Licht aus – Spot an

Rundum zufriedene Gesichter waren nach dem letzte Schulkonzert im November 2015 zu sehen, zu dem wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihr Können beigetragen haben.

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Angefangen hatte alles mit dem Schulorchester unter der Leitung von Herrn Dißelmeyer, das die vielen Zuhörer in der Stadtteilbücherei unter anderem in die Welt der Piraten der Karibik entführte.

Tatsächlich er hat es wieder getan, werden sich einige ältere gedacht haben, als ein altbekanntes Gesicht die Bühne betreten hatte: Philipp Rosenau (Abiturjahrgang 2013) bestätigte seine guten Moderationsfähigkeiten drei Jahre später erneut. Locker lässig als auch…

Informativ führte er durch das abendliche Programm. Dieses war wie in den Jahren zuvor von großer musikalischer Vielfalt geprägt: Ge-

Bannt lauschte man fortan dem Gesang – vor allem Schülerinnen und Schüler der Q1 und älter traten hier vermehrt ins Rampenlicht – aber auch dem Klavier, den Querflöten, der Gitarre und dem Saxophon, das großen Zuspruch beim Publikum fand. Bravo Malte!

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Oh, Oh Oh! A…., das waren die letzten Zeilen eines Schreis nach Liebe, den der Chor, unter der Leitung von Herrn Stockey, zum Besten gab, nachdem zuvor bereits der Wunsch nach Millionen zum Ausdruck kam.
Was dann im letzten Teil des Programms noch folgte sollte jeden von den Stühlen reißen und in bester Erinnerung bleiben. SIcher war schon Frederik Spiller (Q2, Git./Ges.) mit „Astonaut“ ein echter Überflieger, DOch Leon Klimpel (Q1, Git./Ges.) und Gerrit Bonsen (8a) auf der Cajon überraschten alle mit ihrem direkten und harten Sound in der Interpretation von „Der Himmel soll warten“.
Zusammenwächst was zusammengehört: 8 Jahre ist es her, dass sich Roman Schroer und Frederik Spiller (beide Q2) bei ihrem ersten Schulkonzert einen Drum-Battle lieferten. Uns so war es auch zum Abschluss ihrer Schullaufbahn unausweichlich, nach Romans Ed Sheeran Performance, dass diese Beiden gemeinsam ihr Können zeigten. Den rahmenden Abschluss bildeten die Musikkurse der Q1 (Dißelmeyer/Stockey), die mit der Fuge aus der Geographie, vierstimmig und rhythmisch verzwickt, den Zuschauer auf eine ‘musikalische’ Reise schickten.

Rundum gelungen war ein Abend zu Ende gegangen, auch dank der engagierten Helfer (und Musiker) Jonas Biesgen und Nils Rauhut (beide Q1), die an diesem Abend für Technik und Licht verantwortlich waren.

Bis zum nächstem Mal!

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