Drachenbootrennen mit den Heißener Oldies

 

 

In diesem Jahr fand das Mülheimer Drachenbootrennen zum 22-mal statt. Seit Beginn an eine feste Institution ist die Teilnahme der Heißener Oldies. Lehrer, Referendare und ehemalige Schüler geben dabei ihr Bestes für unsere Schule. Während in der Vergangenheit immer der Sonntag unser Wettkampftag war, eröffneten wir die Veranstaltung dieses Mal am Samstag um 9.30 mit einem souveränen Sieg.

 Von da an wich die anfängliche Müdigkeit der guten Stimmung, welche durch das schöne Wetter fortbestand. Als Koordinatorin der ersten Stunde sorgte Frau Heitkamp durch geschickte Aufstellung für die richtige Balance im Boot. Mit zahlreichen unfreiwilligen Variationen unseres Schlachtrufs „Heiß, Heißer, Heißen!“ feuerte sie uns vor jedem Rennen zu Höchstleistungen an. Diese folgten somit auch im Zweiten Lauf, in dem wir die anderen drei Boote wiederholt hinter uns ließen.

 Mit zwei Siegen im Gepäck hieß es nun Warten auf den Finallauf. Wir starteten im Cup der Beierforzer GmbH. Bei Kaffee und einem Snack vertrieb man sich sie Wartezeit, bei der man stets Schüler und Eltern traf und Zeit für ein Pläuschen hatte. Um 15.00 war es dann Zeit für unseren „Finallauf“. Unser Trommelkind Jacob Kapodze sorgte für die richtige Schlagzahl, so dass wir von Beginn an gut loskamen und das Feld anführten. Auf den letzten Metern mussten wir uns mit einer Zeit von 1:15:32 der Konkurrenz jedoch knapp geschlagen geben (zwei Hundertstel hinter Platz 2!).

 Ein 3.Platz ist jedoch wieder einmal ein tolles Ergebnis, welches gebührend gefeiert wurde. Im nächsten Jahr werden wir hoffentlich auch wieder ein reines Schülerboot anmelden können, da der direkte Zeitenvergleich der beiden Boote (Oldies vs. Youngster) zusätzlich zu Höchstleistungen animiert. Dann heißt es wieder: Heiser, Heißer, Heißen! … oder so ähnlich!

 

Stefan Damm

 

Der „Tag für Afrika“ begeisterte die fünften Klassen!

Am 12.06.2018 war es wieder soweit! Der 6. Tag für Afrika am Gymnasium Heißen, die große Spaß- und Spendenaktion der Initiative „Love from Africa“ motivierte die 5. Jahrgangsstufe zum Tanzen, Spielen und Laufen. Dabei wurde entweder pro gejoggte Runde oder ein zuvor beschlossener Festpreis gespendet, wodurch eine Gesamtsumme von tollen 4.791,20 € erlaufen wurde. Das fleißig gesammelte Geld unterstützt mit gleichen Anteilen die „Aktion Tagwerk“, die Jugendbildungsprojekte in Afrika fördert und den Verein „Love from Africa“, der sich in Mülheim für afrikanische Mitbürger engagiert und Bedürftigen in Ghana zur Seite steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab 8.30 Uhr versammelten sich alle Teilnehmer, Lehrer und Helfer bei angenehmen Temperaturen auf dem Sportplatz am Kahlenberg. Nach einer kleinen Einweisung startete die Klasse 5a mit dem Spendenlauf, wobei die 5c ihre Runden zählte. Die 5d wurde vom Choreographen Lawrence Otoo zum afrikanischen Tanz bewegt. Parallel war die 5b damit beschäftigt, sich von Stella Weber für afrikanische Spiele begeistern zu lassen. Nach 45 Minuten wechselten die Klassen ihre Aktionen. Die von den Sanitätern gereichten Stärkungen wie Müsliriegel, Bananen und natürlich ganz viel Wasser halfen den Schülern dabei ihre Energie auszuschöpfen und alles für das großartige Projekt zu geben.

Zum krönenden Abschluss lief die Musik dann noch einmal für einen Abschlusstanz, bei dem alle sichtlich Spaß hatten. Somit ging ein anstrengender, aber rundum erfolgreicher Tag zu Ende!

Nele Walner, Jule Borgstedt (9a)

Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa 2018“

 

Mit seinen 65 Jahren blickt der Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ auf eine lange Tradition zurück. Durch die unterschiedlichsten Aufgaben soll der europäische Gedanke mit Leben gefüllt und eine Begegnung zwischen Ost und West ermöglicht werden.

In diesem Jahr haben sich vier SchülerInnen der Klasse 7e der Herausforderung gestellt und mit ihren kreativen Beiträgen an dem Wettbewerb teilgenommen.
Victoria und Patricia Bivec sowie Janelle Elze haben sich dem Thema Schauergeschichte angenommen und phantasievolle, gruselige Geschichten geschrieben.
Sophia Trümper dagegen verfasste ein kreatives Ende für eine Kurzgeschichte, deren Anfang der Wuppertaler Schriftsteller Michael Zeller eigens für den Schülerwettbewerb geschrieben hatte.

Besonders Sophia Trümper konnte die Jury mit ihrem literarischen Beitrag derart überzeugen, dass sie vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW mit einem Siegerpreis ausgezeichnet wurde. Neben einer Urkunde und einem Geldpreis erhielt Sophia auch eine persönliche Nachricht des Autors Michael Zeller, in der er ihr herzlich zu ihrer schönen Geschichte gratuliert und sie ermuntert, auch in Zukunft weiterzuschreiben.

Auch das Gymnasium Heißen gratuliert ganz herzlich zu diesem schönen Erfolg und dankt allen Schülerinnen für Ihre Teilnahme.

Theateraufführung des Literaturkurses der Q1 von Dürrenmatts „Die Physiker“

Eine Formel zur Vernichtung der Menschheit, gefährliche Liebesbeziehungen und

drei augenscheinlich Verrückte …

 

Um all dies dreht sich die tragische Komödie „Die Physiker“ von Dürrenmatt und ähnelt damit

eher einem Kriminalstück als einer Schullektüre. Im Mittelpunkt der Handlung steht

das Leben der drei Physiker Möbius, Einstein und Newton, welche in dem Schweizer

Sanatorium „les Cerisiers“ durch ihr sonderbares Verhalten für viel Aufsehen sorgen

und sogar die Polizei ins Haus bringen, während die selbstsüchtige Sanatoriums Leitung

Frau Dr. von Zahnd im Hintergrund die Fäden zieht.

 

Wie dieses Drama ein Ende findet, möchten wir, der Literaturkurs von Frau Domin,

euch in Form eines Theaterstückes präsentieren. Alle Interessierten laden wir herzlich

dazu ein, sich unsere Abendvorstellung am 28. Juni 2018 in der Stadtteilbibliothek anzusehen.

 

Am selben Abend führt der Literaturkurs von Frau Becker-Adam zudem das selbst umgeschriebene Stück „Der Hypochondrist“ auf und freut sich ebenso auf viele Zuschauer!

 

 

Wir freuen uns auf euch!

Die Physiker & Co

 

 

Schulsanitäter bekommen Verstärkung!

In jedem Jahr suchen wir freiwillige Schülerinnen und Schüler aus dem siebten Jahrgang, die an der vierteljährlichen Ausbildung des ASB teilnehmen um anschließend wichtige ehrenamtliche Aufgaben als Schulsanitäter/innen wahrzunehmen. Im Anschluss gibt es eine Prüfung, deren Ergebnisse uns kurz nach „Redaktionsschluss“ erreicht haben. Demnach haben alle 9 Prüflinge vom Gymnasium Heißen bestanden. Dazu gratulieren wir recht herzlich! Die offizielle Urkundenverleihung wird beim traditionellen Pizzaessen kurz vor den Sommerferien stattfinden. Durch Konfirmationsfahrten fehlen Linda Bambey, Lucia L. ,Johanna Malich und Alina Schulz auf dem Foto. Rette uns wer kann!
S. Damm

Unsere neuen Sanis: Paul Geiger, Julia Henßen, Fiona Hüskes, Cassandra Banner, Simon Kösters

Politik (-Unterricht) ist wichtig

– Ergebnisse einer Umfrage an unserer Schule –

Der Diff-Kurs Politik/Wirtschaft in der Jahrgangsstufe 9 hatte sich vorgenommen, in den Jahrgangsstufen 9 und 11 alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule nach ihrem „Interesse an Politik“ zu befragen. Die Kursteilnehmer arbeiteten mit Akribie einen elf Themen umfassenden Fragebogen aus.

Geradezu gespalten ist die befragte Schülerschaft, wenn es um die Frage geht, ob sie sich ganz allgemein für Politik interessieren. Gleich groß ist die Gruppe, die sich als „interessiert“ (46%) oder „wenig interessiert“ (46%) bezeichnet. Nur jeweils 4% ordnen sich als „stark“ oder „gar nicht interessiert“ ein. Die Jahrgangsstufen 9 und
11 unterscheiden sich hier kaum.

Ein ähnliches Ergebnis zeigt sich bei der Frage, ob man sich „aktiv über das, was in der Politik los ist“ informiert. 60% tun das, aber 40% wählen die Antwort „nein“. Das Fernsehen ist dabei die bevorzugte Informationsquelle (52%), eine Tageszeitung wird weniger genutzt (15%).
Dennoch hält es eine große Mehrheit für wesentlich, informiert zu sein und ein solides „politisches Allgemeinwissen“ zu haben. So halten z. B. 70% den Politik-Unterricht für „wichtig“ oder „eher wichtig“.

Vorsichtig sind sie allerdings, wenn sie eine Selbsteinschätzung ihres politischen Allgemeinwissens vornehmen sollen. So meinen 2/3 der Schüler/innen, nur einen befriedigenden oder ausreichenden Kenntnisstand in Sachen Politik zu haben. Dass es sich hier um eine realistische Einschätzung handelt wird deutlich bei der Beantwortung einer Testfrage: „Wer wählt den Bundespräsidenten?“ Zwei Drittel der Befragten beantwortet diese Frage falsch. Nur 33% wissen, dass die Bundesver-sammlung den Bundespräsidenten wählt. Alle anderen glauben fälschlicherweise, dass der Bundestag, der Bundesrat oder eine Direktwahl durch das Volk diese Wahl vornimmt.
Etwas besser fällt das Ergebnis einer weiteren Testfrage aus. Der Kurs wollte herausfinden, ob die Schüler/innen wissen, was man in der Bundesrepublik unter einer „wehrhaften Demokratie“ versteht. Immerhin konnten das 52% richtig beant-worten. (Das Verfassungsgericht hat das Recht Parteien mit verfassungsfeindlichen Zielen zu verbieten.) Auch hier unterscheiden sich die beiden Jahrgangsstufen nur geringfügig.

Widersprüchlich ist das Ergebnis unserer Erhebung bei der Simulation einer Wahl, weil sich fast 80% gerne an einer Bundestagswahl beteiligen würden, wenn man ihnen dazu die Gelegenheit gäbe. Der Kurs wollte es genau wissen: Welche Partei würdest du wählen?
Das Wahlergebnis unterscheidet sich an einigen Stellen von dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl. So hätte etwa die AfD (0,7%), aber auch die Linke (3%) keine Chance in den Bundestag einzuziehen. Die CDU wird mit 43% stärkste Partei, die SPD erreicht 19%, die FDP 20% und die Grünen 14% der Stimmen. Aber nur 64% aller Befragten geben ihre Stimme ab.
Vielleicht doch keine ausreichende Unterstützung für die Forderung nach einer Absenkung des Wahlalters?

Peter Leitzen

Zu Besuch bei der Sparda-Bank und im Landtag in Düsseldorf

Am Mittwoch, dem 11. April 2018, verbrachte unser SoWi-Kurs in Begleitung unserer Lehrerin Frau Heusel-Butenberg den Tag in Düsseldorf. Zunächst waren wir bei der Sparda-Bank zu Gast und wurden dort herzlich von Herrn Draken, dem Filialleiter der Sparda-Bank in Mülheim, empfangen. Durch die Veranstaltung führte dann aber der Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Thorsten Schuld, der uns zuerst über die Sparda-Bank informierte. Anschließend thematisierte Herr Schuld den richtigen Umgang mit Geld. Er referierte über Budgetplanung, Einnahmen und Ausgaben. Man soll bewusst seine Ausgaben planen und ein Gefühl für Preise entwickeln. Außerdem erhielten wir noch ein paar Infos zum Thema Nebenjob. Nach einer kurzen Pause gab Herr Schuld uns nützliche Tipps, um Schulden zu vermeiden, und anhand eines Schufa-Beispiels zeigte er uns sehr anschaulich die möglichen Folgen einer Verschuldung.

Nachdem unser Termin in der Sparda-Bank vorbei war, machten wir uns auf den Weg zum Düsseldorfer Landtag. Da der Programmpunkt beim WDR leider kurzfristig abgesagt wurde, hatten wir genug Zeit, um zum Landtag zu kommen, – und die Zeit brauchten wir auch. Denn wir mussten die ganze Strecke laufen, da wir genau den einen Tag erwischt hatten, an dem der öffentliche Nahverkehr in Düsseldorf bestreikt wurde.

Am Landtag angekommen, mussten wir erst einmal durch eine Sicherheitskontrolle, um danach das offizielle Gebäude betreten zu dürfen. Wir wurden zum Mittagessen eingeladen und im Anschluss von Herrn Donath, dem Finanzchef des Landtags, abgeholt. Er führte uns durch das Gebäude und erklärte und zeigte uns dabei viele verschiedene interessante Dinge, so zum Beispiel anhand eines Modells die besondere Architektur des nordrhein-westfälischen Landtags. Außerdem durften wir den Plenarsaal besichtigen, in dem viele politische Themen diskutiert und entschieden werden.

Im Anschluss setzten wir uns zusammen in einen der Fraktionsräume, in dem wir die Möglichkeit bekamen, mit Herrn Donath ins Gespräch zu kommen. Wir konnten unsere Fragen stellen und erhielten auf jede einzelne eine ausführliche Antwort. Nach dieser Gesprächsrunde endete die Exkursion am Nachmittag im Landtag und wir machten uns nach einem spannenden und interessanten Tag wieder auf den Heimweg.

(Vladan Velichkovski und Anna Schwaner, EF SW G1)

Frankreich Austausch 2018

Am 17.02.2018 begann der Frankreich- Austausch der neunten und zehnten Klassen. Insgesamt waren wir 40 Schüler und vier Lehrerinnen. Die französischen Schüler kamen gegen Abend an und wurden auf dem Schulhof von ihren Gastfamilien abgeholt.

Das Wochenende haben alle in den Familien verbracht und sich besser kennen gelernt.

Am Montag ging das Programm dann richtig los. Durch Zufallsprinzip wurden wir anderen Austauschpartnern zugeteilt und durften ein zweisprachiges Interview führen, bevor wir uns gegenseitig dem Rest der Gruppe vorgestellt haben, jeweils in der anderen Sprache. Auf Grund der Größe der Gruppe wurden wir auf zwei Computerräume aufgeteilt und sollten mit unserem Zufallspartner ein Quiz über NRW und Deutschland lösen. Danach wurde uns eine Projektarbeit vorgestellt, die wir in den zwei Wochen des Austausches fertig stellen sollen, die erste Hälfte in Deutschland, die zweite im Sommer in Frankreich. Wir sollen jeweils ein deutsches und ein französisches Lied miteinander kombinieren und kreativ präsentieren.

Dienstag waren wir in den ersten beiden Schulstunden im regulären Unterricht, damit die Franzosen zu sehen bekamen, wie der Unterricht an einer deutschen Schule abläuft. Danach konnten wir uns noch ein wenig mit dem Projekt beschäftigen, bevor wir uns nach einer Mittagspause alle auf den Weg nach Duisburg zum Moonlight Minigolf gemacht haben. Dort spielten wir Minigolf im Schwarzlicht.

Mittwoch wurden wir dann vormittags, nach einem Spaziergang durch die Innenstadt, im Rathaus empfangen und konnten uns einen Film über Mülheim ansehen, der eventuell schon ein wenig veraltet war. Uns wurde allerdings bestätigt, dass schon an einem neuen, etwas passenderen Film gearbeitet wird. Danach sind wir über die Ruhr, durch Schloss Broich und die MüGa zur Camera Obscura gewandert. Getrennt voneinander, wurden erst die Franzosen nach oben in die Kuppel gefahren, während wir Deutschen uns das Museum ansehen konnten. Als es schon fast soweit war und wir nach oben fahren konnten, gab es zwischendurch ein kleines Drama, weil der Aufzug stecken blieb. Zum Glück fuhr er wenige Minuten später wieder und alle kamen heil nach oben und auch wieder runter, da es zwischen dem zweiten und dritten Stock, abgesehen von einer Feuertreppe, die alarmgesichert war, keine Treppe gab. In der Kuppel war es äußerst interessant, da die Akustik vollkommen ungewohnt und unbeschreiblich komisch war.

Donnerstag sind wir mit dem Zug zum Bergbaumuseum nach Bochum gefahren. Auch dort gab es zwei verschiedene Führungen. Eine auf Französisch und eine auf Deutsch. Die deutsche Führung war witzig, da der Führer lustige Spitznamen verteilte und wir auch mal Dinge ausprobieren konnten, wie zum Beispiel einen Fünf Kilo- Bohrer über unseren Kopf halten oder in einer Rettungskapsel liegen. Nach der Rückfahrt nach Mülheim sind wir noch durch die Mausegattsiedlung, eine typische Bergarbeitersiedlung, gegangen.

Freitag war auch schon der letzte Tag und wie haben erneut an unseren Projekten gearbeitet, da wir bereits die Zwischenstände bei der Abschiedsfeier am Abend vorstellen sollten. Abends haben wir uns dann mit den Eltern in der Schule getroffen. Es gab ein selbst gemachtes Buffet, einige Gruppen haben ihre Ergebnisse vorgestellt und sogar Frau Dr. Leistritz war da und sagte ein paar herzliche Worte.

Samstag war am frühen Morgen die Abreise angesagt und die französischen Schüler mussten zu um acht Uhr zum Bus gebracht werden. Nach einem langen Abschied, der zumindest für uns Schüler nur zeitweilig ist, sind die Franzosen in den Bus eingestiegen. Auch der Busfahrer stieg ein und seltsamerweise war die Gepäckklappe an der Seite jedoch noch auf. Nach hektischem Deuten, kam der Busfahrer jedoch dann noch einmal heraus und schloss diese, obwohl er den Motor schon gestartet hatte. Auch die vordere Tür hatte schon ein wenig Probleme bereitet und ging keine zwanzig Meter weiter wieder auf.

Die Franzosen sind aber gut in Tours angekommen und wir freuen uns auf das Wiedersehen am 02. Juni!

Thyra Tennig, EF

„PAD einsteigen!“ …

 

… dies wird auch in diesem Jahr bestimmt wieder das Motto der PAD-Preisträgergruppe sein. Im Rahmen des Internationalen Preisträgerprogramms erwarten wir noch vor den Sommerferien insgesamt zwölf Gäste aus Armenien, Finnland, Indien, Südafrika und Vietnam.

Die Preisträger – insgesamt 413 Jugendliche aus 91 Nationen – wurden aufgrund herausragender Leistungen im Fach Deutsch mit einem Stipendium für einen vierwöchigen Aufenthalt in Deutschland ausgezeichnet. Auf ihrer Reise, die sie mit Reiseleiterteams unternehmen, dürfen sie in Bonn, Berlin, München und an einer von 34 Gastschulen in ganz Deutschland „aussteigen“.

Unsere 12 Gäste werden am 28.06. am Bahnhof in Mülheim an der Ruhr einfahren. Zwei Wochen lang werden sie unsere Schule besuchen, Deutschunterricht erhalten und viele Ziele in der Region erkunden.

„Einsteigen“ in diese PAD-Reise können auch unsere Schülerinnen und Schüler. Zwölf Familien haben sich freundlicherweise bereit erklärt, die Preisträger aufzunehmen und Jan Vogel (EF) wird die Gruppe als Begegnungsschüler auf ihrer vierwöchigen Fahrt durch Deutschland begleiten. Da die Gäste sowohl in den Unterricht als auch in das allgemeine Schulleben integriert werden, entstehen vielfältige Gelegenheiten sich auszutauschen und Freundschaften zu schließen.

Am 11.07. wird es dann aber wieder heißen: „PAD einsteigen“ – und zwar in den Zug nach München. Unsere Schüler werden hier bleiben mit hoffentlich vielen neuen Freunden und interessanten Einsichten und Erfahrungen.

Wir freuen uns sehr auf unsere Gäste und sind gespannt auf die Menschen und ihre Erzählungen aus den unterschiedlichsten Regionen unserer Welt!

Claudia Vogt

Taekwondo-Stunde

An einem Donnerstag in der fünften und sechsten Schulstunde hatten die Kinder der Klasse 5C Taekwondo bei Trainer Frank. Am Anfang hatten die Kinder viele Fragen an Frank. Frank beantwortete alle Fragen und sie starteten mit dem aufwärmen. Frank stellte Übungen vor und die Klasse 5C machte sie nach. Nach den Aufwärmübungen zeigte Frank ihnen ein Paar  Abwehr Übungen die sie schließlich nachmachen sollten. Nach einer gewissen Zeit zeigte Trainer Frank ihnen Angriffsübungen die sie mit einem Partner ausführen sollten. Die Klasse 5C sollte als nächstes  alle Trittübungen vor ihrem neuem Partner in der Luft ausführen. Am Ende der Taekwondo-Stunde sollte die Klasse 5C an einer Weichbodenmatte einen Doppelkick ausführen. Der Taekwondo Trainer Frank verabschiedete sich von der Klasse 5C  und sie machten noch ein Abschiedsfoto mit Frank.

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Bericht wurde von Andjela Knezic und Tom Demmer geschrieben.

 

In den vergangenen Wochen bekamen die Schüler der 5ten Klassen Besuch von einem erfahrenen Taekwondo Lehrer,der in Korea ausgebildet wurde.

Dort erlangte er auch einen Meistergürtel.
So etwas zu erlangen ist nicht gerade sehr einfach.
Jetzt  erzählen wir aber mehr über den Besuch.
Zwei ganze Schulstunden lang wurde nur Taekwondo gemacht. Natürlich  wärmt  man sich  auch  vor dem Sport  auf, vor allem wenn  man  Kampfsport  machen möchte.Das taten sie  auch.
Nach dem sie  damit fertig waren, wurden die Schüler in drei  langen  Reihen  aufgestellt und  schon  fing  es  an.Sie lernten die drei  Tritte und  die  Arm  und Handbewegungen.
Als sie das  beherrschten  mussten  sie mit  Partnern  zusammen üben.
Manche traten leichter und manche nicht.
Nach  einiger  Zeit  durften sie auch gegen große  Matten treten. Später stellten sie  sich wieder in drei Reihen  auf und übten die Tritte und sie jeweiligen  Armbewegungen   Bewegungen wieder alleine. Am Ende  der Stunde verabschiedeten sich die Kinder.
Falls jemand  Interresse an Taekwondo hat,kann man sich natürlich  auch anmelden.
Mehr Info’s unter www.german-tigers.de .
Für Erwachsene gibt es dort auch etwas!