„PAD einsteigen!“ …

 

… dies wird auch in diesem Jahr bestimmt wieder das Motto der PAD-Preisträgergruppe sein. Im Rahmen des Internationalen Preisträgerprogramms erwarten wir noch vor den Sommerferien insgesamt zwölf Gäste aus Armenien, Finnland, Indien, Südafrika und Vietnam.

Die Preisträger – insgesamt 413 Jugendliche aus 91 Nationen – wurden aufgrund herausragender Leistungen im Fach Deutsch mit einem Stipendium für einen vierwöchigen Aufenthalt in Deutschland ausgezeichnet. Auf ihrer Reise, die sie mit Reiseleiterteams unternehmen, dürfen sie in Bonn, Berlin, München und an einer von 34 Gastschulen in ganz Deutschland „aussteigen“.

Unsere 12 Gäste werden am 28.06. am Bahnhof in Mülheim an der Ruhr einfahren. Zwei Wochen lang werden sie unsere Schule besuchen, Deutschunterricht erhalten und viele Ziele in der Region erkunden.

„Einsteigen“ in diese PAD-Reise können auch unsere Schülerinnen und Schüler. Zwölf Familien haben sich freundlicherweise bereit erklärt, die Preisträger aufzunehmen und Jan Vogel (EF) wird die Gruppe als Begegnungsschüler auf ihrer vierwöchigen Fahrt durch Deutschland begleiten. Da die Gäste sowohl in den Unterricht als auch in das allgemeine Schulleben integriert werden, entstehen vielfältige Gelegenheiten sich auszutauschen und Freundschaften zu schließen.

Am 11.07. wird es dann aber wieder heißen: „PAD einsteigen“ – und zwar in den Zug nach München. Unsere Schüler werden hier bleiben mit hoffentlich vielen neuen Freunden und interessanten Einsichten und Erfahrungen.

Wir freuen uns sehr auf unsere Gäste und sind gespannt auf die Menschen und ihre Erzählungen aus den unterschiedlichsten Regionen unserer Welt!

Claudia Vogt

Skype-Konferenz

“As part of our English class we read Today Strasser’s exciting book “Give a Boy a gun” about a serious topic, namely a school shooting in the USA.
Miss Pantel had the interesting idea of contacting the author, who is also known under his pseudonym “Morton Rhue”. He offered us something which was very new for our school: a Skype talk with him. All of us were very excited as we had never talked to a famous American author before.

We informed ourselves about his works and his biography so we could prepare some questions to ask him.

On the day of the call we were very nervous. On 3 pm Todd (as we were allowed to call him) called via Skype, and we saw his face projected onto the huge white wall: a man with a short grey beard, short grey hair, a sweatshirt and a mug of coffee. He told us that he just got up, as he lives in New York City and it was 9 am at that time overseas. We were intimidated by the situation, but Mr. Strasser’s calmness quickly rubbed on us. He is a nice and down- to-earth guy so we quickly lost our nervousness. He told us some interesting news about his upcoming book “American Terrorist”. At the end he told us that it’s very important to never stop reading books in order to save the world. We asked all of our questions and Miss Pantel finally  our thanks and goodbye and we hung up.

Doing something like that at school is magnificent, as we could interact in depth with the author of the novel we had discussed and get to know his view on different matters from the book.”

Nico Hermann

Our class trip to England

 

We, form 7e, went on a class trip to Canterbury.
Our trip started on Monday, 25th September. After about seven hours we reached Calais where we had to go through the pass control. Then we took the ferry to Dover. At about 5 pm we arrived at the Canterbury Youth Hostel.


On our first day in England we visited the city of Canterbury. We did a city quiz and visited Canterbury Cathedral, which is one of the most visited Christian structures in England. After that we made a boat trip on the River Stour. In the evening we went back to the youth hostel.
On Wednesday we visited Hasting and Rye. In Hastings we went to the beach and had time to go shopping as well. After that we went on to Rye. There we visited a light show about the history of the town. After a nice day we went back to the youth hostel and had dinner there.
On Thursday we went on a trip to Dover. We had a guided tour through the wartime tunnels and we walked through Dover Castle. After that we had a picknick at the sea and went for a walk along the chalk cliffs. After a two-hour walk the coach picked us up and took us back to the hostel.
On our last day in England we visited Brighton. We did a tour round the Royal Pavilion. After that we visited ’the lanes’, which are small lanes with lots of shops in the centre of Brighton. Then we went to the British Airways Tower. It is a 173-metre high tower at the beach from where you can look all over Brighton. After a visit in a shopping centre we went to Brighton Pier where we had freetime for about half an hour.


Then it was time to get back on the coach and leave England. The coach took us to Dover where we took the ferry at 11.45 pm. At 7.30 am we arrived in Mülheim. We all were tired but happy.
All in all the class trip was great. Everybody enjoyed it a lot. Even Mister Risken and Miss Vogt enjoyed it.

Nicolas Fischer and Felix Liesegang

Das PAD-Preisträgerprogramm 2017

 

Was ist das PAD-Preisträgerprogramm?

Seit 1984 begrüßt das Gymnasium Heißen jedes Jahr ca. 15 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt, die für herausragende Leistungen im Fach Deutsch vom Pädagogischen Austauschdienst zu einem vierwöchigen Aufenthalt in die Bundesrepublik Deutschland eingeladen.

Die erste Station ihrer Deutschlandreise ist für die ausländischen Gäste ein mehrtägiger Aufenthalt in Bonn. Von dort aus gehen sie in Gruppen von ca. 15 Personen unterschiedlichster Nationalität gemeinsam weiter auf Reise und verbringen einen 14-tägigen Besuch an einer von etwa 50 gastgebenden Schulen in ganz Deutschland. Als weiteres Erlebnis erhalten sie anschließend noch die Gelegenheit, München und Berlin zu erkunden. Ein Schüler unserer Schule darf die Gruppe auf dieser Reise durch Deutschland als Begegnungsschüler begleiten.

Während ihres Besuchs in Mülheim werden die Preisträger in Familien unserer Schülerinnen und Schüler aufgenommen. An unserer Schule begleiten sie ihre Gastgeschwister in deren Klassen oder werden gesondert in ihrer Gruppe im Fach Deutsch unterrichtet. Weitere Programmpunkte stellen ein Empfang beim Oberbürgermeister, eine Werksbesichtigung (Bäckerei Peter) sowie ein Besuch von Münster oder Sehenswürdigkeiten des Ruhrgebiets dar. Die Freizeit und die Wochenenden verbringen sie in ihren Gastfamilien und nehmen so am typisch deutschen Alltagsleben teil.

Ein großer Dank gilt diesen Gastfamilien und den Begegnungsschülerinnen und -schülern, die durch Ihre Teilnahme das PAD-Programm an unserer Schule ermöglichen und immer wieder mit Leben füllen.

Claudia Vogt

Meine Erfahrungen als Begegnungsschülerin des PAD-Preisträgerprogramms

Meine Zeit als Begegnungsschülerin der diesjährigen PAD-Gruppe war sehr interessant und lehrreich für mich. Ich habe viele spannende Menschen kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen. Mich hat beeindruckt, wie schnell wir uns als Gruppe zusammengefunden haben und wie viel wir alle voneinander gelernt haben.

In unserer Gruppe waren jeweils zwei Preisträger aus den USA, Indonesien, Chile, Slowenien, Estland und Italien. Manche von ihnen waren bereits vorher schon einmal in Deutschland, aber für einige war es das erste Mal.

Eine für mich herausragende Aktivität, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war das gemeinsame Kochen in Bonn. Das Zubereiten der landestypischen Gerichte war für uns alle sehr lustig und jeder hat an diesem Abend Dinge probiert, die er vorher noch nie gegessen hatte. Besonders überraschend war für die meisten von uns, dass ein Mädchen aus Indonesien noch nie Spaghetti mit Tomatensoße gegessen hatte, weil dieses Gericht sowohl bei Jugendlichen aus Europa und Nordamerika, aber auch Südamerika beliebt war.

Ein weiteres Highlight im Programm war für mich das gemeinsame Zugfahren. Wir haben viel von Deutschland gesehen und hatten Zeit, uns zu unterhalten. Außerdem haben viele von uns Kartenspiele kennengelernt, von denen wir vorher noch nichts gehört hatten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich sehr dankbar bin, dass ich die tolle Möglichkeit hatte, dieses Jahr als Begegnungsschülerin am PAD Programm teilzunehmen. Es war zwar manchmal auch etwas anstrengend, aber ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und Freundschaften geschlossen und würde jedem empfehlen, die Chance, Begegnungsschüler zu werden, zu nutzen.

Ich habe gelernt, dass uns Jugendliche aus ganz unterschiedlichen Kulturen sehr viel verbindet, besonders unser Humor auch wenn unsere Kulturen teilweise sehr unterschiedlich sind. Wir haben sehr viel zusammen gelacht.

Helen Hartmann

Eindrücke einiger Preisträger

Meine Zeit am Gymnasium Heißen war sehr interessant, weil wir viele verschiedene Sachen unternommen haben, nicht nur in der Schule, sondern auch mit meiner unglaublich netten Gastfamilie in Essen. Es war spannend zu sehen, wie der Unterricht in Deutschland läuft, als auch am Alltag einer deutschen Gastfamilie teilzunehmen. Mit den anderen Preisträgern und unseren Gastgeschwistern hatten wir immer viel Spaß und haben auch immer etwas Interessantes gelernt, egal ob auf dem Ausflug nach Münster oder in der Bäckerei.

Tanja, Slowenien

Meine Zeit in Mülheim war wunderbar. Mülheim ist eine schöne Stadt für mich und meine Gastfamilie war sehr sehr nett. Meine Gastmutter hat immer ein sehr leckeres Essen gekocht – das Essen war immer super. Meine Zeit am Gymnasium Heißen war sehr interessant, weil ich viele neue Erfahrungen bekommen habe – und neue Freunde! Die Lehrerinnen und Lehrer sind sehr nett. Der Unterricht hier gefällt mir sehr, denn er ist ganz anders und besser als in Indonesien. Mülheim und das Gymnasium Heißen gefällt mir sehr.

Rafie, Indonesien

Meine Zeit in Mülheim war etwas Besonderes. Ich hatte eine sehr nette Gastfamilie, die mich sehr freundlich aufgenommen hat. Auch in der Schule habe ich neue Leute kennenlernen können, mit denen ich mich sofort gut verstanden habe. Es war für mich eine fantastische Erfahrung, die ich niemals vergessen werde.

Robert, Estland

 

 

Das „Cambridge English: Advanced“ Zertifikat

Seit dem Beginn dieses Jahres nahmen einige Schüler unserer Stufe an der sogenannten CAE-AG teil. Die Cambridge Universität in Großbritannien bietet an, an Prüfungen teilzunehmen, um ein Zertifikat für die eigenen Sprachkenntnisse und -fähigkeiten zu bekommen. Dabei wird man nach in Europa einheitlichen Standards bewertet. Ein kurzer Merksatz dazu: Es gibt sechs „Noten“: A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Dabei ist A1 die niedrigste und C2 die höchste Wertung. A1 bescheinigt also, dass man die Grundzüge in Englisch beherrscht und C2, dass man auf Muttersprachlerniveau spricht. In der CAE-Prüfung konnten wir für den C-Bereich geprüft werden, allerdings war die Prüfung gleichermaßen streng und schwer.
Von Jahresbeginn an wurden wir fünf von Frau Neumann auf die Prüfung vorbereitet, in allen fünf Bereichen: Schreiben, Lesen, Hören, Sprachgebrauch und Mündliche Prüfung. Jede Woche trafen wir uns und bereiteten Probeaufgaben vor. Trotz der hilfreichen Vorbereitung war die Prüfung anspruchsvoll und in ihren Regeln sehr streng. In der Prüfung konnten insgesamt 210 Punkte erreicht werden, allerdings hätte man erst ab 180 Punkten die Prüfung voll bestanden…


Natürlich freut es mich zu sagen, dass wir alle bestanden haben, und zwar neben mir selbst Marie Schäfermeier, Felix Rosenthal, Daniel Bünker und Miro Malinovic. Ein großes Dankeschön geht auch an Frau Neumann, die uns exzellent auf die Prüfung und alle damit verbundenen Eventualitäten vorbereitet hat.
Für all diejenigen unter euch, die gut bis sehr gut in Englisch sind und das auch gern bescheinigt haben wollen, gibt es keine bessere Möglichkeit als diese Prüfung. Eine höhere Auszeichnung für eure Sprachfähigkeiten gibt es für Schüler nicht, also macht es sich sowohl im Lebenslauf als auch bei anderen Gelegenheiten gut. Falls ihr euch interessiert, sprecht gern Frau Neumann oder einen von uns Prüflingen an.
Noah Aaron Laß, Q2

PAD-Preisträgerprogramm erwartet Gäste aus Chile, Estland, Indonesien, Italien, Slowenien und den USA!

PAD-Preisträgerprogramm erwartet Gäste aus Chile, Estland, Indonesien, Italien, Slowenien und den USA!

 

Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr werden wir kurz vor den Sommerferien wieder PAD-Preisträger aus der ganzen Welt an unserer Schule begrüßen. Vom 27. Juni bis zum 11. Juli werden sich zwölf Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren aus Chile, Estland, Indonesien, Italien, Slowenien und den USA an unserer Schule aufhalten.

Unsere Gäste sind zwölf von ca. 650 Preisträgern eines internationalen Sprachwettbewerbs. Sie wurden vom Bundesaußenministerium für besondere Leistungen im Unterrichtsfach Deutsch ausgezeichnet. Der Preis besteht in einem vierwöchigen Aufenthalt in Deutschland.Die erste Etappe ihrer Reise ver­bringen unsere Preisträger in Bonn, kommen dann für zwei Wochen nach Mülheim, fahren im Anschluss nach München und reisen schließlich noch nach Berlin. Von dort aus kehren sie zurück in ihre Heimatländer.

Während ihres Aufenthalts in Mülheim nehmen die Preisträger am Unterricht unserer Schule teil und lernen unsere Region durch unterschiedlichste Exkursionen näher kennen. Untergebracht, verpflegt und betreut werden sie in Gastfamilien. Für die entstehenden Kosten erstattet das Bundesaußenministerium den gastgebenden Familien € 25,- pro Aufent­halts­tag. Alle Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 9-11 sind herzlich eingeladen, am PAD-Programm mitzuwirken und einen Preisträger bei sich aufzunehmen.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die deutsch-internationalen Gruppen stets eine sehr schöne Zeit miteinander verbracht haben und dass die Familien den Kontakt zu ihren ausländischen Gästen in der Regel als eine große Bereicherung empfunden haben. In vielen Fällen haben sich dauerhafte Freundschaften über manche Ländergrenze hinweg gebildet.

In den kommenden Tagen werden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9-11 weitere Informationen und ein entsprechendes Anmeldeformular erhalten.

Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme!

 

Claudia Vogt

Bühne frei am Gymnasium Heißen: 

Bilinguale Klassen luden Grundschüler ein

 

Info-Veranstaltung bili

Am gestrigen Dienstag, 20. Dezember,  verwandelte sich die Bühne der Stadtteilbibliothek im Gymnasium Heißen für eine Unterrichtsstunde lang zur „students’ stage”. 160 Schülerinnen und Schüler aus benachbarten Grundschulen waren der Einladung der drei bilingualen Klassen des 5., 6. und 7. Jahrgangs ans Gymnasium Heißen gefolgt und lauschten gebannt den kurzen Szenen und Liedern, die die älteren Kinder im Unterricht für sie einstudiert hatten.

So trafen die Grundschüler auf den strengen englischen Lehrer Mr Kingsley, hörten die Geschichte von „Frosty the Snowman” und wurden von Cinderella und ihren „two ugly sisters” unterhalten. Die anschließende Nachfrage eines Grundschülers, ob er später auch an dieser „Theater-AG” teilnehmen könne, zeigt sicherlich, wie gut das Programm frei nach dem Motto „von Schülern für Schüler” angekommen ist.

 

 

Form 7d‘s Class Trip to Canterbury, 5-10 September 2016

Canterbury (Tuesday)

On Tuesday we went “treasure hunting“, that means we did a rallye in the centre of Canterbury. In the morning we explored Medieval Canterbury in groups of four kids.
It was fun to answer the questions, do the tasks and ask the British pedestrians, who were all very friendly, for help. It was nice to see the old part of Canterbury. We also had something to eat and drink there. After the rallye we went to Canterbury Cathedral. It was very large, impressive, and – quiet. We did a self-guided audio tour in this cathedral and learned a lot about its history. In 1170 Canterbury‘s Archbishop, Thomas Becket, was murdered in his own church. In this cathedral they have also buried and mourned other famous people.
In the Middle Ages people went there to pray that they`d always be healthy because they believed that Saint Thomas Becket would help them.
Mia, Jasmin, Vivien, Lilly

Dover Castle & Broadstairs (Thursday)

At 9:30 am we went to Dover Castle by coach. Then we walked to the tunnels that were built in the 18th century in the Napoleonic era. In the 2nd world war people found shelter there during air raids. In the tunnels we watched many films about World War II and learned about “Operation Dynamo“, the name of the evacuation of more than 300.000 soldiers back to Britain in 1940.
After the tour in the tunnels we went to the gift shop. After that we went into the castle and looked inside the rooms. We walked upstairs to the top of the castle and took lots of pictures – we had a great view from up there and the weather was fantastic. Then we walked downstairs and had some food next to the castle. After that we went to the coach and travelled to Broadstairs beach. There we had lots of fun in the water and we played different games. It was too hot for hiking so we stayed on the beach until the coach picked us up again.
Hicham and his room mates
London, Friday

Friday morning we got up very early, because we had to clean our flats and pack our things. It was our last day in England – and we enjoyed our day trip to London very much.

After a two-hour drive we finally arrived at the O² Arena.
There we took the Tube from North Greenwich to Tower Hill. In front of the Tower of London we took a short break and then we visited the Tower where we did a little quiz in groups of three. We learned a lot about the history of the Tower of London.
After that we joined a sight-seeing river boat-tour on the river Thames. From the water we saw a lot of sights, for example the London Eye, Tower Bridge and the “Gherkin“, a building which Londoners have given this name because of its shape.
Near Elizabeth Tower (Big Ben) we got off and took a walk through St. James‘ Park to Buckingham Palace. After a while we took the Tube to Covent Garden.
There we went shopping for an hour. Later, at Leicester Square, a street performer danced with one boy from our class. It was very funny ☺:D.
The last place we went to was Piccadilly Circus where we saw the famous alluminated advertisements. In front of those we took a class photo.

We ended this great class trip with our final Tube ride back to the O² Arena.

But we’ll be back!
Lonny, Rita, Finja, Svenja, Sara und Lena

A Trip To London
On Friday morning we finally made our way to London. We took the coach from the Campus of Canterbury University to Greenwich, a city port of London. It was very exciting to see all the sights, because lots of us had never been in London before. After parking the coach we took the Tube to Tower Hill which is the closest Tube-Station to the Tower of London. We went inside the Tower. After entering the old building, we did a rallye in groups of three. We had to answer questions about the history of this famous London sight. While we searched for the answers, we learned a lot about weapons and armour. That was interesting!
When we finished the rallye, we took a boat tour on the River Thames. On the boat trip we could see the London Eye, also known as Millennium Wheel. We were so surprised, how huge it is. That was the biggest Big Wheel we’d ever seen. Of course we saw the wonderful Tower Bridge too. The little journey ended at Westminster. By the way, “Big Ben” is just the bell inside the tower. From there we went on foot to Westminster Abbey and there we took some nice photos of the building. We walked through St. James’ Park. It was really nice, because there were lots of squirrels and ducks.
After passing the park we arrived at Buckingham Palace. We all hoped to see the Queen, but she didn’t appear on her balcony. We stayed there for about 20 minutes to take photos. After that we took the Tube to Covent Garden, a place in London where lots of street artists can be seen. Not to forget that there are many shops around there too. The next and final stop was Piccadilly Circus, a famous square that I have often seen in movies. At this square we took a photo of our entire class. Unfortunately, that was the end of our class trip, because we left to get to the coach.
It was a very exciting trip and I hope to go back to England very soon! Maxim

PAD – Preisträgerprogramm 2016

 

Venezuela, Georgien, Elfenbeinküste, Türkei, Kamerun und Ägypten – dies sind die Länder, aus denen wir in diesem Jahr unsere alljährlich ankommenden PAD-Preisträger begrüßen durften. Mülheim an der Ruhr war dabei eine von vier Stationen auf der Deutschlandreise, die diese zwölf Jugendlichen für ihre besonders guten Leistungen im Fach Deutsch von der Bundesrepublik Deutschland als Preis erhalten haben.

 
Neben Aufenthalten in Bonn, Berlin und München sollten unsere Gäste bei uns das Schul- und Alltagsleben in Deutschland kennenlernen. Aufgenommen wurden sie in Gastfamilien von SchülerInnen der Jahrgangsstufen 9 bis 12, die sich sehr liebevoll um ihre Gäste gekümmert haben. Für diese Gastfreundschaft möchte ich den Gastfamilien an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich danken.
Die vielen positiven Rückmeldungen aller Beteiligten haben wieder einmal gezeigt, dass es sich bei dem PAD-Programm um ein Begegnungsprogramm der besonderen Art handelt: die neuen Bekanntschaften mit interessanten Menschen anderen Länder und Kulturen und die über die ganze Welt geschlossenen Freundschaften machen den ganz besonderen Reiz dieses Programms aus.
Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9-12 sind herzlich eingeladen, im kommenden Jahr ebenfalls teilzunehmen.
C. Vogt

Dieses Jahr hatte ich die Ehre, als Begegnungsschülerin die Preisträger auf ihrer gesamten Reise begleiten zu dürfen. Demnach bin ich am 16. August nach Bonn gefahren, um dort die diesjährigen Preisträger kennenzulernen. Es stellte sich heraus, dass uns auch dieses Jahr eine extrem liebenswerte Gruppe an der Schule besuchen würde. Aber zunächst ging es ja weiter nach München, wo wir, genau wie in Bonn, unglaublich viel Spaß hatten, trotz des wenigen Schlafes und des vielen Laufens. In Mülheim habe ich die Gäste leider nur in der Schule gesehen, da ja jeder in seiner Gastfamilie wohnte. Die Zeit bei den Familien wurde aber am Ende von allen als „die beste Zeit der ganzen Reise“ beschrieben und nach der Abfahrt nach Berlin vermisste jeder seine Gastfamilie schon sehr. Dafür war aber die Freude groß, unsere supernetten Reiseleiter wiederzusehen, die sich während der Reise immer um alle kümmerten und alles organisierten.
Insgesamt kann ich sagen, dass es sich, auch wenn man viel Unterricht nachholen muss und sich zu Beginn noch etwas einsam fühlt, da man die einzige ist, die noch niemanden aus der Gruppe kennt, definitiv gelohnt hat, Begegnungsschülerin zu werden. Ich habe so viele wundervolle Menschen getroffen und so viel erlebt, dass diese Zeit für mich unvergesslich geworden ist.

Leonie Hell, deutsche Begegnungsschülerin

Ich habe schon zum zweiten Mal am PAD-Projekt teilgenommen und es war beide Male eine total schöne Erfahrung. Man erfährt viel über fremde Kulturen und man hält Kontakt zu Menschen überall auf der Welt. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert…
Jaqueline Krüger, deutsche Gastschülerin

Meine Zeit in Mülheim war wunderschön, weil meine Gastfamilie phantastisch war – alles war perfekt! Außerdem habe ich die Schule toll gefunden. Es war auch super, an Unterricht in einer deutschen Schule teilzunehmen. Wir haben zudem viele schöne Orte besucht.
Mélina, Preisträgerin von der Elfenbeinküste

Meine Zeit in Mülheim war sehr schön, weil meine Gastfamilie sehr nett war und sehr viele Dinge mit mir gemacht hat. Meine Zeit in Mülheim war auch sehr schön, weil ich am Gymnasium Heißen viel Unterricht gemacht hab. Ich werde diese Zeit nie vergessen.
Arlette, Preisträgerin aus Kamerun

Meine Zeit in Mülheim war super super-schön, weil ich eine sehr nette Familie mit viel Freundschaft und Liebe getroffen habe. Ich habe viel kennengelernt: schwimmen, voltigieren, die Freundschaft zwischen Brüdern und Schwestern, das deutsche Essen usw. Ich fand auch die deutsche Schule sehr interessant. Wir haben viele tolle Orte besichtigt. Alle meine Erwartungen sind erfüllt und auch mein Deutsch ist besser geworden.
Keny, Preisträgerin aus Kamerun

Meine Zeit in Mülheim war sehr schön, weil ich ganz nette Leute kennengelernt habe, die ich nicht vergessen werde. Jeder Tag war besser als der andere. Ich habe sehr viele neue Sachen gelernt und viel Spaß gehabt. Außerdem habe ich sehr schöne Orte gesehen. Ich werde diese zwei Wochen vermissen.
Saris, Preisträgerin aus Venezuela

Meine Zeit in Mülheim war gewinnbringend, weil ich mein Deutsch verbessert habe, mit Hilfe meiner tollen Gastfamilie. Ich habe hier erfahren, wie die Deutschen eigentlich leben. Mir sind viele Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland und der Elfenbeinküste aufgefallen, vor allem die Freundschaftsbeziehungen zwischen Eltern und Kindern. Bei uns ist es anders, weil die Eltern öfter strenger sind.
Am besten hat mir die Freizeit gefallen, die ich mit meinem Gastbruder Jakob verbracht habe.. Meine Gastmutter hat auch immer dafür gesorgt, dass ich mich in der Gastfamilie wohl fühle.
Zum Schluss möchte ich dem PAD und meiner Gastfamilie herzlich danken für das gute Erlebnis in Mülheim.
Moussa, Preisträger von der Elfenbeinküste

Meine Zeit in Mülheim war unvergesslich, weil mir meine Gastfamilie sehr gut gefallen hat. Auch für meine Sprachkenntnisse war es toll. Während dieser zwei Wochen habe ich viel auf Deutsch gesprochen, weil wir sehr interessanten und spannenden Unterricht hatten. Die Ausflüge haben mir auch gut gefallen – der Gasometer war SUPER! Zum Schluss möchte ich mich ganz herzlich bedanken für die ganze Reise und für die schöne Zeit in Mülheim!
Giorgi , Preisträger aus Georgien

Meine Zeit in Mülheim war großartig, weil die Gastfreundschaft in der Familie äußerst gut war und man durch Ausflüge die Umgebung Mülheims und das Ruhrgebiet ziemlich schnell und gut kennengelernt hat. Die deutsche Küche und die deutschen Spezialitäten fand ich auch sehr gut.
Yigit, Preisträger aus der Türkei

Meine Zeit in Mülheim war sehr schön, weil meine Gastfamilie sehr lieb und fürsorglich war. Sie haben sich die ganze Zeit Mühe gegeben, etwas zu unternehmen, damit ich Spaß habe und mich nicht langweile. Dafür bin ich sehr dankbar! Ich möchte mich auch bei Frau Vogt bedanken, für die sehr schönen Ausflüge, die wir gemacht haben. Die waren alle sehr interessant! Weil die Zeit in Mülheim so angenehm und schön war, gingen die zwei Wochen so schnell vorbei.
Alya, Preisträgerin aus Ägypten

Meine Zeit in Mülheim war wundervoll, weil wir unsere Zeit mit sehr guten Ausflügen und Aktivitäten verbracht haben. Ich habe vieles zum ersten Mal erlebt: Venlo, Holland, Klettern … Alles, was ich hier erlebt habe, sind unvergessliche Erinnerungen mit meiner Gastfamilie. Ich danke den Lehrern und natürlich meiner Gastfamilie für alles. Ich werde euch vermissen.
Ilayda, Preisträgerin aus der Türkei

Meine Zeit in Mülheim war unglaublich toll, weil ich ehrlich sagen kann, dass ich die netteste Gastfamilie hatte. Die Gastfreundschaft war so toll, dass ich mich so gefühlt habe, als ob ich zu Hause gewesen wäre. Es freut mich sehr, dass ich viele neue Freunde gewonnen habe. Ich bin sehr glücklich, dass ich an diesem Programm teilgenommen habe.
Mariam, Preisträgerin aus Georgien

Meine Zeit in Mülheim war abwechslungsreich. Einerseits konnte ich den Alltag von einer normalen deutschen Familie und Jugendlichen kennenlernen. Andererseits durfte ich auf mehrere Ausflüge, sowohl von der Schule als auch privat gehen. Dadurch konnte ich das Ruhrgebiet mehr kennenlernen.
Omar, Preisträger aus Ägypten

Meine Zeit in Mülheim hat meine Erwartungen übertroffen. Der Aufenthalt in der Familie war sehr toll. Alle waren so nett zu mir und wir haben uns sehr gut verstanden. Ich hoffe, dass wir uns bald noch einmal treffen. Ich hatte auch die Chance, Deutschland und seine Kultur mehr kennenzulernen. Die Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe, werde ich nie vergessen.
Paula, Preisträgerin aus Venezuela

Einladung zur INFOVERANSTALTUNG für Eltern der Grundschüler

Einladung zur INFOVERANSTALTUNG für Eltern der Grundschüler

 

Liebe Grundschul-Eltern,

wir laden alle interessierten Eltern von ViertklässlerInnen und deren GrundschullehrerInnen ein zu einer Abendveranstaltung am Donnerstag, 26.11.2015 um 19.30 Uhr zur Information über den bilingualen Zweig in unsere Schule ein. Selbstverständlich werden wir auch unsere weiteren Angebote, u.a. die Mitgliedschaft im Verein MINT-EC, die Angebote als Europaschule, den offenen Ganztag sowie die Übermittagbetreuung vorstellen. Herzlich sind Sie alle eingeladen, uns dann auch “auf den Nägeln brennenden” Fragen zu stellen.

Wir freuen uns darauf, Sie am 26.11.2015 kennen zu lernen.

Sollten Sie schon im Vorfeld Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Sven Risken, Erprobungsstufenleiter

Email: risken@gymnasium-heissen.de

Tel.: 0208- 455 40 80