Skype-Konferenz

“As part of our English class we read Today Strasser’s exciting book “Give a Boy a gun” about a serious topic, namely a school shooting in the USA.
Miss Pantel had the interesting idea of contacting the author, who is also known under his pseudonym “Morton Rhue”. He offered us something which was very new for our school: a Skype talk with him. All of us were very excited as we had never talked to a famous American author before.

We informed ourselves about his works and his biography so we could prepare some questions to ask him.

On the day of the call we were very nervous. On 3 pm Todd (as we were allowed to call him) called via Skype, and we saw his face projected onto the huge white wall: a man with a short grey beard, short grey hair, a sweatshirt and a mug of coffee. He told us that he just got up, as he lives in New York City and it was 9 am at that time overseas. We were intimidated by the situation, but Mr. Strasser’s calmness quickly rubbed on us. He is a nice and down- to-earth guy so we quickly lost our nervousness. He told us some interesting news about his upcoming book “American Terrorist”. At the end he told us that it’s very important to never stop reading books in order to save the world. We asked all of our questions and Miss Pantel finally  our thanks and goodbye and we hung up.

Doing something like that at school is magnificent, as we could interact in depth with the author of the novel we had discussed and get to know his view on different matters from the book.”

Nico Hermann

Unsere Skifreizeit 2018

„Endlich ist es soweit!“, schreien Einige voller Freude. Alle verabschieden sich von ihren Eltern und steigen schnell in den Bus.

Die Klassen 7a, 7c und 7d fahren am 2. März 2018 auf Ski-Freizeit nach Münster – das liegt im Zillertal in Österreich. Einige Lehrer und andere Betreuer fahren als Begleiter mit uns mit. Wir fahren über Nacht und halten um 1:00 Uhr an einer Raststätte, wo es zum Glück McDonald’s gibt, sodass die Fahrt mit vollem Bauch weitergehen kann. Um 7:00 Uhr morgens kommen wir an unserem Gasthof „Grünsbach“ an und am nächsten Tag geht es auch schon auf die Piste. Kinder, denen es nicht gut geht, können in dem Restaurant, in dem wir mittags essen, bleiben und sich erholen.

Nach dem Skifahren gibt es immer erst Abendessen und dann das Abendprogramm. Dabei erhalten wir die wichtigen Infos zum nächsten Tag und schauen einen Film oder spielen Spiele. Um 22:00 Uhr ist dann Bettruhe. Das hört sich früh an, aber nach dem Skifahren ist man wirklich erschöpft. Nach einer Woche trauen sich selbst die meisten Anfänger schon auf die roten und schwarzen Pisten und besonders das Fahren mit den Freunden macht allen viel Spaß. Die Rückfahrt am 10. März vergeht zum Glück fast genauso schnell wie die Hinfahrt – auch wenn es fast schade ist, dass die Klassenfahrt schon wieder zuende geht. Wir hatten eine sooo schöne Woche und hoffen, dass alle, die ihre Ski-Freizeit noch vor sich haben, genauso viel Spaß haben werden wie wir!

 

Lucia L. und Wiebke Porsch (7c)

Jugend debattiert – Die Regionalqualifikation im Melanchthon Gemeindezentrum

Am 21.2.2018 fand im Melanchthon Gemeindezentrum in Essen nach dem schulinternen Wettbewerb die Regionalqualifikation für den Debattierwettbewerb “Jugend debattiert” statt. Auch in diesem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule teil. Jeweils zwei Debattanten und ein Vertreter/Innen, der im Falle eines Ausfalls einspringen würde, waren dabei. Um kurz vor acht trafen sich die Debattanten vor
dem Gemeindezentrum und orientierten sich am Zeitplan. Im Wechsel debattierten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II. Die Sekundarstufe II legte mit der Frage, ob in stark belasteten Städten ein Dieselverbot eingeführt werden solle, vor. Nach jeder Debatte gab es eine kurze Pause, in der sich die Juroren besprochen und die Debattanten bewertet haben. Daraufhin waren die Schülerinnen und
Schüler der Unterstufe dran. Lena Tiggelbeck aus der 8d hat sich ebenfalls im Schulwettbewerb für die Regionalentscheidung qualifiziert. Hier ein Bericht über ihre Erfahrung als Debattantin:
Der Wettbewerb startete mit einer kurzen Begrüßung durch die Regionalkoordinatorin Gaby Peltz. Danach hatten wir etwas Zeit, um uns mit unseren Partnern abzusprechen. Da die Oberstufe begann, konnte ich mir eine ihrer Debatten anschauen. Direkt danach ging es dann auch für mich, mit der Frage „Sollen in öffentlichen Grünanlagen Sportgeräte für die Allgemeinheit aufgestellt werden?“, los.
Während der Debatte war ich natürlich ziemlich aufgeregt. Als ich dann aber merkte, dass sowohl die Jury als auch die anderen Debattanten alle nett waren, legte sich meine Nervosität schnell. Zum Schluss der Debatte erhielt jeder positive Kritik sowie ein paar Verbesserungs- vorschläge von der Jury. Bei meiner zweiten Debatte zu der Streitfrage: „Sollen Läden auch an Sonntagen öffnen dürfen?“ lief ebenfalls alles gut, sodass ich dann entspannt mit den anderen Schülerinnen und Schülern zusammen auf die Ergebnisse warten konnte. Von den 24 Teilnehmern der Mittelstufe haben sich vier für das
Regionalfinale qualifiziert. Einer davon war Leander Jungk aus der 9e. Er hat mittlerweile auch das Finale gewonnen und nimmt nun an der Landesqualifikation im Mai teil. Herzlichen Glückwunsch!
Alles in allem war es eine tolle Erfahrung an „Jugend debattiert“ teilzunehmen und ich habe viel dazugelernt. Aus unserer Sekundarstufe II ist diesmal leider niemand weitergekommen, dennoch war es insgesamt ein sehr gelungener Vormittag mit vielen spannenden Debatten und Themen.

Lena Tiggelbeck (8d), Nea Khalo (9e)

Frankreichaustausch

20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 des Städtischen Gymnasiums Heißen wurden mit ihren französischen Austauschpartnern im Rathaus der Stadt Mülheim empfangen. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrerinnen Victoria Lubarski-Goldbeck und Marion Abu Jhaisha, die den Austausch auf Mülheimer Seite betreuen, sowie der Kolleginnen Anne Männlein und Léa Boko vom Lycée Descartes in Tours. Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen feiert in diesem Jahr ihr 5-jähriges Jubiläum.

Weichenstellung für ein gesundheitsorientiertes Schulprofil

 

Gymnasium Heißen startet gesund ins neue Schuljahr

Fragt man seine Mitmenschen, was denn das Wichtigste im Leben sei, so lautet die Antwort oftmals: Gesundheit! Als elementares Ziel der Pädago-gik ist die Gesundheitserziehung bereits in diverse Lehrpläne der Unter-richtsfächer eingebettet. Wenn Schulen sich darüber hinaus engagieren möchten, bietet das Programm Bildung und Gesundheit (BuG) viele weite-re Möglichkeiten. Es wird vom Landesministerium und diversen Kranken-kassenverbänden getragen und bietet Anreize zur  Fokussierung auf ge-sundheitliche Aspekte im Lebensraum Schule. Durch die Unterschrift eines Kooperationsvertrages im ersten Schritt wird beurkundet, dass in Zukunft gemeinsam an Themen zur Schülergesundheit, Lehrergesundheit und der Gesundheitserhaltung aller weiteren Personen im Schulbetrieb gearbeitet wird.

Zu diesem Anlass lud das Gymnasium Heißen zur Unterzeichnung der Ko-operationsvereinbarung ihre Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef ein. Sie hilft bei der Umsetzung von Projekten und stellt den Schulen, die sich mit einem Konzept langfristig zur guten, gesunden Schule entwickeln wollen, finan-zielle Mittel zur Verfügung. Der Ansprechpartner am Gymnasium Heißen, Stefan Damm, sieht es als Chance für alle, bei der Eltern, Schüler und Leh-rer gemeinsam den Schulalltag verändern können. Die Vielfalt an mögli-chen Themen ist groß und wird durch das Programm nicht eingeschränkt. Bewegte Pausen, Ruheräume oder Ressourcenmanagement stellen nur ei-nige Handlungsfelder in diesem Kontext vor, welche im Schulprofil veran-kert werden. Diese Ausrichtung auf Gesundheitsthemen setzt ein engagier-tes Kollegium, eine aktive Elternschaft und reflektierte Schülerinnen und Schüler voraus. Schulleiterin Sigrun Leistritz unterstützt das Projekt von Anfang an und weiß, dass ihre Schule über diese notwendigen Rahmenbe-dingungen verfügt.

Bildunterschrift: Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung des Landesprogramms durch die Schulleiterin Sigrun Leistritz (1. v. l.), den Ansprechpartner der Schule Stefan Damm und die Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef

Der Tag der offenen Tür in unserer internationalen Klasse

Der Tag der offenen Tür in unserer internationalen Klasse

Am 20. Januar fand der Tag der offenen Tür 2018 an unserer Schule statt. Im Unterricht bei Frau Papaioannou haben wir uns überlegt, wie wir uns präsentieren können. Wir haben uns entschieden, Karteikarten für die Kinder vorzubereiten. Wir haben Fragen und Phrasen in unseren Muttersprachen auf Karteikarten geschrieben. Unsere Herkunftssprachen sind Twi (Ghana), Arabisch (Syrien), Russisch (Russland), Rumänisch (Moldawien), Persisch (Afghanistan), Französisch (Elfenbeinküste), Italienisch (Italien) und Serbisch (Serbien). Wir haben die Flaggen unserer Länder gemalt und an die Tische geklebt, damit die Besucher unsere Heimatländer erkennen können. Auf den Karteikarten standen die folgenden Phrasen und Fragen: Hallo!/Guten Tag!/Wie heißt du?/Wie alt bist du?/Wie geht es dir?/Auf Wiedersehen!/Tschüss!/ Zahlen von 1 – 10. Als die Kinder ab 09.30h zu uns gekommen sind, haben wir ihnen unsere Sprachen beigebracht. Die Kinder fanden es toll, unsere Sprachen kennenzulernen. Danach hatten die Kinder noch Zeit für weitere Aktivitäten und Überraschungen an unserer Schule. Wir fanden den Tag der offenen Tür sehr toll, weil wir die Chance hatten, mit den Kindern zu arbeiten. Es war großartig, weil die Kinder unserer Sprachen kennenlernen wollten. Wir wollen Frau Papaioannou ein großes „Dankeschön“ sagen, weil sie uns sehr geholfen hat und immer alles für uns gemacht hat und immer noch macht.

Pädagogische Pause am Gymnasium Heißen

Pädagogische Pause am Gymnasium Heißen

Mittagessen oder Snack in der Cafeteria
Die Jugendlichen können ein warmes Mittagessen oder einen kleinen Snack kaufen.

Ruhe in der Stadtteilbücherei
Es können Bücher gelesen oder ausgeliehen werden.

Auspowern in der Sporthalle
Sportangebote nach Bedarf, wie z. Bsp. Fußball.

Spiel und Spaß in den Betreuungsräumen
z. Bsp. Kicker, Hockey, Airhockey,
Gesellschaftsspiele und kleine kreative Aktionen oder einfach nur abhängen.

Arbeiten im Hausaufgabenraum
Vokabeln lernen, Hausaufgaben machen, Vorbereitung auf den Unterricht oder Arbeiten in der Lerngruppe.

Spiel, Sport und Spaß auf dem Schulhof z. Bsp. Tischtennis, Basketball, Fußball, Federball, …

Mitarbeiter
des verlässlichen Nachmittags

Die Betreuerinnen der Diakonie sind
Ute Roemer und Sonja Zydek.

Damit wir so viele Angebote bieten können, werden wir bei der Aufsicht in der pädagogischen Pause von Lehrern und einer Honorarkraft unterstützt.

Die Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Lehrern, Betreuern und den Schülern basiert auf gegenseitigem Vertrauen.

Telefon: 455 – 4068

Ganztagsoffensive
an weiterführenden Schulen
Ein Angebot des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr
Hagdorn 1a, 45468 Mülheim an der Ruhr

Ansprechpartnerinnen:
Birgit Hirsch-Palepu,
Leiterin Abteilung Soziale Dienste
Telefon: 0208- 3003 225,
hirsch-palepu@diakonie-muelheim.de
Michael John, OGS-Koordination
Telefon: 0208- 3003 213,
john@diakonie-muelheim.de

Pädagogische Mittagspause

und

Ganztagsoffensive

am Gymnasium Heißen

In der Trägerschaft des
Diakonischen Werkes

Das Europaletten-Projekt

In der Projektwoche im Herbst vom 10. bis 16.10. 2017 startete in der Ganztagsoffensive die Umgestaltung des Gruppenraums. Die Betreuungskinder der 6ten und 7ten Klasse waren engagiert dabei.
Die alten Sofas raus und eine Sitzlandschaft aus Europalletten rein.
Zuerst wurden die Wände farbig gestaltet. Mit Wassersprühern und Schutz T- Shirt ausgestattet durften die Kids die Farbe auf die Wände spritzen. Alle Kinder waren freudig bei der Sache. Mal zaghaft und mal frei heraus. So entstand ein bunter Hintergrund für die neue Chill-Ecke.
Am Dienstagmittag wurden die Paletten geliefert. Ein Laster mit Kran brachte uns die Paletten direkt vor die Türe. Die Paletten mussten „nur noch“ in den Gruppenraum transportiert werden und wir stellten fest, dass die ganz schön schwer sind. 10 Paletten wiegen insgesamt 200kg.
Danach wurde fleißig beraten und gebaut. Wie sollen die Paletten gestapelt und angeordnet werden? Es gab 3 Möglichkeit und eine Gruppenentscheidung. Danach hatten alle Muskelkater in den Armen.
In den nächsten Tagen wurde in Teamarbeit gebohrt und geschraubt. Die Paletten mussten mit Winkeln und Metallplatten verbunden werden, damit sie nicht rutschen. Anschließend haben die Kinder die Spanplatten darauf befestigt. So ist es stabil und die Sitzfläche ist schön glatt. Mit den alten Kissen war es direkt bequem.
Ein erster Sitz- und Chilltest war schon erfolgreich.
4m x 4m misst der Teppich. Mit vielen Händen wird er zurechtgelegt und er kann zugeschnitten werden. Der Teppich wird mit Hilfe von doppelseitigem Teppichklebeband an der Holzkonstruktion befestigt und per Elektrotacker nochmals gesichert.

Wenn die Leisten angebracht sind, dann ist das „Werk“ vollendet.

Es hat viel Spaß gemacht.

Das Betreuungsteam

Sowi-LK besucht das Bundesministerium für Verteidigung

Am Mittwoch den 31.01.2018 besuchte unser Sowi LK in der Q2- begleitet von Frau Eppinger und dem Kurslehrer Herrn Preiser, das Bundesministerium der Verteidigung in Bonn.
Zunächst führte uns der Referent für Sicherheits- und Verteidigungspolitik David Ginster in das Besucherzentrum des BMVG.
Dort hielt er einen interessanten Impulsvortrag zum Thema moderne Kriegsführung, wobei der Fokus auf atomaren Waffen lag.
Wir blickten zurück auf das Jahr 1945, genauer gesagt auf den 6.08 und 9.08.45- die beiden Tage, an denen zum ersten Mal Atombomben als Waffe auch gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurden.
Der Jugendoffizier Ginster stellte dabei insbesondere heraus, dass die Strahlenbelastung atomarer Waffen deutlich geringer sei, als beispielsweise bei einer Kernschmelze in Atomkraftwerken( Tschernobyl und Fukushima).
Das eigentliche Vernichtungspotenzial dieser Waffen gehe von der, sich nach der Detonation ausbreitenden, Druckwelle sowie der extremen Hitzeentwicklung aus.
In Anbetracht der aktuellen Verteilung von Atomwaffen auf der Welt, konstatierte Ginster, dass ein dritter Weltkrieg den Tod des Großteils der Weltbevölkerung zur Folge haben könnte.
Dies liege zum einen daran, dass die Sprengkraft der Waffen durch fortgeschrittene Technologien unvorstellbar groß sei( Zarbombe 4000x so stark wie Hiroshima-Bombe) und zum anderen stünden neben den 5 offiziellen Atommächten USA, Rußland, China,Frankreich und Großbritannien auch zahlreiche weitere Staaten unter Verdacht, diese Form von Waffen zu besitzen respektive herstellen zu können.
Also behält das Zitat Albert Einsteins: “Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.” nach wie vor seine Gültigkeit.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine fuhren wir zum ehemaligen Regierungsbunker in Ahrweiler.
Die rund 17,3 Kilometer lange Bunkeranlage wurden in den Jahren 1960-1972 gebaut beziehungsweise erweitert und nach Ende des Kalten Krieges (Ende der 1990er Jahre) aus Kostengründen stillgelegt.
Während unserer Führung viel es schwer, sich das tatsächliche Ausmaß einer Anlage vorzustellen, die 3000 Personen im Falle eines Atomschlages Schutz bieten sollte.
Aufgrund des erfolgten Rückbaus konnten wir nur die ersten 203 Meter durchlaufen.
Nichtsdestotrotz faszinierte uns die minutiös geplante Anlage mit ihren zahlreichen Sicherheitsbereichen und der “Autarkie auf Zeit”.
Alles in Allem bot der Besuch in Bonn uns wichtige und interessante Einblicke in die Geschichte, brachte gleichermaßen aktuelle Konfliktsituationen zur Diskussion und beantwortete ebenso unsere Fragen zum Thema Atomwaffen und internationale Sicherheitspolitik.

Achtungserfolg für das Gymnasium Heißen

 

 

Als kampfloser Stadtmeister hatten sich die Handballer des Gymnasium Heißen, WK II Jungen (Jahrgänge 2003-05) für die Vorrunde der Regierungsbezirksmeisterschaft qualifiziert. Von Anfang an war klar, dass hier zu bestehen eine enorm schwierige Aufgabe war, fuhr man doch nur mit einem Spieler aus dem älteren Jahrgang dorthin.

Doch das Team schlug sich beachtlich: im ersten Spiel gegen den späteren Sieger Gymnasium Haan verlief die erste Halbzeit sehr ausgeglichen (5:7), und erst im zweiten Durchgang setzte sich die körperliche Überlegenheit der Haaner durch. Endstand: 7:13.

Im zweiten Spiel verschliefen unsere Jungs leider den Start und wir lagen schnell mit 0:5 zurück. Nach einigen Positionswechseln von Coach Sebastian Stockey kamen die Jungs besser ins Spiel, konnten aber die letztlich verdiente 5:14 Niederlage nicht mehr verhindern.

Fazit: Gegen die durchgehend mit Spielern des ’03er Jahrgangs besetzten Gegner mussten wir Lehrgeld bezahlen. Jetzt aber schon steht fest: auf ein Neues im nächsten Jahr!

Es spielten: hinten v.l.n.r.: Finn, Max (2), Lennart (1), Simon (1), Jan, Ole. Coach: S. Stockey

vorne v.l.n.r.: Maik (8/5), Mats, Nils, Niklas.

 

H.Ries