Exkursion auf die Margarethenhöhe

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Am Mittwoch, den 18. Dezember 2014, wurde für den Erdkunde LK der Fachraum gegen geographisches Arbeiten in der Region eingetauscht. Da im Unterricht bereits das Thema Stadtplanung und Gartenstadtsiedlung behandelt wurde, bot es sich natürlich an, die von 1909-1920 erbaute und von Margarethe Krupp gestiftete Gartenstadtsiedlung zu erkunden. Schnell zeigte sich der besondere Charme der Gartenstadtsiedlung mit der einzigartigen Architektur und der Kombination vom Stadtleben umgeben von kleineren Wäldern.

Nach dem Treffen am Eingangstor zur Margarethenhöhe ging es also zum Marktplatz, dem Zentrum des Stadtteils mit dem Edeka-Markt und dem Stadt Hotel, an dem die letzten Händler des wöchentlichen Marktes bereits ihre Ware verstauten. Weiter führte der Weg durch die schmalen Straßen durch kleine Grünanlagen zum Sportplatz des Sportvereins TUSEM Essen, wonach das eigentliche geographische Arbeiten begann: Anwohner zu ihrer Meinung über Infrastruktur, Architektur, gesellschaftlichem Leben, Standort und Lage zu befragen.

Natürlich – wie sollte es auch anders sein – hörte man fast nur positive Resonanz zur ersten Gartenstadtsiedlung Deutschlands. Nicht umsonst ist sie eines der gefragtesten Wohnviertel Essens. Fazit: Da haben Sie eine schöne Gartenstadtsiedlung gebaut, Frau Margarethe Krupp!

Von Manuel Möbes, Q2

P.S. (von Frau Domin): Danke Benjamin Prinz für die überaus kompetente Führung durch die Siedlung!