Andreas Gursky: nicht abstrakt

von Sophie Schmidt und Michéle Sambeth

Die Kunstkurse des Jahrgangs Q2 haben im Rahmen des Themas Fotografie und digitale Bildbearbeitung die Ausstellung „Andreas Gursky – nicht abstrakt“ in der Kunstsammlung Nordrein-Westfahlen K20 besucht. In seinen Fotografischen Arbeiten widmet sich Gursky unter anderem der Frage nach der Wiedergabe von Licht, Texturen und Farben. Weitergehend stellt er in einer Vielzahl seiner Bilder mithilfe von überspitzter Realitätsdarstellung aktuelle globale Probleme dar und übt Kritik an der vorherrschenden Konsumgesellschaft.Gursky1
In der Ausstellung bezieht Gursky auch erstmals ein weiteres Medium zur Präsentation seiner Werke mit ein. Es ist begleitend zu seinem Arbeiten eine minimalistische Soundinstallation des kanadischen Produzenten und DJs Richie Hawtin zu hören. In den rhythmischen Klangmustern der elektronischen Musik solle man die Analogien zu Rastern und Wiederholungen, welche charakteristisch und ein prägendes Stilmittel für seine Arbeiten sind, wiederfinden. Als jemand, der diese Klänge live und in Kombination mit seinen Werken gehört hat, kann ich aber nur sagen, dass sie auf mich tendenziell störend und unterschwellig reizend wirkten. Die Bilder an sich haben viel Charakter und sind sehenswert, denn seine Arbeiten haben eine ganz eigene Art verschieden Problemstellungen darzustellen und Kritik an aktuellen Situationen zu üben.

von Sophie Schmidt und Michéle Sambeth

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