Die Geburt des Gymnasiums Heißen

Im Jahr 1975 werden erstmals drei Klassen des Gymnasiums Heißen in der Grundschule an der Nordstraße eingeschult, da dem Gymnasium noch kein eigenes Gebäude zur Verfügung steht. 1976 stellt der Mülheimer Architekt und Dipl.-Ing. Aribert Riege das Modell des Schulgebäudes vor. Schon im selben Jahr beginnen die Bauarbeiten an der Kleiststraße. Im Juni 1978 ziehen die Klassen des Gymnasiums Heißen in das neue Schulgebäude ein, wobei der Umzug in eigener Initiative durchgeführt wird. Die offizielle Übergabe des neuen Schulgebäudes erfolgt am 27. Oktober 1978. Ein Förderkreis der Eltern wird bereits im April 1978 ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr erlaubt der Schulausschluss der Stadt eine Oberstufe. Ein Oberstufenturm wird geplant und die Dreifachturnhalle wird gebaut. 1980 feiert man die Fertigstellung der Turnhalle. 1981 startet die erste (von vielen) Oberstufen. Im nächsten Jahr ziehen die ersten Klassen der Oberstufe in den Oberstufentrakt.