Im InnoTruck in Richtung Zukunft: Mobile Ausstellung des BMBF macht am Gymnasium Heißen Lust auf Technik-Berufe

Am 29. und 30. Juni 2017 zeigt die Initiative InnoTruck des Bundesforschungsministeriums auf dem Schulhof des Gymnasiums Heißen mit einer interaktiven Ausstellung, warum Innovationen in Technik und Naturwissenschaften für die Zukunft so wichtig sind. Im Inneren des doppelstöckigen Forschungstrucks können angemeldete Schulklassen an multimedialen Führungen teilnehmen, praxisnah experimentieren und mit den begleitenden Wissenschaftlern über Perspektiven in Technik-Berufen ins Gespräch kommen. Während der „Offenen Tür“ am Donnerstag von 14.15 bis 17.00 Uhr sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie umliegende Schulen am Stellplatz in der Kleiststraße 50 eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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Neues aus der Naturwissenschaftsecke…

Da für viele Wettbewerbe Betreuer notwendig sind, bieten wir ab sofort eine naturwissenschaftliche Wettbewerbs-AG für alle Jahrgänge an.
Schülerinnen und Schüler, die gern an naturwissenschaftlichen Wettbewerben teilnehmen möchten, können mit uns individuell Termine vereinbaren, um in Ruhe zu arbeiten und zu experimentieren.
Momentan startet die Ausschreibung für den bekannten Wettbewerb „Jugend forscht“. Hierbei können in Kleingruppen oder auch in Einzelarbeit naturwissenschaftliche Fragestellungen aufgeworfen und eigenständig erforscht werden.
Wer sich vorab informieren möchte, findet unter folgender Internetadresse weitere Informationen:

www.jugend-forscht.de
Dort findet ihr neben den Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung auch eine Übersicht vorangegangener und ausgezeichneter Projekte.
Vielleicht interessiert euch aber auch ein anderer naturwissenschaftlicher Wettbewerb, wie beispielsweise der „Bau einer (intelligenten) Maschine, die alltägliche Aufgaben erleichtert oder neue erst ermöglicht.“ Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe können hier in Teams ab vier Personen (oder mehr) teilnehmen. Weitere Informationen findet ihr unter der folgenden Internetadresse:
http://www.unternehmerverband.org/index.php?id=768

Falls wir euer Interesse geweckt haben sollten, sprecht uns einfach an. (Ansprechpartner: Herr Söchting oder Frau Lunow)

Viele Grüße von der Fachschaft Chemie

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Besuch im Baylab Plastics

 

Der 12er-Chemie-LK und weitere Interessenten aus den Chemie-Grundkursen machten sich am 22. Oktober um 7 Uhr in der Früh auf zum Schülerlabor BayLab Plastics nach Leverkusen. In diesem Schülerlabor simuliert die Firma Bayer die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb eines Produkts.

In unserem Fall sollte ein Löffel aus Polycarbonat hergestellt werden.

Nach der Ankunft wurden wir zunächst über die zurzeit betriebene Forschung bei Bayer aufgeklärt. Diese umfasst neben einem Ultraleichtflugzeug, das allein durch Solarenergie betrieben um den Globus fliegen kann, unter anderem auch in die Wand einbaubare Lautsprecher.

Danach wurden wir auch schon in die einzelnen Gruppen eingeteilt, die die wahre Arbeitsverteilung in Firma darstellten. Zur Auswahl standen die Teams Technik, welches sich um die Kunststoffspritzmaschine kümmern sollte; Design, das Meinungsumfragen durchführen und das Endprodukt durch Werbung vertreiben sollte; Forschung, zuständig für die Qualitätskontrolle; Finanzen, das die Wirtschaftlichkeit der Materialbeschaffung und Arbeitskräfte im Auge behalten sollte; und schließlich das Team Kommunikation, welches für die Koordination zwischen den Abteilungen zuständig war.Mehr lesen..

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CHEMIE-OLYMPIADE mit dem Gymnasium Heißen

Das Gymnasium Heißen ließ es sich nie nehmen:

Wir fuhren seit 2002 stets zu den drei Vorbereitungsseminaren. Diese fanden erst samstags in Düsseldorf statt, in den letzten Jahren freitags nachmittags in Wuppertal und Dortmund.

In diesem Jahr hatten wir es endlich leichter: Der Chemieolympionike aus dem Jahr 1987 Carsten Schmuck ist Chemieprofessor an der Universität Essen und ehemaliger Schüler des Gymnasiums Heißen.Mehr lesen..

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Wie funktioniert ein Unternehmen? Zu Besuch im BayLab Plastic

Wie funktioniert ein Unternehmen?

Schüler der Jahrgangsstufe Q1 und EF  haben am Montag den 27.05.2013 das Baylab besucht. Dort sollten die 24 Schüler und Schülerinnen in verschiedenen Projektgruppen als zusammenhängendes Unternehmen fungieren.

Die Gruppen waren wie folgt aufgeteilt: Zur Umsetzung des Produktes gab es das Technikteam, dessen Aufgabe war die Bedienung der Maschinen und die Endproduktion des Produkts. Die Entscheidung welches Material verwendet wird und die Qualitätsprüfung lag in den Händen des Forschungsteams. Außerdem gab es noch das Design und Marketing Team. Dieses war für das Aussehen des Produktes und dessen Vermarktung verantwortlich.Letztlich gab es das Finanzteam,  welches die Kostenkalkulation übernehmen musste.Das Management des Projekts unterlag dem Kommunikationsteam. Außerdem wurde die Vorhergehens weise von diesem festgehalten.“Mehr

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Besuch im Bayerwerk

Besuch im Bayerwerk

Die Grundkurse-Chemie aus der 13.Jahrgangstufe besuchten am Montag den 22.10.2012 zusammen mit Frau Jabs und Herrn Wirtz das Bayer Leverkusen Werk. Pünktlich um halb acht holte uns ein Bus ab und fuhr uns nach Leverkusen. Dort angekommen bekamen wir eine kleine Einführung und eine Führung durch das BayLAP.

Unsere Aufgabe war es an diesem Tag einen kompletten Herstellungsprozess eines Produktes genauer zu untersuchen und letztendlich auch durchzuführen, also genau die Arbeitsschritte des Unternehmens nach zu vollziehen. Dazu gehörte die Entwicklung eines Produktes. Unser Endprodukt sollte ein moderner Kugelschreiber werden.

Zu Beginn teilten wir uns in verschiedene Gruppen auf. Diese waren Design, Finanzen, Forschung, Technik und Kommunikation. Jede Gruppe hatte eine spezielle Aufgabe, die zur Fertigstellung des Endproduktes nötig war. Die Designer zum Beispiel waren für die Farbauswahl und das Marketing des Endproduktes verantwortlich. Die Finanzgruppe musste prüfen, wie teuer der Stift am Ende sein musste, damit wir einen möglichst hohen Gewinn erzielten. Im Lager der Techniker ging es darum die Maschine kennen zu lernen und auch bedienen zu können. Nach der ersten Arbeitsphase stellte jede Gruppe kurz ihre Ergebnisse vor, sodass jeder einen Einblick in die Arbeit des anderen bekam. Hier wurde schon deutlich, dass jede Gruppe gut und effizient gearbeitet hatte.

Nach einem leckeren und großen Mittagessen wurden wir durch die Ausstellung des Bayerwerks geführt. Zusätzlich nahmen wir an einem Quiz zum Thema Gesundheit und Medizin teil. Unsere beiden Chemiekurse glänzten, und so wurden wir zum Quizsieger gekrönt.

In der zweiten Arbeitsphase fingen wir mit der Produktion des Kugelschreibers an. Das hieß, die Maschine, die nun warm gelaufen war, wurde befüllt und produzierte unter unserer Aufsicht die gewünschten Kugelschreiber in verschiedenen vorher ausgewählten Farben. Zudem bekam jede Gruppe noch einmal die Aufgabe ihre Ergebnisse vom Vormittag zu optimieren bzw. die vorhandene Zeit besser zu nutzen. Zu guter Letzt hatten wir ein fertiges Endprodukt, an dem jeder mitgewirkt hatte. Wir hatten den Kugelschreiber, der so gut wie bruchsicher war. Unsere Finanzen stimmten, wir hatten einen Werbefilm und die Kommunikateure hatten ganze Arbeit geleistet, alles bis 16 Uhr fertig zustellen. Die Betreuer des Bayerwerks haben den Tag für uns Schüler sehr interessant und informativ gestaltet, sodass wir alle viel Spaß hatten und zu gleich etwas Wertvolles gelernt haben. Es zählt nicht nur das Ziel, sondern der Weg dorthin ist oftmals schwieriger und steiniger. Wenn man das Endprodukt jedoch in den Händen hält, weiß man wieder, dass sich die Mühe gelohnt hat.

Saskia Emunds und Tamara Dolhaine, Stufe 13

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Das Sucht – Projekt

Das Sucht – Projekt Am 5.2 , 6.2 und 24.2 nahmen die achten Klassen an Projekten teil , die das Thema Sucht umfassten. Damit waren Drogen , Alkohol und Medikamente gemeint. Am 5.2 um 8:00 Uhr trafen sich die C und die D am Friedrich – Wennmann Haus in Mülheim / Heißen. Dort wurden die beiden Klassen in verschiede Räume geschickt. Die C hat sich zuerst einen Film über einen Frühraucher angesehen. Der Protagonist hatte schon mit zwölf Jahren angefangen zu rauchen. Nachdem wir diesen Film gesehen hatten, wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt und uns wurden verschiedene Fragen zugewiesen , die wir in der Gruppe beantworten sollten, wie zum Beispiel: „ Was hat Rauchen für Vor-Nachteile?“. Schließlich wurden die Ergebnisse besprochen und dann durften wir eine Pause einlegen, in der sich einige Leute mit dem Kicker beschätigten , unter anderem auch Frau Domin, die sich wahnsinnig ärgerte, als sie verlor und in der nächsten Pause forderte sie zu einer Revance heraus. Als die Pause vorbei war, kamen zwei Männer vom Ginko in Mülheim vorbei. Ginko ist eine Suchtberatungsstelle, die Jugendliche aufsuchen können , wenn sie ein Suchtproblem haben. Außerdem ist die Ginko auch dafür da, dass man hinkommen kann, wenn man Probleme in der Familie hat . Die Männer brachten uns ihren Beruf näher und dann wurde uns noch vorgeführt, wie ein Beratungsgespräch aussehen könnte. Dann bekamen wir Karten mit „ Ja „ und „ Nein „ drauf. Dann wurden uns verschiedene Fragen gestellt wie „ Habt ihr schonmal heimlich geraucht?“ und dann mussten wir die passende Karte auf den Boden legen. Nachdem die Berater von Ginko gegangen waren , kam Herr Welke von der Polizei. Wir bekamen einen Zettel von ihm, auf dem verschiedene Aussagen standen (wie beispielsweise „ In Deutschland kann man Shishas ab … Jahren kaufen ) und wir mussten die richtige Antwort ankreuzen. Danach konnten wir noch Fragen stellen und Herr Welke erzählte uns interessantes über seinen Alltag als Polizist und was er alles schon erlebt hat. Dann war der erste Tag des Suchtprojektes auch schon zu Ende . Am nächsten Tag trafen wir uns wieder pünktlich um 8:00 Uhr am Friedrich – Wennmann Haus. Diesmal schauten wir uns wieder zuerst einen Film an , der von dem starken Alkohol und Drogenkonsum handelte. Nach diesem Film besprachen wir unsere Eindrücke . Dann kam ein Man zu uns, er war trockener Alkoholiker, und er erzählte uns, wie es bei ihm überhaupt zu dem starken Alkoholkonsum kam und was er sich alles damit kaputtgemacht hatte. Dann beantwortete er unsere Fragen noch. Ich persönlich fand es sehr schön , dass er so offen mit diesem Thema umging und uns Frage und Antwort stand. Danach hatten wir wieder eine Pause . Danach spielten wir ein „ Alkoholquiz“ . Die Mädchen spielten gegen die Jungs. Für verschiedene Fragen gab es verschiedene Punkte. Am Ende gewannen die Jungs , natürlich nur knapp! Dieser Sieg führte die Jungs dazu , dass sie zuerst die Promille-Brillen aufsetzten durften und dann mussten sie einen Parcour bestreiten, der daraus bestand, gerade auf einer Linie zu laufen, dann in andere Fußstapfen zu treten und schließlich mit einem Tischtennisball in einen Mülleimer zu treffen. Das sah wirklich zu lustig aus und danach war einem auch mächtig schwindelig. Man sah so ziemlich alles doppelt und deswegen war es ziemlich schwer, gerade zu laufen. Dann räumten wir noch alles auf und durften dann nach Hause gehen. Am 24.2 trafen wir uns dann um 8:OO Uhr zusammen mit der D am Medienhaus am Synagogen Platz. Dort schauten wir uns erstmal einen Film über „ Komasaufen – Saufen bis der Arzt kommt“ an, der uns zeigte, was mit den Menschen passieren konnte , die sich eine Alkoholvergiftung zuzogen und besonders vor Augen geführt wurde uns, dass die Leute immer jünger werden , die im Krankenhaus landeten. Danach besprachen wir den Film mit der Frau vom Medienhaus und was uns besonders aufgefallen war. Anschließend ging es für alle in die zweite Etage , wo wir einen alkoholfreien Cocktail bekamen. Wahrscheinlich um uns zu demonstrieren, dass es auch ohne Alkohol schmeckt. In die dritte Etage des Medienhauses waren einige Angebote für uns aufgebaut. Man konnte ein Quiz machen und sogar Sachen gewinnen, erneut die Promillebrille aufsetzen und den Parcour bestreiten. Auch wurde uns vorgeführt , wie viel Alkohol eigentlich in diesen Mischgetränken drin ist und wie ungesund so etwas ist. Dafür hatten wir circa eine Stunde Zeit und zum Schluss fand‘ noch eine Vorlesung aus dem Buch. „ Alki – ich doch nicht“ statt. Dieses Buch basiert auf wahren Begebenheiten. Es geht dort um eine Mädchenclique aus Australien , die alkoholabhängig ist und die nun ein Tagebuch führen soll, dass der Schulleiter dann liest. Diese Einträge sind in Deutsch übersetzt und zwei Passagen aus diesem Buch wurden uns vorgelesen. Dies läutete auch das Ende des Tages ein, wir gingen raus und bekamen jeweils noch einen Eistee geschenkt. Ich kann für mich persönlich sagen , dass ich die Tage sehr interessant fand und dass es auch eine gute Abwechslungs zur Schule war. Außerdem ist es ein wichtiges Thema , besonders in unserem Alter. Dies waren‘ unsere Projekttage – mir hat es sehr gefallen! Jacqueline Krüger , 8c

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Besuch im Bayerwerk

Besuch im Bayerwerk

Die Grundkurse-Chemie aus der 13.Jahrgangstufe besuchten am Montag den 22.10.2012 zusammen mit Frau Jabs und Herrn Wirtz das Bayer Leverkusen Werk. Pünktlich um halb acht holte uns ein Bus ab und fuhr uns nach Leverkusen. Dort angekommen bekamen wir eine kleine Einführung und eine Führung durch das BayLAP.

Unsere Aufgabe war es an diesem Tag einen kompletten Herstellungsprozess eines Produktes genauer zu untersuchen und letztendlich auch durchzuführen, also genau die Arbeitsschritte des Unternehmens nach zu vollziehen. Dazu gehörte die Entwicklung eines Produktes. Unser Endprodukt sollte ein moderner Kugelschreiber werden.

Zu Beginn teilten wir uns in verschiedene Gruppen auf. Diese waren Design, Finanzen, Forschung, Technik und Kommunikation. Jede Gruppe hatte eine spezielle Aufgabe, die zur Fertigstellung des Endproduktes nötig war. Die Designer zum Beispiel waren für die Farbauswahl und das Marketing des Endproduktes verantwortlich. Die Finanzgruppe musste prüfen, wie teuer der Stift am Ende sein musste, damit wir einen möglichst hohen Gewinn erzielten. Im Lager der Techniker ging es darum die Maschine kennen zu lernen und auch bedienen zu können. Nach der ersten Arbeitsphase stellte jede Gruppe kurz ihre Ergebnisse vor, sodass jeder einen Einblick in die Arbeit des anderen bekam. Hier wurde schon deutlich, dass jede Gruppe gut und effizient gearbeitet hatte.

Nach einem leckeren und großen Mittagessen wurden wir durch die Ausstellung des Bayerwerks geführt. Zusätzlich nahmen wir an einem Quiz zum Thema Gesundheit und Medizin teil. Unsere beiden Chemiekurse glänzten, und so wurden wir zum Quizsieger gekrönt.

In der zweiten Arbeitsphase fingen wir mit der Produktion des Kugelschreibers an. Das hieß, die Maschine, die nun warm gelaufen war, wurde befüllt und produzierte unter unserer Aufsicht die gewünschten Kugelschreiber in verschiedenen vorher ausgewählten Farben. Zudem bekam jede Gruppe noch einmal die Aufgabe ihre Ergebnisse vom Vormittag zu optimieren bzw. die vorhandene Zeit besser zu nutzen. Zu guter Letzt hatten wir ein fertiges Endprodukt, an dem jeder mitgewirkt hatte. Wir hatten den Kugelschreiber, der so gut wie bruchsicher war. Unsere Finanzen stimmten, wir hatten einen Werbefilm und die Kommunikateure hatten ganze Arbeit geleistet, alles bis 16 Uhr fertig zustellen. Die Betreuer des Bayerwerks haben den Tag für uns Schüler sehr interessant und informativ gestaltet, sodass wir alle viel Spaß hatten und zu gleich etwas Wertvolles gelernt haben. Es zählt nicht nur das Ziel, sondern der Weg dorthin ist oftmals schwieriger und steiniger. Wenn man das Endprodukt jedoch in den Händen hält, weiß man wieder, dass sich die Mühe gelohnt hat.

Saskia Emunds und Tamara Dolhaine, Stufe 13

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Chemieolympiade 2012

Chemieolympiade 2012

Für alle chemieinteressierten Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 fanden im Mai und Juni drei Vorbereitungstreffen für
Chemieolympiade 2011die Chemieolympiade statt. Diese wurden in Form von Vorlesungen und anschließenden Übungen an der Universität Dortmund durchgeführt. An jeweils einem Freitag wurden Grundlagen aus der anorganischen Chemie, der organischen Chemie und der physikalischen Chemie behandelt. Zum Ende der letzten Vorlesung wurden die Aufgaben für die 1.Runde verteilt. Diese mussten in Heimarbeit gelöst werden und wurden vom Fachlehrer korrigiert.

Von unserer Schule nahmen teil:

Dimitri Artjuch , Mara Büßemeyer aus der Jahrgangsstufe 10 und Ann-Kristin Gebauer, Nicole Gebauer, Tabea Thyssen aus der Jahrgangsstufe 11. ALLE erreichten die erforderliche Punktzahl und bekamen eine Urkunde. Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung!

Ein besonderer Glückwunsch gilt Ann-Kristin und Nicole Gebauer. Sie wagten sich in die zweite Runde. Hier war ihre Teilnahme so erfolgreich, dass sie zu interessanten Workshops eingeladen werden.

Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, dass im kommenden Sommer wieder viele Schülerinnen und Schüler nach Dortmund fahren werden. Es lohnt sich, denn eine Urkunde ist eine tolle Sache und bringt Punkte für das MINT-Zertifikat.

Mara Büßemeyer (10c), Ann-Kristin Gebauer (11b), Nicole Gebauer (11a), Karin Jabs

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