DELF (= Diplôme d’études en langue franҫaise)

Ihr lernt Französisch und möchtet zeigen, wie gut ihr schon mit der Sprache umgehen könnt? Dann stellt euch der Prüfung zur Erlangung des Diploms, das vom französischen Bildungsministerium verliehen wird und Sprachkenntnisse auf unterschiedlichen Niveaus bescheinigt.
Wie sieht so eine Prüfung aus?
Sie besteht aus einem schriftlichen Teil, in dem euer Hörverstehen, euer Leseverstehen und eure Fähigkeit, z. B. eine E-Mail zu beantworten, getestet werden, und aus einer mündlichen Prüfung, bei der ihr mit einem/einer – in der Regel französischen – Muttersprachler/in sprecht und ein kleines Rollenspiel mit ihm/ihr durchführt. Es wird also überprüft, ob ihr in der Lage seid, mit französischen Muttersprachlern erfolgreich zu kommunizieren.
Wann sollte man die Prüfung ablegen?
Für das Niveau A1 kann man im 2. oder 3. Lernjahr (7. oder 8. Schuljahr), für das Niveau A2 im 3. oder 4. Lernjahr (8. oder 9. Schuljahr), für das Niveau B1 im 5. oder 6. Lernjahr (EF oder Q1) und für das Niveau B2 in der Q1 oder in der Q2 die Prüfung absolvieren. Wenn man bereits in einer höheren Stufe ist und die vorherigen Niveaus nicht absolviert hat, kann man trotzdem die Prüfung für ein höheres Niveau ablegen. Es ist allerdings vorteilhaft, wenn man schon einmal an einer solchen Prüfung teilgenommen hat, weil man dann weiß, wie diese Prüfungen ablaufen.
Was muss man tun, um an einer solchen Prüfung teilnehmen zu können?
Man muss sich im Oktober oder November (in diesem Jahr bis zum 13.11.) beim Institut franҫais anmelden. Auf der Internetseite des Institut franҫais findet man die Teilnahmebedingungen und Preise. Den Zugangscode für die Anmeldung für das DELF scolaire erhaltet ihr bei mir.
Wie kann man sich auf diese Prüfung vorbereiten?
Entweder kommt ihr zur DELF-AG, oder ihr sprecht mich an, falls ihr in der Zeit Unterricht habt und deshalb nicht zur AG kommen könnt, aber gerne an der Prüfung teilnehmen möchtet. Ich werde euch dann Übungsmaterial geben.

Wenn ihr den diesjährigen Anmeldetermin verpasst habt, habt ihr die Gelegenheit, euch im nächsten Schuljahr anzumelden.
Vielleicht werdet ihr dann – wie schon viele Französischschülerinnen und –schüler unserer Schule – stolz euer DELF-Diplom in den Händen halten können.
Marion Abu Jhaisha

Die Katze im Hals – ein französisches Kreativprojekt

 

Im Französischunterricht haben wir als Lerngruppe 9a /9c wir bei einem Projekt des „Maison de l‘ Europe en Sarthe“ mitgemacht. Hierbei mussten wir Bilder zu einer französischen Redewendung zeichnen. Nach einigen Recherchen entschieden wir uns für „avoir un chat dans la gorge“, die Katze im Hals als Unterschied zum deutschen „Frosch im Hals“. Die besten Bilder wurden im Französischraum am Tag der offenen Tür vorgestellt.

 Die kompletten Zeichnungen findet man als PDF-Broschüre unter:

 http://europe-en-sarthe.eu/wp-content/uploads/2016/10/VASISTAS_livretDE.pdf

 Das Projekt hat uns Spaß gemacht, weil man über die Unterschiede in den beiden Sprachen nachgedacht hat und kreativ arbeiten konnte.

 

Silas Schwarz und Maik Janoschka, 9a

 

Unsere Woche in Tours

Unsere Woche in Tours

Vom 4. bis zum 11. Juni ging es für neunzehn Schüler der Jahrgangsstufe 9 in unsere Partnerstadt an der Loire. Die Busfahrt nach Frankreich war sehr lang. Da wir aber alle sehr gute Laune hatten und uns gefreut haben, unsere Austauschschülerin wiederzusehen, waren wir alle froh, als wir am Samstag gegen Abend in Tours ankamen. Der Sonntag war zum Einleben gedacht und unsere Austauschpartner hatten ein BBQ für uns vorbereitet. Darüber haben wir uns sehr gefreut und wir hatten einen sehr schönen ersten Tag mit allen zusammen. Montag bis Freitag hatten wir meistens vormittags ein geplantes Programm. Wir haben zum Beispiel ein Atomkraftwerk und ein Schloss oder eine Brauerei besucht. Die Ausflüge waren immer sehr lustig , da wir alle zusammen waren und uns sehr gut verstanden haben. Wir haben mit unseren Austauschpartner eine zweisprachige Homepage über die Flüsse Loire in Frankreich und Ruhr und Rhein in Deutschland erstellt. Jedes Austauschpaar hat unterschiedliche Themen bearbeitet und dazu in Deutschland sowie in Frankreich Artikel mit geographischen Informationen und Bildern erstellt.
Wir haben alle einen sehr guten Einblick in Kultur und Leben in Frankreich bekommen. Das Schulleben ist anders und deshalb sehr interessant für uns gewesen und es war toll. eine so schöne Erfahrung gemacht zu haben. Der Abschied fiel uns alles schwer und wir hoffen, dass wir weiterhin Kontakt zu unseren Austauschpartner haben und sie noch einmal besuchen können . Die Familien waren sehr gastfreundlich und nett . Uns hat der Austausch sehr gefallen und würden ihn liebend gerne wiederholen .

Tours2016

 

Wir empfinden den Austausch als sehr vorteilhaft, da man viele neue Leute und Orte kennen lernt. Man findet gute Freunde und hat viel Spaß zusammen. Anfangs hat man vielleicht etwas Angst, ob man sich dort wohl fühlt, ob die Gastfamilie nett ist. Die Ängste sind aber schnell vergessen, wenn man angekommen ist. Es ist interessant und aufregend die Stadt und die Kultur in einem anderen Land zu entdecken. Man unternimmt vieles zusammen und freundet sich mit Menschen an, mit welchen man vorher gar nicht gesprochen hat.

Die Ergebnisse unseres Projektes zu den Flüssen Ruhr, Rhein und Loire sind auf dem folgenden deutsch-französischen Blog zu finden:

http://voyage-allemagne.lyc-descartes.fr/

Lea Malcharek und Johanna Schiller (ehem.9b)

Unsere Woche in Tours

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Vom 4. bis zum 11. Juni 2016 ging es für neunzehn Schüler der Jahrgangsstufe 9 in unsere Partnerstadt an der Loire. Die Busfahrt nach Frankreich war sehr lang. Da wir aber alle sehr gute Laune hatten und uns gefreut haben, unsere Austauschschülerin wiederzusehen, waren wir alle froh, als wir am Samstag gegen Abend in Tours ankamen. Der Sonntag war zum Einleben gedacht und unsere Austauschpartner hatten ein BBQ für uns vorbereitet. Darüber haben wir uns sehr gefreut und wir hatten einen sehr schönen ersten Tag mit allen zusammen. Montag bis Freitag hatten wir meistens vormittags ein geplantes Programm. Wir haben zum Beispiel ein Atomkraftwerk und ein Schloss oder eine Brauerei besucht. Die Ausflüge waren immer sehr lustig , da wir alle zusammen waren und uns sehr gut verstanden haben. Wir haben mit unseren Austauschpartner eine zweisprachige Homepage über die Flüsse Loire in Frankreich und Ruhr und Rhein in Deutschland erstellt. Jedes Austauschpaar hat unterschiedliche Themen bearbeitet und dazu in Deutschland sowie in Frankreich Artikel mit geographischen Informationen und Bildern erstellt.
Wir haben alle einen sehr guten Einblick in Kultur und Leben in Frankreich bekommen. Das Schulleben ist anders und deshalb sehr interessant für uns gewesen und es war toll, eine so schöne Erfahrung gemacht zu haben. Der Abschied fiel uns alles schwer und wir hoffen, dass wir weiterhin Kontakt zu unseren Austauschpartner haben und sie noch einmal besuchen können. Die Familien waren sehr gastfreundlich und nett. Uns hat der Austausch sehr gefallen und würden ihn liebend gerne wiederholen .
Wir empfinden den Austausch als sehr vorteilhaft, da man viele neue Leute und Orte kennen lernt. Man findet gute Freunde und hat viel Spaß zusammen. Anfangs hat man vielleicht etwas Angst, ob man sich dort wohl fühlt, ob die Gastfamilie nett ist. Die Ängste sind aber schnell vergessen, wenn man angekommen ist. Es ist interessant und aufregend die Stadt und die Kultur in einem anderen Land zu entdecken. Man unternimmt vieles zusammen und freundet sich mit Menschen an, mit welchen man vorher gar nicht gesprochen hat.

Die Ergebnisse unseres Projektes zu den Flüssen Ruhr, Rhein und Loire sind auf dem folgenden deutsch-französischen Weblog zu finden:
http://voyage-allemagne.lyc-descartes.fr/
Lea Malcharek und Johanna Schiller (ehem. 9b)

Der Besuch unserer französischen Austauschschüler

Der Besuch aus Tours bei den Schülerinnen und Schülern der 9.Klassen war ein sehr tolles Erlebnis.
Zuerst waren wir alle aufgeregt, weil wir alle eine ganze Woche mit einer fremden Person verbringen mussten, am Ende haben wir uns aber alle sehr gut verstanden.

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Die französischen Gäste sind abends mit dem Zug angekommen und wurden dann von den Familien abgeholt
Am Sonntag hatten wir dann alle Zeit, sie etwas näher kennenzulernen und mit ihnen einen Tag in unseren Familien zu verbringen.
Am Tag darauf haben wir uns alle an der Schule getroffen, um über die Partnerstädte Tours und Mülheim zu recherchieren und unser Homepage-Projekt vorzubereiten, welches sich mit den Flüssen Ruhr, Rhein und Loire beschäftigt.
Im Laufe der Woche haben wir Ausflüge zu Museen oder bekannten Orten in Mülheim unternommen.
Wir waren meistens erst um 17 Uhr daheim, aber das war nicht schlimm, weil die Ausflüge sehr viel Spaß gemacht haben und wir uns so alle viel näher gekommen sind.
Am letzten Tag , also Freitag , haben wir am Abend mit den Eltern und Schülern eine Abschiedsfeier in der Schule veranstaltet.
Jeder hat etwas zum Essen und Trinken mitgebracht und es hat den Franzosen auch sehr geschmeckt.
Als unsere Austauschpartner am nächsten Morgen abgefahren sind, waren wir alle sehr traurig. Die Zeit ist zu schnell vergangen und wir haben unglaublich viel dazu gelernt, vor allem über die französische Kultur, die uns neu war.Umso mehr freuen wir uns aber , dass es bald soweit ist, wir nach Frankreich fahren und sie alle wieder sehen werden. Vor allem haben wir tolle Begleiter (Frau Lubarski und Frau Abu Jhaisha ), die auch für uns eine große Unterstützung sind.
Wir sind alle sehr dankbar dafür, so eine tolle Erfahrung gemacht zu haben!

Rona Vllasalija, 9c

Différents, mais similaires – der Gegenbesuch der französischen Austauschgruppe

austausch gegenbesuchIn der neunten Klasse hatten ich und ein paar andere Schüler die Gelegenheit an dem Frankreich-Austausch teilzunehmen. Als wir im Februar in Tours waren, haben wir uns schon mit den Austauschschülern bekannt gemacht und somit freuten wir uns sehr auf ihren Gegenbesuch. Sie kamen am 08.06.15 mit dem Zug am Essener Hauptbahnhof an und wir erwarteten sie mit unseren Familien dort. Nachdem die organisatorischen Dinge geklärt waren, kamen sie mit uns nach Hause.Mehr lesen..

Unsere Woche in Tours

Unser Schüleraustausch mit dem Lycée Descartes in Tours begann am Samstag, dem 31.01.2015 früh morgens um viertel vor fünf an der Schule. Der Bus setzte uns am Nachmittag am Bahnhof von Mülheims Partnerstadt ab und wir verbrachten den restlichen Tag bei unseren Austauschfamilien, die unsabgeholt und zum Beispiel auf einem ersten Spaziergang durch die Stadt begleitet haben.

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DELF Prüfung

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Ihr lernt Französisch und habt noch nicht von DELF gehört?

Dann lest diesen Artikel. Denn vielleicht werdet auch ihr dann demnächst – wie die Schülerinnen und Schüler auf dem Foto – das Diplôme d’études en langue franaise in der Hand halten, das vom französischen Erziehungsministerium weltweit vergeben wird.

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Mon séjour en Allemagne

Ich heiße Clément Petit, bin 14 und lebe im Zentrum von Frankreich, in der Nähe von Tours (Mülheims Partnerstadt). Ich habe am Brigitte Sauzay-Progamm vom 31.10.2014 bis zum 31.01.2015 teilgenommen. Ich bin am 31.10.14 mit meinen Eltern bei meinem Austauschpartner, Tim, angekommen. Wir haben zusammen eine Stadtrundfahrt in Essen gemacht. Danach sind meine Eltern nach Hause gefahren. Und ich fand mich allein in Deutschland wieder !

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Meine ersten Tage in der Schule waren ein bisschen schwer. Aber ich habe mich schnell eingewöhnt !

Während meiner Zeit in Deutschland habe ich vieles besichtigt und erlebt.

Zum Beispiel haben Tims Familie und ich ein Wochenende in Berlin verbracht. Dort haben wir den Weihnachtsmarkt am Fuße des Alexanderturms besucht. Am nächsten Tag haben wir den Geburtstag von Tims Oma und Thyras Paten gefeiert. Am Sonntag haben wir die Dauerausstellung von der Weimarer Republik bis zur Wiedervereinigung im Deutschen Historischen Museum angesehen.

Wir haben auch ein Fußballspiel in der Veltins-Arena, dem Schalke Stadion, gesehen. Leider hat es kein Tor gegeben ! Außerdem haben wir das Oberhausener Gasometer und seine Lichtinstallation besucht, die ich sehr schön fand. Wir haben auch das Neanderthal-Museum besichtigt. Ich fand es sehr gut gemacht für Kinder, wie für Erwachsene !

Ich bin sogar ins Theater gegangen! Ich habe mit der Schule im Theater an der Ruhr „Wilhelm Tell“ gesehen und mit Tims Familie haben wir uns im Düsseldorfer Schauspielhaus „Tschick“ angesehen. Die beiden Theaterstücken haben mir sehr gut gefallen, weil sie moderne und originelle Regien hatten.

Natürlich, habe ich auch Mülheim und die Umgebung entdeckt. Zum Beispiel haben Tims Eltern mir den Bismarckturm und den Wasserbahnhof von Mülheim gezeigt.

An Weihnachten bin ich in Deutschland geblieben. Mit Nikolaus fängt diese besinnliche Zeit an. Das gibt es nicht in Frankreich! Auf die Adventszeit folgt dann Heiligabend. Die meisten Familien gehen traditionell in den Gottesdienst. Das Jahr endet mit Silvester, dort sprengen die Deutschen Knaller und Feuerwerk in die Luft !

Ich habe viel über die Sprache sowie die Kultur gelernt. Zum Beispiel habe ich bemerkt, dass das französische und das deutsche Schulsystem sehr unterschiedlich sind. Die Deutschen haben nur morgens Schule und die Unterrichtsstunden dauern nur 45 Minuten Im Gegensatz dazu haben die Franzosen auch nachmittags Schule und die Stunden dauern 55 Minuten. Außerdem existieren die Fächer Politik und Religion nicht in Frankreich.

Ich kann es kaum erwarten, dass Tim nach Frankreich kommt und, wie ich, von der Zeit in einem anderen Land, mit einer anderen Kultur, profitiert!

Wir bedanken uns für den freundlichen Empfang bei Frau Dr. Leistritz, Frau Lubarski, Frau Bonsmann und Herrn Puth, sowie den anderen Fachlehrern.

Auf Wiedersehen! Au revoir!

Clément Petit, Tim Tennig

Deutsch-französischer Vorlesespaß

Ein Ausflug des Differenzierungskurses Französisch

Am 07.05.2014 fuhr unser Französisch Diff – Kurs zusammen mit Frau Lubarski nach Duisburg zur Stadtbibliothek. Dort nahmen wir an der Lesung „Deutsch-französischer Vorlesespaß“ für Sprachanfänger teil. Uns wurde ein afrikanisches Märchen erzählt.

Es handelte von einem hübschen Mädchen, das von ihren neidischen Schwestern im Wald zurückgelassen wurde. Es wurde von einem Monster entführt, welches es fressen wollte. Das Mädchen wusste dies aber nicht. Eines Tages kam eine Maus, die es über die Situation aufklärte und ihm zur Flucht verhalf. Die Maus gab dem Mädchen drei Geschenke mit auf den Weg: ein Ei, einen Stock und einen Stein.

Das Mädchen sollte diese Dinge gut aufbewahren, weil sie ihm in Not helfen würden.

Es floh, doch das Monster folgte ihm. Mithilfe der drei Geschenke und eines riesigen Vogels gelangte das Mädchen wieder nach Hause.

Nach dem Märchen spielten wir ein kleines Vokabelspiel, welches half, den Wortschatz aus dem Märchen anzuwenden.

Jeden ersten Mittwoch im Monat findet in der Stadtbibliothek Duisburg eine solche Lesung statt. Ich kann sie jedem empfehlen, der seine Französischkenntnisse vertiefen möchte. Für Anfänger ist sie durchaus gut zu verstehen.

Insgesamt haben wir an diesem Tag viel gelernt und es hat Spaß gemacht, daran teilzunehmen.

Meriam Gharbi, Klasse 8d