Diercke WISSEN 2017:

Noah Hues hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schüler und Schülerinnen teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt.

Nur noch zwei Hürden müssen überwunden werden! Nachdem Noah Hues den Klassensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger des Gymnasium Heißen gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid  Ende März in Nordrhein-Westfalen. Damit nähert sich die Chance, der beste Geographieschülerin Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg würde sich der 12-jährige Noah  einen Platz im großen Finale von Diercke Wissen am 9. Juni 2017 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler/innen Deutschlands gegeneinander antreten.

Diercke WISSEN ist mit rund 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut.  Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende.

 

Exkursion des Erdkunde GKs zum Thema „Industriewandel im Ruhrgebiet“

Montag, gegen Mittag traf sich der Erdkunde Grundkurs von Frau Domin, gut gewappnet gegen die Kälte, mit guter Laune am Eichbaum. Unsere Ziele waren der Landschaftspark Nord und der Innenhafen in Duisburg, die uns einen hautnahen Einblick in den Industriewandel unserer Region vermitteln sollten. Nach einer knappen Stunde Bus- und Bahnfahrt stiegen wir dann an der Haltestelle Landschaftspark Nord aus – welche leider an der falschen Seite des Parks lag und uns zu einem morgendlichen Spaziergang verhalf.

Im Landschaftspark verbinden sich auf einer rund 180 Hektar großen Fläche Industriekultur, Freizeitaktivitäten und Natur zu einem attraktiven Familienausflugsziel. An den Industrieanlagen angekommen, begannen auch schon die ersten Vorträge der Kleingruppen welche uns die Standortfaktoren sowie, zum jeweils passenden Gebäude im Hintergrund, die unterschiedliche Nutzung früher und heute aufzeigten.

So wurde beispielsweise ein ehemaliger Gasometer, der das bei der Verbrennung im Hochofen entstehende Gas speicherte, zum größten Indoor-Tauchbecken Europas oder die ehemaligen Gießhallen zum Sommerkino und Hochseilgarten umfunktioniert. Eigentlich war noch ein Aufstieg auf den Hochofen 5 geplant, der uns mit seiner Besucherplattform einen grandiosen Ausblick über die Industriekulisse ermöglichen sollte, wie es der Zufall jedoch wollte, war dieser aufgrund der Glätte den einzigen Tag des Jahres gesperrt.

Nach einer weiteren kurzen Bahnfahrt erreichten wir dann bereits leicht unterkühlt den Duisburger Innenhafen. Weitere Vorträge vermittelten uns den Wandel des früher industriell genutzten Hafens zu einem Dienstleistungszentrum, das Arbeiten, Wohnen und Freizeit aufs Vorbildlichste vereint.

Nachdem ein Großteil der Mädchen bereits über Fußschmerzen klagte und alle Highlights besichtigt worden waren, hatte niemand etwas dagegen, den Rückweg zu seinem warmen Zuhause anzutreten. Nichtsdestotrotz empfanden wir die Exkursion als eine gelungene und willkommene Alternative zum normalen Unterricht, die vielen gemachten Eindrücke werden uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Tobias Mähl, 12c

Exkursion auf die Margarethenhöhe

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Am Mittwoch, den 18. Dezember 2014, wurde für den Erdkunde LK der Fachraum gegen geographisches Arbeiten in der Region eingetauscht. Da im Unterricht bereits das Thema Stadtplanung und Gartenstadtsiedlung behandelt wurde, bot es sich natürlich an, die von 1909-1920 erbaute und von Margarethe Krupp gestiftete Gartenstadtsiedlung zu erkunden. Schnell zeigte sich der besondere Charme der Gartenstadtsiedlung mit der einzigartigen Architektur und der Kombination vom Stadtleben umgeben von kleineren Wäldern.

Nach dem Treffen am Eingangstor zur Margarethenhöhe ging es also zum Marktplatz, dem Zentrum des Stadtteils mit dem Edeka-Markt und dem Stadt Hotel, an dem die letzten Händler des wöchentlichen Marktes bereits ihre Ware verstauten. Weiter führte der Weg durch die schmalen Straßen durch kleine Grünanlagen zum Sportplatz des Sportvereins TUSEM Essen, wonach das eigentliche geographische Arbeiten begann: Anwohner zu ihrer Meinung über Infrastruktur, Architektur, gesellschaftlichem Leben, Standort und Lage zu befragen.

Natürlich – wie sollte es auch anders sein – hörte man fast nur positive Resonanz zur ersten Gartenstadtsiedlung Deutschlands. Nicht umsonst ist sie eines der gefragtesten Wohnviertel Essens. Fazit: Da haben Sie eine schöne Gartenstadtsiedlung gebaut, Frau Margarethe Krupp!

Von Manuel Möbes, Q2

P.S. (von Frau Domin): Danke Benjamin Prinz für die überaus kompetente Führung durch die Siedlung!

Exkursion auf die Margarethenhöhe

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Am Mittwoch, den 18. Dezember 2014, wurde für den Erdkunde LK der Fachraum gegen geographisches Arbeiten in der Region eingetauscht. Da im Unterricht bereits das Thema Stadtplanung und Gartenstadtsiedlung behandelt wurde, bot es sich natürlich an, die von 1909-1920 erbaute und von Margarethe Krupp gestiftete Gartenstadtsiedlung zu erkunden. Schnell zeigte sich der besondere Charme der Gartenstadtsiedlung mit der einzigartigen Architektur und der Kombination vom Stadtleben umgeben von kleineren Wäldern.

Nach dem Treffen am Eingangstor zur Margarethenhöhe ging es also zum Marktplatz, dem Zentrum des Stadtteils mit dem Edeka-Markt und dem Stadt Hotel, an dem die letzten Händler des wöchentlichen Marktes bereits ihre Ware verstauten. Weiter führte der Weg durch die schmalen Straßen durch kleine Grünanlagen zum Sportplatz des Sportvereins TUSEM Essen, wonach das eigentliche geographische Arbeiten begann: Anwohner zu ihrer Meinung über Infrastruktur, Architektur, gesellschaftlichem Leben, Standort und Lage zu befragen.

Natürlich – wie sollte es auch anders sein – hörte man fast nur positive Resonanz zur ersten Gartenstadtsiedlung Deutschlands. Nicht umsonst ist sie eines der gefragtesten Wohnviertel Essens. Fazit: Da haben Sie eine schöne Gartenstadtsiedlung gebaut, Frau Margarethe Krupp!

Von Manuel Möbes, Q2

P.S. (von Frau Domin): Danke Benjamin Prinz für die überaus kompetente Führung durch die Siedlung!

Exkursion des Erdkunde GKs zum Thema „Industriewandel im Ruhrgebiet“

Montag, gegen Mittag traf sich der Erdkunde Grundkurs von Frau Domin, gut gewappnet gegen die Kälte, mit guter Laune am Eichbaum. Unsere Ziele waren der Landschaftspark Nord und der Innenhafen in Duisburg, die uns einen hautnahen Einblick in den Industriewandel unserer Region vermitteln sollten. Nach einer knappen Stunde Bus- und Bahnfahrt stiegen wir dann an der Haltestelle Landschaftspark Nord aus – welche leider an der falschen Seite des Parks lag und uns zu einem morgendlichen Spaziergang verhalf.

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Diercke Wissen

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Die ersten zwei Hürden sind geschafft!

Der14-jährige Pascal Lambertz (Erster von Rechts) konnte sich zunächst als Klassensieger und dann als Schulsieger gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzen und hat sich damit für den Landesentscheid in NRW qualifiziert. Damit rückt die Chance auf den Titel des/der besten Geographieschülers/in Deutschlands näher. Wenn sich Pascal Lambertz Ende März den Landessieg sichert, darf er am 7. Juni 2013 beim großen Finale in Braunschweig dabei sein.

Der Geographie-Wettbewerb Diercke WISSEN geht aus dem ehemaligen Wettbewerb National Geographic Wissen hervor. Mit gut 280.000 Teilnehmern in jedem Jahr ist dieser Wettbewerb eine beliebte Veranstaltung im Fach Geographie. „Der Wettbewerb zeigt über die Jahre eine herausragende Resonanz und spiegelt das Interesse junger Menschen an Geographie nachdrücklich wider. Geographie- Wissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wenn dies durch einen interessanten Wettbewerb gefördert werden kann, sollte die Gelegenheit dazu auch weiterhin genutzt werden. Wir freuen uns, dass wir den Wettbewerb mit unserem Partner, dem Westermann- Verlag, in bewährter Weise weiterführen können!“ erklärt Dr. Frank-Michael Czapek,der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.).Thomas Michael, Geschäftsführer des Westermann Verlags, möchte mit dem Wettbewerb das Interesse an demFach Geographie weiter stärken: „Wir brauchen Schülerinnen und Schüler, die mit offenen Augen durch die Weltgehen. Themen wie Klimawandel, Globalisierung und Nachhaltigkeit bestimmen zunehmend unseren Alltag. Umkünftige Anforderungen zu bewältigen, müssen wir vor allem junge Menschen für diese Themen sensibilisieren und sie mit Spaß an die Geographie heranführen.