Bildung und Gesundheit

Bildung und Gesundheit

Informationen zum Programm

 

Liebe Schulgemeinde,

das Gymnasium Heißen hat in der letzten Lehrerkonferenz darüber abgestimmt, dass wir an dem Programm „Bildung und Gesundheit“ langfristig teilnehmen möchten. Dies ist das gemeinsame Programm der Landesregierung (vertreten durch das Schulministerium) und diverser Krankenkassenverbände. Das Ziel ist die Förderung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Qualitätsentwicklung an Schulen. Gefördert werden Projekte und Vorhaben die darauf abzielen, dass man sich zu einer guten gesunden Schule (weiter-) entwickelt. Dies ist mit Eltern- und Schüleraktivität verbunden, wobei man jedoch externe Hilfe bekommt z.B.: beratende Tätigkeiten, Auswertung (Screeningverfahren), Unterstützung bei der Durchführung von Projekten …

Langfristig wollen wir somit Gesundheitsthemen in den Fokus rücken und sie im Schulprogramm verankern. Die Schule wird dazu eine Steuergruppe bilden, welche Gesundheitsfragen zur Lehrergesundheit, Schülergesundheit und des Schulprogramms koordiniert, anregt und durchführt. Mögliche Themen wären: Bewegte Pause, Ruheraum, Schulessen, verantwortungsvolle Handynutzung, Lehrerfortbildungen zu bewegtem Unterricht, Fortbildungen zur Lehrergesundheit usw.

Um einen Bedarf zu ermitteln, werden Umfragen durchgeführt (Schulleitung, Lehrer, Eltern, Schüler) und von externen Experten an der Uni Düsseldorf ausgewertet. Auf Grundlage dieser Ergebnisse beschließt die Steuergruppe entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit aller Beteiligten im Umfeld der Schule. Entsprechende Evaluationsprozesse in regelmäßigen Abständen sollen die Qualität dieser Gesundheitsarbeit reflektieren und sie für die Zukunft optimieren. Momentan befinden wir uns somit in der „Einarbeitungsphase“. Ich hoffe in Zukunft auf viele kreative Ideen, damit wir uns das Wertvollste das wir besitzen auch lange erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Damm

 

Unsere Sportfreizeit

 

Sportfreizeit?! Na klar, zuerst war man dann doch ein bisschen enttäuscht. Keine Skifreizeit?! Keine lange Busfahrt, kein Skifahren, kein Schnee. Aber diese Klassenfahrt hat uns gezeigt was man alles aus einer „langweiligen“ Sportfreizeit machen kann. Und zwar eine Klassenfahrt, die ganz sicher besser war als eine Skifreizeit. Viel besser.

Aber beginne ich beim Anfang. Am Montag, den 25. September, fuhren wir los. Radevormwald, unser Ziel, lag eine gute Stunde Fahrt entfernt, weswegen die Fahrt schnell auch schon wieder vorbei war. Als wir ankamen, waren wir enttäuscht. Der „Fußballplatz“ war nur eine Wiese mit zwei rostigen Torgestellen. Der „Volleyballplatz“ hatte ein altes Netz. Und der Basketballkorb war alt und abgenutzt. Also gingen wir recht enttäuscht zum Mittagessen. Spaghetti Bolognese. Und, zumindest ich, war überrascht. Sie schmeckten… lecker. Ich war aber auch alleine mit meiner Meinung. Also bezogen wir missmutig unsere Zimmer. Und nun kam eine weitere Überraschung. Die Zimmer waren sehr schön. Zwei normale Betten und ein Hochbett boten Platz für vier Leute. In einem weiteren Raum hatten wir unser eigenes Bad. Wir bezogen die Betten und schon startete das erste Spiel. Das Chaos-Spiel. Wer es nicht kennt, so geht es: man würfelt und kommt auf ein Spielfeld mit einer Nummer, diese wurde vorher auf einen Zettel geschrieben und im Haus versteckt. Man muss nun den Zettel finden und sich ein Wort, welches hinten draufsteht, merken und zurück zum Spielfeld gehen. Wenn man am Spielfeld das richtige Wort genannt hat muss man eine Aufgabe lösen. Dann darf man erneut würfeln und so weiter und so fort. Den Gewinnern winkte eine Süßigkeiten-Prämie. Es folgte ein gutes Abendessen und das Abendprogramm, welches daraus bestand, dass wir die Sporthalle mieteten und Völkerball und Ähnliches spielten.

Der nächste Tag ging gleich mit einem guten Frühstück los, dem sich eine Stadtrallye durch Radevormwald anschloss. Die Gewinner wurden zu Königen und Königinnen gekrönt. Also alles in einem ein schöner Vormittag. Das Mittagessen, Hähnchen-Spieße, schmeckte ebenfalls gut. Alles sah so aus, als würde das ein schöner Tag werden. Am Mittag begaben wir uns zu der Wiese, die vor unserer Jugendherberge lag. Dort begrüßte uns Michael, ein Sozialpädagoge, der mit uns die verschiedensten Übungen machte, um unser Selbstvertrauen zu stärken. Danach ging es direkt zum Bogenschießen. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es regnete wie aus Kübeln. Während einige den Regen auf dem Zimmer abwarteten, ließen sich andere nicht einschüchtern. Sie zogen sich Regenjacken an und spielten im Regen Volleyball. Als der Regen nachgelassen hatte, machten wir weiter und zur Kletterwand über. Diese bezwungen wir ebenfalls. Das Besondere war hierbei, dass man immer etwas zu tun hatte. Entweder ist man geklettert oder man half zu sichern. Nach diesem verregneten Nachmittag gab es unser wohlverdientes Abendessen. Am späten Abend gingen wir erneut in die Turnhalle mit dem Unterschied, dass wir dieses Mal Fußball spielten. Danach gingen wir auf unsere Zimmer und schliefen mehr oder weniger früh ein.

Am Mittwoch standen wir (wie immer) pünktlich zum Frühstück auf. Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten, gingen wir zum Hochseilgarten, an dem Michael schon auf uns wartete. Nun teilten wir uns auf, manche gingen zum Bogenschießen, während andere schon mit dem Klettern begannen. Nach einer Weile kamen dann auch die Kinder, die beim Bogenschießen waren, zu den Kindern, die kletterten. Nachdem jeder, der wollte, im Hochseilgarten geklettert ist, kam schon unser Mittagessen. Am Nachmittag gab es wieder Programm. Wir gingen auf eine Wiese und probierten Sportarten aus. Zuerst spielten wir Rugbase, eine Mischung aus Rugby und Baseball. Dieses funktionierte leider nicht so gut, weswegen wir es abbrachen und ganz normal Brennball gespielt haben. Danach konnte jeder seine eigenen Sportgeräte holen und es wurde Basketball, Federball und Volleyball gespielt. Danach ging es auch schon wieder zum Abendessen. Am Abend guckten wir einen Film, und zwar „Fack ju Göhte“. Der gefiel auch fast allen gut. Danach gingen wir auf unser Zimmer und schliefen wieder mal recht spät ein.

Der Donnerstag war der letzte „richtige“ Tag, den wir genießen konnten. Am Vormittag starteten wir unseren Orientierungslauf, welcher so funktionierte: Man suchte einen Punkt auf einer Karte. Zu diesem Punkt mussten wir laufen um dort einen Cache zu finden. In diesem Cache waren Zahlen, welche wir brauchten um das Zahlenschloss an der „Schatztruhe“ zu öffnen, und ein neues Kartenstück, welches wir auf unserer Karte finden mussten um dort wieder einen Cache zu finden. So lief das Spiel immer weiter. Am Ende waren die Jungen deutlich schneller als die Mädchen. Danach aßen wir mittag und es ging auch schon weiter mit dem Programm. Wir veranstalteten eine Olympiade. Wir wurden in Teams eingeteilt und mussten verschiedene Aufgaben lösen. Die Gewinner wurden mit einem Hausaufgaben- Gutschein belohnt. Nun rückte unser letzter Abend immer näher. Für diesen sollten wir alle Gedichte über die Klassenfahrt schreiben. Diese wurden dann am Abend vorgelesen. Danach spielten alle Gesellschaftsspiele, unser Spieleabend hatte begonnen. Es wurde gepokert, gewürfelt und, und und. Danach veranstalteten wir eine kleine Disco. Leider mussten wir auch schon früh ins Bett, da am nächsten Tag die Abfahrt bevorstand.

Am nächsten Tag zogen wir aus unseren Zimmern aus. Kurz danach aßen wir und fuhren auch schon nach Hause.

Tom Abernetty, 7b

Our class trip to England

 

We, form 7e, went on a class trip to Canterbury.
Our trip started on Monday, 25th September. After about seven hours we reached Calais where we had to go through the pass control. Then we took the ferry to Dover. At about 5 pm we arrived at the Canterbury Youth Hostel.


On our first day in England we visited the city of Canterbury. We did a city quiz and visited Canterbury Cathedral, which is one of the most visited Christian structures in England. After that we made a boat trip on the River Stour. In the evening we went back to the youth hostel.
On Wednesday we visited Hasting and Rye. In Hastings we went to the beach and had time to go shopping as well. After that we went on to Rye. There we visited a light show about the history of the town. After a nice day we went back to the youth hostel and had dinner there.
On Thursday we went on a trip to Dover. We had a guided tour through the wartime tunnels and we walked through Dover Castle. After that we had a picknick at the sea and went for a walk along the chalk cliffs. After a two-hour walk the coach picked us up and took us back to the hostel.
On our last day in England we visited Brighton. We did a tour round the Royal Pavilion. After that we visited ’the lanes’, which are small lanes with lots of shops in the centre of Brighton. Then we went to the British Airways Tower. It is a 173-metre high tower at the beach from where you can look all over Brighton. After a visit in a shopping centre we went to Brighton Pier where we had freetime for about half an hour.


Then it was time to get back on the coach and leave England. The coach took us to Dover where we took the ferry at 11.45 pm. At 7.30 am we arrived in Mülheim. We all were tired but happy.
All in all the class trip was great. Everybody enjoyed it a lot. Even Mister Risken and Miss Vogt enjoyed it.

Nicolas Fischer and Felix Liesegang

Das PAD-Preisträgerprogramm 2017

 

Was ist das PAD-Preisträgerprogramm?

Seit 1984 begrüßt das Gymnasium Heißen jedes Jahr ca. 15 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt, die für herausragende Leistungen im Fach Deutsch vom Pädagogischen Austauschdienst zu einem vierwöchigen Aufenthalt in die Bundesrepublik Deutschland eingeladen.

Die erste Station ihrer Deutschlandreise ist für die ausländischen Gäste ein mehrtägiger Aufenthalt in Bonn. Von dort aus gehen sie in Gruppen von ca. 15 Personen unterschiedlichster Nationalität gemeinsam weiter auf Reise und verbringen einen 14-tägigen Besuch an einer von etwa 50 gastgebenden Schulen in ganz Deutschland. Als weiteres Erlebnis erhalten sie anschließend noch die Gelegenheit, München und Berlin zu erkunden. Ein Schüler unserer Schule darf die Gruppe auf dieser Reise durch Deutschland als Begegnungsschüler begleiten.

Während ihres Besuchs in Mülheim werden die Preisträger in Familien unserer Schülerinnen und Schüler aufgenommen. An unserer Schule begleiten sie ihre Gastgeschwister in deren Klassen oder werden gesondert in ihrer Gruppe im Fach Deutsch unterrichtet. Weitere Programmpunkte stellen ein Empfang beim Oberbürgermeister, eine Werksbesichtigung (Bäckerei Peter) sowie ein Besuch von Münster oder Sehenswürdigkeiten des Ruhrgebiets dar. Die Freizeit und die Wochenenden verbringen sie in ihren Gastfamilien und nehmen so am typisch deutschen Alltagsleben teil.

Ein großer Dank gilt diesen Gastfamilien und den Begegnungsschülerinnen und -schülern, die durch Ihre Teilnahme das PAD-Programm an unserer Schule ermöglichen und immer wieder mit Leben füllen.

Claudia Vogt

Meine Erfahrungen als Begegnungsschülerin des PAD-Preisträgerprogramms

Meine Zeit als Begegnungsschülerin der diesjährigen PAD-Gruppe war sehr interessant und lehrreich für mich. Ich habe viele spannende Menschen kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen. Mich hat beeindruckt, wie schnell wir uns als Gruppe zusammengefunden haben und wie viel wir alle voneinander gelernt haben.

In unserer Gruppe waren jeweils zwei Preisträger aus den USA, Indonesien, Chile, Slowenien, Estland und Italien. Manche von ihnen waren bereits vorher schon einmal in Deutschland, aber für einige war es das erste Mal.

Eine für mich herausragende Aktivität, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war das gemeinsame Kochen in Bonn. Das Zubereiten der landestypischen Gerichte war für uns alle sehr lustig und jeder hat an diesem Abend Dinge probiert, die er vorher noch nie gegessen hatte. Besonders überraschend war für die meisten von uns, dass ein Mädchen aus Indonesien noch nie Spaghetti mit Tomatensoße gegessen hatte, weil dieses Gericht sowohl bei Jugendlichen aus Europa und Nordamerika, aber auch Südamerika beliebt war.

Ein weiteres Highlight im Programm war für mich das gemeinsame Zugfahren. Wir haben viel von Deutschland gesehen und hatten Zeit, uns zu unterhalten. Außerdem haben viele von uns Kartenspiele kennengelernt, von denen wir vorher noch nichts gehört hatten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich sehr dankbar bin, dass ich die tolle Möglichkeit hatte, dieses Jahr als Begegnungsschülerin am PAD Programm teilzunehmen. Es war zwar manchmal auch etwas anstrengend, aber ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und Freundschaften geschlossen und würde jedem empfehlen, die Chance, Begegnungsschüler zu werden, zu nutzen.

Ich habe gelernt, dass uns Jugendliche aus ganz unterschiedlichen Kulturen sehr viel verbindet, besonders unser Humor auch wenn unsere Kulturen teilweise sehr unterschiedlich sind. Wir haben sehr viel zusammen gelacht.

Helen Hartmann

Eindrücke einiger Preisträger

Meine Zeit am Gymnasium Heißen war sehr interessant, weil wir viele verschiedene Sachen unternommen haben, nicht nur in der Schule, sondern auch mit meiner unglaublich netten Gastfamilie in Essen. Es war spannend zu sehen, wie der Unterricht in Deutschland läuft, als auch am Alltag einer deutschen Gastfamilie teilzunehmen. Mit den anderen Preisträgern und unseren Gastgeschwistern hatten wir immer viel Spaß und haben auch immer etwas Interessantes gelernt, egal ob auf dem Ausflug nach Münster oder in der Bäckerei.

Tanja, Slowenien

Meine Zeit in Mülheim war wunderbar. Mülheim ist eine schöne Stadt für mich und meine Gastfamilie war sehr sehr nett. Meine Gastmutter hat immer ein sehr leckeres Essen gekocht – das Essen war immer super. Meine Zeit am Gymnasium Heißen war sehr interessant, weil ich viele neue Erfahrungen bekommen habe – und neue Freunde! Die Lehrerinnen und Lehrer sind sehr nett. Der Unterricht hier gefällt mir sehr, denn er ist ganz anders und besser als in Indonesien. Mülheim und das Gymnasium Heißen gefällt mir sehr.

Rafie, Indonesien

Meine Zeit in Mülheim war etwas Besonderes. Ich hatte eine sehr nette Gastfamilie, die mich sehr freundlich aufgenommen hat. Auch in der Schule habe ich neue Leute kennenlernen können, mit denen ich mich sofort gut verstanden habe. Es war für mich eine fantastische Erfahrung, die ich niemals vergessen werde.

Robert, Estland

 

 

Rom

Am Morgen des 11. Mai war es endlich soweit und wir, der Latein Kurs von Frau Lander zusammen mit Frau Dr. Leistritz und Frau Janßen, starteten gut gelaunt und voller Vorfreude zur lang ersehnten Kursfahrt nach Rom.

Nach zwei Stunden Flug und einer kurzen Busfahrt kamen wir an der Unterkunft an. Die Zimmer waren schön und die Leute dort super nett.     Nachdem die Zimmer verteilt und das Gepäck eingeräumt war, ging es auch schon los in die wunderschöne Stadt. Angefangen bei der Trajanssäule und der Piazza Venezia bis zum Forum Romanum.

Später haben wir den Abend alle ausklingen lassen, indem wir in kleinen Gruppen etwas essen gegangen sind oder uns noch etwas in der Stadt umgesehen haben.

Und auch die folgenden Tage brachten viel Spaß und neues Wissen, denn dank Frau Leistritz, die uns unglaublich viele und interessante Dinge über diese atemberaubende Stadt erzählen konnte, haben wir alle sehr viel dazu gelernt. Die spektakulärsten Sehenswürdigkeiten unserer Fahrt waren auf jeden Fall das Kolosseum, der Trevi-Brunnen, die Piazza Navona und die Sixtinische Kapelle. Wir haben uns natürlich nicht nur die ganzen Sehenswürdigkeiten angeschaut, wir waren auch Spaghetti essen, Eis essen, einkaufen, usw.

Am letzten Abend waren wir noch mal alle zusammen Pizza essen und danach in der weltbesten Eisdiele G. Fassi.

Doch auch die schönste Fahrt geht irgendwann einmal zu Ende und so machten wir uns am 15. Mai wieder zurück auf den Weg nach Deutschland.

Lara Arndt, EF

Lebendige Begegnung mit der Vergangenheit – Krieg, Holocaust, Frieden?

Unser Wochenende in Ysselsteyn

Die AG „Lebendige Begegnung mit der Vergangenheit“ setzt sich mit dem zweiten Weltkrieg, seinen Folgen und einzelnen Schicksalen zu dieser Zeit auseinander. Dies geschieht nicht durch das Erarbeiten von Texten, sondern durch verschiedene Aktivitäten, welche erlauben, die Ereignisse der Vergangenheit sowohl kritisch, als auch emotional zu betrachten.
Die Einführung in diese AG bildete ein Wochenende in Ysselsteyn, um als Gruppe zusammen zu wachsen und in das Thema hinein zu finden. Dafür zog es uns in das kleine Städtchen kurz hinter der Grenze der Niederlande, welche eine besondere Herberge der Erinnerungen an den 2. Weltkrieg darstellt. Dort befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof auf dem 31.700 Kriegsgefallene ihre letzte Ruhe finden.


Aus diesem Grund sammelte sich am 08.09.2017 eine Gruppe von 31 Schülern sowie die Lehrer Herr Bergmann, Herr Guderley und Frau Kaiser vor der Schule. Mit dem Bus ging es in die Niederlande. Nachdem wir unseren Zielort erreicht hatten, entdeckten wir die geräumigen Bungalows und das umliegende Gelände. Dabei viel uns direkt auf, dass die Anlage direkt an den Friedhof grenzt. Die Abgrenzung bestand lediglich aus einem Maschendrahtzaun. Was zunächst bei uns ein mulmiges Gefühl erweckte, denn diese Situation ist nicht alltäglich. Nachdem wir die Bungalows bezogen hatten erhielten wir eine Führung über das beeindruckende Friedhofsgelände, welches sich über 30ha erstreckt. Dabei strahlte der Friedhof trotz seiner immensen Größe und hohen Anzahl von Gefallenen, die einen die damaligen Schrecken erahnen ließen, Ruhe und Frieden aus. Nach der Führung hatten wir noch die Möglichkeit einen Einblick in die Namensregister der dort begrabenen Personen zu erhalten. Anschließend konnten wir dieses emotional beeindruckende Erlebnis noch zusammen verarbeiten bevor es dann zum Abendessen ging.
Später am Abend begannen wir dann damit den Film „Die Zwillinge“ zu gucken. Diesen konnten wir jedoch auf Grund von technischen Störungen nicht beenden. Somit ließen wir den Tag in den Bungalows ausklingen, da wir am nächsten Tag bereits um 8:00 das Frühstück geplant hatten.
Kurz nach dem Frühstück besuchte uns der Zeitzeuge Herr Schoonbeck, der uns von seinen bzw. den Erlebnissen seines Vaters, während der Zeit des Nationalsozialismus berichtete. Hierbei zeigte sich deutlich der Blickwinkel Angehöriger, die ihre Familienmitglieder vermissten, da diese sich in Arbeitslagern befanden. Außerdem verdeutlichte er uns, dass es ihm äußerst wichtig sei diese Erlebnisse in Erinnerung zu behalten, damit eine ähnliche Situation nicht mehr auftreten kann.


Danach stärkten wir uns, bevor wir eine Action Painting-Aktion starteten. Zunächst griffen wir dabei vorsichtig in die Farbtöpfe und malten mit Pinseln oder Händen auf Bettlaken, was sich zu unserem erstaunen hin schnell änderte und der ganze Körper wurde genutzt um die aufgestauten Emotionen, die die bisherigen Programmpunkte in uns ausgelöst haben, zu verarbeiten.
Im Anschluss schauten wir den am vorherigen Tag begonnen Film zu Ende. Währenddessen wurde ein Grillabend für uns vorbereitet. Nachdem wir den Film geschaut hatten begaben wir uns nach draußen und fanden eine Variation an Grillgut, Salaten und mehr vor, die uns für den Abend stärkten. Wir versammelten uns am Abend um das Lagerfeuer, wo wir sangen, redeten und lachten. Um ca. 23:00 Uhr bekamen wir die Möglichkeit in kleine Gruppen den Friedhof bei Nacht zu erkunden. Dies wirkte zunächst gruselig. Jedoch konnten wir dieses Erlebnis schnell genießen und die Ruhe des Friedhofs nutzen, um die Eindrücke nochmal zu verarbeiten. Dabei entdeckten wir, dass nur sehr wenige Gräber ein Kerze haben, da viele der Angehörigen bereits selbst verstorben sind und diese Menschen somit mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Dieses Erlebnis war sehr emotional und auch einer der Höhepunkte des Wochenendes.
Den letzten Tag gingen wir mit Ruhe an, sodass wir erst um 9:00 Uhr gefrühstückt haben. Am Vormittag befassten wir uns in kleinen Gruppen mit Einzelschicksalen, deren Lebensgeschichten wir erarbeiteten und anschließend an ihren Gräbern vorstellten. Folgend auf das Mittagessen begannen wir zu packen und die Bungalows zu reinigen. In der Zeit in der wir auf den Bus warteten reflektierten wir das Wochenende und sprachen über unsere Wünsche für den weiteren Verlauf der AG. Dabei konnten wir feststellen das dieses Wochenende uns nicht nur einen Themeneinstieg bot, sondern auch einen emotionalen Einstieg. Im Anschluss ging es mit dem Bus wieder zur Schule, die wir um ca. 16:00 Uhr erreichten.
Insgesamt war das Wochenende sehr eindrucksvoll und spanend. Wir freuen uns auf die weitern Treffen und das folgende AG-Jahr mit den anderen Schülern und den Lehrern Herr Bergmann, Herr Guderley und Frau Kaiser.
Franziska Ribbrock und Felix Thiemann Q1

Seminar in Brüssel

 

Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht im „Sleep well youth Hostel“ startete nach dem Frühstück gegen ca. 9:30 unser zweiter Seminartag in Brüssel.

Der erste Programmpunkt war ein Besuch im „Parlamentarium“. Das „Parlamentarium“ ist eine interaktive Ausstellung des Europäischen Parlaments über die Europäische Union. Dort konnten wir also viel über die Geschichte der EU,die einzelnen Mitgliedsstaaten und auch die Vertreter der Länder und deren Aufgaben und Wünsche für die Zukunft der EU lernen. Leider verbrachten wir nur eine Stunde im „Parlamentarium“,da schon der nächste Termin auf uns wartete.

Nach einem kurzem Fußweg erreichten wir gegen 10:30 die ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland,auch bekannt als „deutsche Botschaft“.

Hier wurden wir nach einer strengen Sicherheitskontrolle freundlich von Frau Kettner aus der politischen Abteilung der Ständigen Vertretung empfangen. In einem der vielen Seminarräume erklärte sie uns viel über die verschiedenen Aufgaben und Bereiche der Botschaft. Außerdem erzählte sie auch von ihrem Berufsweg zur Mitarbeiterin in der deutschen Botschaft und erwähnte inwiefern auch wir uns für einen Arbeitsplatz als Mitarbeiter der EU bewerben können. Diese Möglichkeit selber mal nach dem Abitur in Brüssel zu arbeiten war für viele von uns sehr interessant.

Als Frau Kettner ihren Vortrag beendete war erstmal Zeit für eine Mittagspause, die alle in der Nähe des Hostels verbrachten.

Um 14:30 ging es dann weiter mit einem politisch- historischen Stadtrundgang. Dieser war für viele von uns das Highlight der Programmpunkte, denn nach einer Stunde Stadtrundfahrt in unserem Reisebus mit zwei Stadtrundführern erreichten wir das sehr bekannte „Atomium“, wo wir aussteigen durften um Fotos zu machen.

Dann folgte unser Stadtrundgang bei dem sich die Gruppe in zwei Hälften teilte und zu Fuß die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigte. Als wir uns nach 1,5 Stunden an einer der Hauptattraktionen, bekannt als „Manneken pis“, wiedertrafen waren zwar alle sehr erschöpft durch das viele Laufen und die Temperatur von 30 Grad, doch die Meisten waren der Meinung, dass es trotzdem Spaß gemacht hat.

Danach durften wir frei entscheiden, wie wir den Abend verbringen und so ließen viele den Tag in einem Restaurant in der Altstadt von Brüssel ausklingen.

Jonah Gintze

Das „Cambridge English: Advanced“ Zertifikat

Seit dem Beginn dieses Jahres nahmen einige Schüler unserer Stufe an der sogenannten CAE-AG teil. Die Cambridge Universität in Großbritannien bietet an, an Prüfungen teilzunehmen, um ein Zertifikat für die eigenen Sprachkenntnisse und -fähigkeiten zu bekommen. Dabei wird man nach in Europa einheitlichen Standards bewertet. Ein kurzer Merksatz dazu: Es gibt sechs „Noten“: A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Dabei ist A1 die niedrigste und C2 die höchste Wertung. A1 bescheinigt also, dass man die Grundzüge in Englisch beherrscht und C2, dass man auf Muttersprachlerniveau spricht. In der CAE-Prüfung konnten wir für den C-Bereich geprüft werden, allerdings war die Prüfung gleichermaßen streng und schwer.
Von Jahresbeginn an wurden wir fünf von Frau Neumann auf die Prüfung vorbereitet, in allen fünf Bereichen: Schreiben, Lesen, Hören, Sprachgebrauch und Mündliche Prüfung. Jede Woche trafen wir uns und bereiteten Probeaufgaben vor. Trotz der hilfreichen Vorbereitung war die Prüfung anspruchsvoll und in ihren Regeln sehr streng. In der Prüfung konnten insgesamt 210 Punkte erreicht werden, allerdings hätte man erst ab 180 Punkten die Prüfung voll bestanden…


Natürlich freut es mich zu sagen, dass wir alle bestanden haben, und zwar neben mir selbst Marie Schäfermeier, Felix Rosenthal, Daniel Bünker und Miro Malinovic. Ein großes Dankeschön geht auch an Frau Neumann, die uns exzellent auf die Prüfung und alle damit verbundenen Eventualitäten vorbereitet hat.
Für all diejenigen unter euch, die gut bis sehr gut in Englisch sind und das auch gern bescheinigt haben wollen, gibt es keine bessere Möglichkeit als diese Prüfung. Eine höhere Auszeichnung für eure Sprachfähigkeiten gibt es für Schüler nicht, also macht es sich sowohl im Lebenslauf als auch bei anderen Gelegenheiten gut. Falls ihr euch interessiert, sprecht gern Frau Neumann oder einen von uns Prüflingen an.
Noah Aaron Laß, Q2

DELF (= Diplôme d’études en langue franҫaise)

Ihr lernt Französisch und möchtet zeigen, wie gut ihr schon mit der Sprache umgehen könnt? Dann stellt euch der Prüfung zur Erlangung des Diploms, das vom französischen Bildungsministerium verliehen wird und Sprachkenntnisse auf unterschiedlichen Niveaus bescheinigt.
Wie sieht so eine Prüfung aus?
Sie besteht aus einem schriftlichen Teil, in dem euer Hörverstehen, euer Leseverstehen und eure Fähigkeit, z. B. eine E-Mail zu beantworten, getestet werden, und aus einer mündlichen Prüfung, bei der ihr mit einem/einer – in der Regel französischen – Muttersprachler/in sprecht und ein kleines Rollenspiel mit ihm/ihr durchführt. Es wird also überprüft, ob ihr in der Lage seid, mit französischen Muttersprachlern erfolgreich zu kommunizieren.
Wann sollte man die Prüfung ablegen?
Für das Niveau A1 kann man im 2. oder 3. Lernjahr (7. oder 8. Schuljahr), für das Niveau A2 im 3. oder 4. Lernjahr (8. oder 9. Schuljahr), für das Niveau B1 im 5. oder 6. Lernjahr (EF oder Q1) und für das Niveau B2 in der Q1 oder in der Q2 die Prüfung absolvieren. Wenn man bereits in einer höheren Stufe ist und die vorherigen Niveaus nicht absolviert hat, kann man trotzdem die Prüfung für ein höheres Niveau ablegen. Es ist allerdings vorteilhaft, wenn man schon einmal an einer solchen Prüfung teilgenommen hat, weil man dann weiß, wie diese Prüfungen ablaufen.
Was muss man tun, um an einer solchen Prüfung teilnehmen zu können?
Man muss sich im Oktober oder November (in diesem Jahr bis zum 13.11.) beim Institut franҫais anmelden. Auf der Internetseite des Institut franҫais findet man die Teilnahmebedingungen und Preise. Den Zugangscode für die Anmeldung für das DELF scolaire erhaltet ihr bei mir.
Wie kann man sich auf diese Prüfung vorbereiten?
Entweder kommt ihr zur DELF-AG, oder ihr sprecht mich an, falls ihr in der Zeit Unterricht habt und deshalb nicht zur AG kommen könnt, aber gerne an der Prüfung teilnehmen möchtet. Ich werde euch dann Übungsmaterial geben.

Wenn ihr den diesjährigen Anmeldetermin verpasst habt, habt ihr die Gelegenheit, euch im nächsten Schuljahr anzumelden.
Vielleicht werdet ihr dann – wie schon viele Französischschülerinnen und –schüler unserer Schule – stolz euer DELF-Diplom in den Händen halten können.
Marion Abu Jhaisha

JuniorAkademie

 

In den letzten Sommerferien besuchte ich vom 8. bis zum 18. August die JuniorAkademie in Jülich.
Die JuniorAkademie ist eine Sommerakademie für Schüler und Schülerinnen der achten und neunten Klasse mit Forderbedarf. Herr Guderley erzählte mir im Februar von der JuniorAkademie und bat mich, daran teilzunehmen. Also fing ich an eine richtige Bewerbung, also mit Zeugnis, Lebenslauf und zwei Bewerbungsschreiben, zu schreiben. Dann schickte ich die Bewerbung ab und bekam ungefähr einen Monat später die Antwort, dass ich teilnehmen dürfen werde.
Und so fuhr ich am 8. August nach Jülich. Als ich dort ankam, konnte ich erst noch meinen Koffer auf mein Zimmer bringen. Die Zimmer waren im Haus Overbach, ein ziemlich alter Häuserkomplex mit drei Stockwerken sowie ein anderes Gebäude mit Essenssaal. Mein Zimmer, welches im dritten Stock lag, hatte sogar zwei Etagen. Die Betten oben und Bad, Schränke und eine Art kleines Wohnzimmer unten.
Nun sollten wir all zurück ins „Science College“, ein moderner Neubau, in dem auch die Kurse, die wir vorher gewählt hatten, stattfanden. Nach der Begrüßung durch den Bundesbeauftragten (die JuniorAkademie wird vom Bundesbildungsministerium unterstützt) und die Akademieleiterin ging es für uns auch schon ab in unsere Kurse.
In meinem Kurs „Nanotechnologie“ stellten unsere Kursleiter als erstes fest, dass sie nicht gesiezt, sondern geduzt werden wollten, da wir ja nicht in der Schule wären. So verbrachten wir unseren ersten Kursblock (es gab jeden Tag zwei Kursblöcke a drei Stunden) mit netten Kennenlern- und Gruppenspielen. Nach dem Abendessen ging es mit den KüAs weiter. KüA steht für Kursübergreifende Angebote und genau das war es auch. Alle Kurse stellten gemeinsam ein Abendprogramm zusammen: Jemand schlug etwas vor und wenn es genug Mitinteressierte und die Örtlichkeiten dazu gab, wurde der Vorschlag umgesetzt. Es gab viele verschiedene KüAs, so wurden z.B. viele Sportarten, wie Fußball, Basketball, Volleyball oder Parcours, aber auch andere Dinge wie Karten-/Rollenspiel oder Standardtanz angeboten.
Am Morgen durften dann diejenigen, die sich noch mehr sportlich betätigen wollten um 7 Uhr Frühsport machen. Es bestand die Möglichkeit vier, fünf oder sechs Kilometer um einen Baggersee zu laufen oder sogar in ihm schwimmen zu gehen.
Für alle, egal ob Frühsportler oder Spätaufsteher, gab es dann um acht Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück verbrachten wir die nächsten drei Stunden in unseren Kursen. Die „Nanos“ experimentierten viel, z.B. mit dem Lotuseffekt, es gab aber auch jeden Morgen eine Vorlesung über Themengebiete der Nanotechnologie, wie Nano-Kohlenstoff-Verbindungen oder Quantenphysik, Atomorbitale oder Tunneleffekt. Unsere Kursleiter richteten sich was die Themen angeht auch sehr nach uns: wenn jemand mehr über Quantenmechanik erfahren wollte, gingen sie in einer ihrer Vorlesungen darauf ein (der Tunneleffekt war ein beliebtes Thema…)
Nach dem Mittagessen hatten wir die Wahl zwischen Sport oder Chor. Beim Sport wurden diverse Sportarten angeboten, der Chor übte verschiedene Lieder ein, wie zum Beispiel Viva la Vida (Coldplay) oder Sweet Dreams (Eurythmics).
Nach unserem zweitem Kursblock gab es dann Abendessen, danach kamen wieder die KüAs und so weiter. Der Ablauf war jeden Tag der gleiche, es wurde aber nie langweilig. Es gab natürlich ein paar besondere Ereignisse, es waren aber nicht sie, die es nie langweilig werden haben lassen. Es waren die Menschen, die jeden Tag um dich herum waren. Die Leiter der Akademie waren natürlich auch nicht ganz unschuldig. Es wurde zum einen ein Mörderspiel organisiert, bei dem wir uns alle gegenseitig umbringen mussten. Jeder hatte einen Namen und eine Mordwaffe. Nahm das Opfer diese Mordwaffe aus irgendwelchen Gründen freiwillig in die Hand war es tot. Der Mörder durfte sich dann am Opfer seines Opfers versuchen. Dieses Spiel machte zwar etwas paranoid, hat aber auch total Spaß gemacht. Ab Beginn der zweiten Woche gab es dann auch jeden Tag einen (neuen) „Munkelbaum“. Es war ein großes Blatt Papier, mit einem Baum drauf und jeder durfte etwas draufschreiben. Wir waren am Anfang etwas skeptisch, haben aber schnell das Potenzial dieses Baumes erkannt. Über zahlreiche Insider gab es auch viele Anspielungen und sogar kleine Bildchen.
Am vorletzten Abend gab es auch eine Disco, in der zwar einige Lieder fragwürdig waren, man jedoch trotzdem wunderbar tanzen konnte. In den Kursen bereiteten sich nun schon alle auf die Abschlusspräsentation vor. Die Forensiker studierten ein kleines Theaterstück ein, in dem sie zeigten was der Unterschied zwischen Fernseh- und „echten“ Ermittlern ist. Die Microcontroller zeigten ihr Projekt: Ein interaktives und über das Smartphone steuerbares Gewächshaus. Und die Nanos zeigten in ihrer Präsentation was Nano alles kann und in welchen Maßstäben die Wissenschaftler wirklich arbeiten (in wirklich, wirklich kleinen). Der Chor führte die von ihm einstudierten Lieder („Sweet Dreams“, „Viva la Vida“ und „Falling slowly“) auf und das Orchester spielte „He’s a pirate“ (den Titelsong aus „Fluch der Karibik“). Nach einem doch etwas schweren Abschied mussten wir dann alle schon wieder nach Hause. Jemand hatte es ganz treffend formuliert. „Erst wollte ich nicht, dann wollte ich nicht mehr weg.“ Ich denke, dass galt für uns alle.

Tim Oschek, Klasse 10b