Weihnachtsmusical „Die sonderbare Nacht“

Zum ersten Mal in der fast 50-jährigen Schulgeschichte des Gymnasiums Heißen wird am 21. Dezember 2017 ein Musical aufgeführt. In intensiven Proben seit den Sommerferien haben Chor und Orchester der Schule das Weihnachtsmusical erarbeitet und werden es an diesem Tag für die Grundschulen der Umgebung und abends der Öffentlichkeit präsentieren.

 

Worum geht es? Julia, genannt Julchen, freut sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Eines Nachts träumt sie vom Christkind: Es schenkt ihr ein geheimnisvolles Buch, dessen Titel sie aber nicht erkennen kann.
Als sie am nächsten Tag ihren Bruder von der Schule abholt, erzählt die Lehrerin dort, dass es gar kein Christkind gäbe. Julchen ist geschockt! Als Hausaufgabe soll die Schulklasse auf dem Weihnachtsmarkt Passanten interviewen und sie nach dem Sinn von Weihnachten fragen. Julchen beschließt, das auch zu tun.
Auf dem Weihnachtsmarkt angekommen, trifft sie zunächst einige Leute, die ihr auch nicht so recht antworten können, teils aus Unwissenheit, teils aus Geschäftigkeit. Schließlich begegnet Julchen einem älteren Herrn, der ihr bei Kaffee und heißer Schokolade von der ersten Weihnacht erzählt. . .

 

Wann: 21. Dezember 2017, 19Uhr

Wo: Stadtteilbücherei Heißen

 

Eintritt frei! Wir freuen uns über Spenden zur Deckung der Kosten.

 

Stephanie Keus & Sebastian Stockey

 

 

 

Licht aus – Spot an

Rundum zufriedene Gesichter waren nach dem letzte Schulkonzert im November 2015 zu sehen, zu dem wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihr Können beigetragen haben.

konzert1konzert2

Angefangen hatte alles mit dem Schulorchester unter der Leitung von Herrn Dißelmeyer, das die vielen Zuhörer in der Stadtteilbücherei unter anderem in die Welt der Piraten der Karibik entführte.

Tatsächlich er hat es wieder getan, werden sich einige ältere gedacht haben, als ein altbekanntes Gesicht die Bühne betreten hatte: Philipp Rosenau (Abiturjahrgang 2013) bestätigte seine guten Moderationsfähigkeiten drei Jahre später erneut. Locker lässig als auch…

Informativ führte er durch das abendliche Programm. Dieses war wie in den Jahren zuvor von großer musikalischer Vielfalt geprägt: Ge-

Bannt lauschte man fortan dem Gesang – vor allem Schülerinnen und Schüler der Q1 und älter traten hier vermehrt ins Rampenlicht – aber auch dem Klavier, den Querflöten, der Gitarre und dem Saxophon, das großen Zuspruch beim Publikum fand. Bravo Malte!

konzert 3konzert 5

Oh, Oh Oh! A…., das waren die letzten Zeilen eines Schreis nach Liebe, den der Chor, unter der Leitung von Herrn Stockey, zum Besten gab, nachdem zuvor bereits der Wunsch nach Millionen zum Ausdruck kam.
Was dann im letzten Teil des Programms noch folgte sollte jeden von den Stühlen reißen und in bester Erinnerung bleiben. SIcher war schon Frederik Spiller (Q2, Git./Ges.) mit „Astonaut“ ein echter Überflieger, DOch Leon Klimpel (Q1, Git./Ges.) und Gerrit Bonsen (8a) auf der Cajon überraschten alle mit ihrem direkten und harten Sound in der Interpretation von „Der Himmel soll warten“.
Zusammenwächst was zusammengehört: 8 Jahre ist es her, dass sich Roman Schroer und Frederik Spiller (beide Q2) bei ihrem ersten Schulkonzert einen Drum-Battle lieferten. Uns so war es auch zum Abschluss ihrer Schullaufbahn unausweichlich, nach Romans Ed Sheeran Performance, dass diese Beiden gemeinsam ihr Können zeigten. Den rahmenden Abschluss bildeten die Musikkurse der Q1 (Dißelmeyer/Stockey), die mit der Fuge aus der Geographie, vierstimmig und rhythmisch verzwickt, den Zuschauer auf eine ‚musikalische‘ Reise schickten.

Rundum gelungen war ein Abend zu Ende gegangen, auch dank der engagierten Helfer (und Musiker) Jonas Biesgen und Nils Rauhut (beide Q1), die an diesem Abend für Technik und Licht verantwortlich waren.

Bis zum nächstem Mal!

… Kanada, Malaga, Rimini, Brindisi, Kanada, Malaga, Rimini, Brindisi, Kanada, Malaga, Rimini, Brindisi,Kanada, Malaga, Rimini, Brindisi…

Veröffentlicht unter Musik

Ausflug zur Dutch Swing College Band nach Rotterdam

Viele von Euch kennen von Konzerten in der Mülheimer Stadthalle die Dutch Swing College Band, die schon so ziemlich überall in der Welt aufgetreten ist. Immerhin gibt es die Band seit 1945 und sie hat die ganze Jazzgeschichte im Repertoire vom New Orleans bis Chicago Jazz, Blues, Dixieland, Ragtime und Swing. Die sieben Musiker, die nicht mehr alle ganz jung sind, spielen perfekt Trompete, Klarinette, Posaune, Tuba, Saxofon, Gitarre, Banjo, Bass und Schlagzeug.

Beim letzten Mülheimer Konzert „Jazz at the College“, das viele Mülheimer Schulen Anfang Dezember 2013 besucht haben, durfte unsere Big Band mit anderen Schulbands im Vorprogramm im Foyer der Stadthalle auftreten.

Mehr lesen..
Veröffentlicht unter Musik

Power Praise – Gospelkonzert mit Love from Arica und dem Unterstufenchor

Oh happy Day war der krönende Abschluss des Konzerts im Rahmen der Kooperation zwischen dem Gospelchor des Vereins Love from Africa und dem Unterstufenchor des Gymnasiums Heißen. Der Verein Love from Africa wurde 2007 von Stella Weber gegründet, um Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund besser in Deutschland integrieren zu können. Stella erhielt im Dezember 2008 die Auszeichnung „200 Jahre – 200 Menschen“ für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in Mülheim.

Das Gospel-Projekt startete für alle am 24. Mai 2013 mit einer gemeinsamen Probe im Raum eines Kindergartens in der Nähe des Hauptbahnhofs – wir alle wurden von den Sängerinnen und Sängern erwartet, Keyboard und Schlagzeug bereits aufgebaut. Geleitet wurde die Probe von Marc Peay. Er kommt aus Los Angeles und arbeitet dort als Worship Artist, das heißt, er gestaltet musikalische Gottesdienste. Daneben ist er auch Vocal Coach und hat bereits mit Kelly Price gearbeitet, die mehrfach für den R&B Grammy nominiert war. Marc stand nun da am Keyboard und begrüßte uns mit ein paar bekannten Songs… „We’re all in this together….“ aus Highschool Musical oder der Melodie aus Spongebob. Er scherzte noch ein bisschen mit uns, alles auf Englisch natürlich, und nach und nach mischte sich der Gospelchor unter uns. Als erstes sangen wir You Raise Me Up und danach Oh Happy Day. Als die Sängerinnen und Sänger anfingen zu singen bekamen wir alle eine Gänsehaut. Was die für Wahnsinns-Stimmen haben, hätten wir überhaupt nicht erwartet. Das gab uns neuen Mut und wir sangen alle viel lauter als sonst. Marc gab uns Anweisungen, wie wir bei Oh Happy Day singen sollten, sonst hatte er nichts zu verbessern, und das erleichterte uns sehr. Wir sangen die Songs noch ein paar Mal durch, dann war die Probe auch schon vorbei. Wir verabschiedeten uns und wurden von unseren Eltern abgeholt. Es war ein sehr aufregendes Erlebnis und wir freuten uns schon auf den darauf folgenden Tag – denn dann würden wir unseren großen Auftritt haben.

Samstag, 25. Mai 2013. Das war nicht nur Tag des deutschen Finales in der Champions League, nein! Um 19.00Uhr fand in der Stadtteilbücherei Heißen ein Konzert statt, das die Schule in den letzten Jahren so noch nicht erlebt hat! Der gut gefüllte Raum wartete gespannt auf den Beginn des Konzerts, dann ging es endlich los. Marc Peay begann den Abend mit zwei Solonummern und brachte den Saal mit seiner super Soulstimme bereits zum Beben. Danach erlebten wir, mit wie viel Hingabe und Leidenschaft der Gospelchor des Vereins Love from Africa seine Lieder sang. Die Aufregung stieg an und endlich konnten wir auf die Bühne. Wir sangen zunächst You Raise Me Up, bevor dann Herr Stockey Oh Happy Day anstimmte und es niemanden mehr auf den Sitzen hielt. Alle wippten und klatschten im Takt oder stimmten mit ein.

Ein langer und aufregender Abend mit einem tollen Gospelkonzert neigte sich dann gerade noch rechtzeitig zur 2. Halbzeit dem Ende zu. Wir waren erschöpft aber begeistert von der tollen musikalischen Erfahrung.

Johanna Spiller, 6b

Jona Albernetty, Lena Oemig 6d

Sebastian Stockey

Veröffentlicht unter Musik

Opernbesuch: Carmen von Bizet

Opernbesuch1-150x225

Am Sonntag, den 13.01.13 fanden sich abends, trotz anfänglicher Skepsis, der Musikgrundkurs der Q1, sowie die Lehrer Herr Dißelmeyer und Frau Romsics im Opernhaus Duisburg ein. Nach mehrstündiger Vorbereitung sollten nun die Ergebnisse der letzten Stunden fruchten – ein Besuch von Georges Bizets „Carmen“ stand auf dem Programm. Nachdem man sich mehr oder minder vollständig versammelt, die Jacken abgegeben und sich in die doch recht sparsam bemessen Sitze hineingefaltet hatte, begann auch die Atmosphäre, die einem Opernbesuch innewohnt zu wirken. Mit dem Auftritt des Dirigenten und dem Erklingen der Ouvertüre begann die Reise durch ein Spanien voller dunkler Leidenschaft.

Besonders in dieser Inszenierung der „Carmen“ stehen die düsteren Facetten der menschlichen Leidenschaften und des Freiheitsbegriffes im Vordergrund; im Unterricht war dieser Aspekt hinreichend besprochen worden. Beim Bühnenbild handelte es sich in gewisser Weise um eine Hommage an den spanischen Maler Goya, dessen Interpretation eines düsteren und grotesken Spaniens die Abgründe von Liebe und Gesetzlosigkeit aufzeigte, ohne übermäßig lang bei deren romantischen Konnotation zu bleiben. Ein langer schwarzer Korridor des Verderbens, die Unterschiede, wie fröhliche, „typisch spanische“ Stimmung im Vergleich zu Carmens Ausbrüchen nur porträtiert durch das Licht. Auch die Kostüme taten ihren Teil, den Kontrast zu visualisieren – schwarz mit roten Versätzen, die Farben der Schmuggler, blau und weiß, die Farben der Dragoner und der Micaela, gelb, golden, schillernd, die Farben des einzig freien Helden – Escamillo. Carmen, als sich nach der Freiheit Sehnende, trägt in ihrem letzten Gefecht, gegen den Stier, gegen Don José seine Farben, eine Metapher dafür, dass sie ihre Freiheit nicht auf dieser Welt, sondern nur im Tod findet.

Auch wenn dieser Opernbesuch für viele der erste war, so gab es doch überraschend positive Reaktionen. Für einen Sonntagabend waren alle, ihren Verhältnissen entsprechend, motiviert, sodass man letztenendes sagen kann: Gerne wieder!

Luisa Conrady, Q1

Veröffentlicht unter Musik

The Voice

Nicht in Konkurrenz zu den einschlägigen TV-Formaten aber doch die Entdeckung des Abends: die Gesangsstimme. Sie war zweifellos der Star unseres Schülerkonzertes im Jahre 2011. Kathi Engel, Yalda Hayat, Alexander Geißler, der Überraschungskandidat Mats Wercholat und all die anderen kühnen Sänger wurden zu Lieblingen des Publikums und von diesem mit tosendem Applaus bedacht. Der Abend war wieder einmal lang, doch durch und durch kurzweilig. Highlights gab es in Hülle und Fülle , aber jeder Beitrag verdiente Achtung und Respekt. Und wenn doch einzelne Darbietungen Erwähnung finden sollen, dann ist dies gewiss das saubere und durchsichtige, nahezu perfekte Gitarrenspiel von Max Jones, oder aber Fabienne Homeyers souveräner Marlon Roudette, und nicht zu vergessen die ergreifend schöne Version für Geige und Klavier von „River flows in you“, gespielt von Julia Bromma und Xenia Ottawa, oder aber die schier unendliche Einlage des aufstrebenden Alleinunterhalters Thilo Schröer. Er könnte bei Bedarf vielleicht einmal ein (Fast-Food-)Dinner oder eine Matinée allein mit seiner Unterhaltung am Klavier musikalisch begleiten. Das Zeug dazu hätte er.

Wie gesagt, alles hatte/war K/klasse. Allen Beteiligten sah man die Freude am Musizieren an. Und so vermittelte der wunderschöne Abend einmal mehr Hoffnung und Zuversicht – auch in Zukunft wird immer weiter musiziert werden – mit viel Liebe und Begeisterung. Danke für den wunderschönen Abend!

Uschi Kruse-Hartmann

Veröffentlicht unter Musik

Unser Schülerchor

Wir finden, dass es an der Zeit ist, den Schülerchor des Gymnasiums Heißen auch einmal auf diese Weise vorzustellen.

Die AG „Chor“ wird nun schon seit einiger Zeit von Herrn Stockey (Fächer: Musik/Englisch) geleitet, der selbst viel Chorerfahrung hat und immer wieder mit neuen Ideen für Lieder und Aktionen Schwung in den Chor bringt. Derzeit sind wir eine Gruppe von etwa 20 Sängerinnen/Sängern, bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgansstufen 7-13. Wir treffen uns einmal wöchentlich für eine zweistündige Probe, die jeweils mit Atem- und Stimmübungen anfängt, bevor wir zum eigentlichen Singen übergehen. Im Chor lernen wir nicht nur die Töne gut zu treffen, sondern auch wie man mit Atem und Stimme richtig umgeht und deswegen gehört bei uns ein umfangreiches und effektives „Warm-up“ an den Beginn jeder Probe.

Wir haben in den letzten Jahren bereits viele, meist mehrstimmige, Stücke gesungen; vor allem aus Filmen und Musicals: Darunter „Seasons of Love“ (aus dem Musical „RENT“), „Vois Sur Ton Chemin“ (aus dem Film „die Kinder des Monsieur Mathieu“), „Hallelujah“ (aus dem Soundtrack zum Film SHREK), sowie „Hungriges Herz“ (Scala) oder „Perfect Day“ (Lou Reed). Derzeit arbeiten wir an „Hail Holy Queen“, einem Stück aus dem Film „Sister Act“, und „Hinterm Horizont“ von Udo Lindenberg.

Bisher haben wir während Schulgottesdiensten, am Tag der offenen Tür und Schülerkonzerten gesungen, aber auch bei eher außergewöhnlichen Events waren wir mit dabei: So z.B. der „Day of Song“ in der Schalkearena und unser Auftritt beim Generationenfest im Sommer. Besonders der Day of Song hat bei allen, die dabei waren, einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Zusammen mit dem ganzen Stadion, das mit den verschiedensten Chören gefüllt war, haben wir u.a. „Glück auf!“, „Freude Schöner Götterfunke“ und „Let it Be“ mit Bobby McFerrin gesungen und die einzigartige Atmosphäre genossen. Natürlich gehen solchen Veranstaltungen lange Vorbereitungszeiten voraus und auch Herr Stockey hat uns auf den Day of Song vorbereitet: Melodien lernen, Liedtexte verinnerlichen, einen Bus für die Fahrt organisieren etc.

Zukünftig wollen wir zwei Proben ansetzen, damit mehr Schülern terminlich die Möglichkeit gegeben wird, an der AG teilzunehmen. Wir laden herzlich dazu ein, in unserem Chor vorbeizuschauen! Insbesondere die Jungs möchten wir dazu auffordern, uns gesanglich zu unterstützen, denn zu Zeit sind wir eher unterbesetzt was Chorsänger angeht. Da sich der Termin ab und an mit den Stundenplanänderungen verschiebt, werden wir den aktuellen Termin am schwarzen Brett aushängen; ansonsten kann man Herrn Stockey aber auch jederzeit fragen.

Über Zuwachs würden wir uns sehr freuen!

Marlene Levenig (13e), Lea Pißarreck (13c)

Veröffentlicht unter Musik

Die Heißen-Hymne

Bei den Feierlichkeiten anlässlich der Verabschiedung von Frau Krallmann ist erstmals unsere Schul-Hymne, die „Heißen-Hymne“, aufgeführt worden. Sie ist von unserer Kollegin Uschi Kruse-Hartmann komponiert worden und wird nun bei verschiedenen Anlässen immer wieder zu hören sein. Damit Ihr bzw. Sie ein wenig üben könnt, drucken wir hier die Noten ab. Die Strophen umfassen jeweils Takt 1 bis 8, Takt 9 bis 16 ist der wiederkehrende Refrain. Viel Spaß damit!

Übrigens: Wer Ideen für weitere Strophen hat, sollte sich an die Musik-Kollegen/innen wenden.

HeissenHymne-300x198

2) Es gibt hier nichts, was man nicht lernen kann. Von hier verändern wir die Welt! Wir nehmen unser Leben in die Hand. Vision haben, Ziele- nur das zählt!

3) Ein Ort, wo Freunde dir zur Seite stehen, und wo du zeigen kannst, was in dir steckt. Wir stellen uns gemeinsam auf als Team. Setz deine Segel! – Zukunft jetzt!

Robert Dißelmeyer

Veröffentlicht unter Musik

Bühne frei!

Ein gefüllter Saal lag in einem sanften Licht, das nur durch Scheinwerfer entstand, die die Bühne bestrahlten. Eine gespannte Stille lag über der Menschenmenge, die darauf wartete, was als nächstes passierte. Da erklangen die ersten Töne und sofort befand sich jeder inmitten eines klassischen Einstiegs, der von der Orchester-AG, bestehend aus 5- und 6-Klässlern und betreut durch Herr Disselmeyer, auf gelungenste Weise gestaltet wurde und den Beginn des Schülerkonzerts 2014 ankündigte.

Im weiteren Verlauf faszinierten viele weitere Musiker die Leute, wobei dies auf unterschiedlichste Weise geschah. Man ließ sich mitreißen durch allerlei Pianisten, Gitarristen, wie Emma Schützmann, die mit ihrem Solo des Stücks „Invierno Porteño“ den Hörern bewies, was mit einer einzigen Gitarre möglich sein kann, zudem __________, die mit ihrer Querflöte einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Doch nicht nur instrumental wurde das Schülerkonzert ausgeschmückt. Jonas________, der beides beherrscht, Gitarre sowie Gesang, zeigte mit dem Hit „A-Team“ von Ed Sheeran, dass er durchaus eine ernstzunehmende Konkurrenz gegenüber dem Original darstellen kann.

Die Unterhaltung stieg mit jedem einzelnen Auftritt, und selbst als sich das Konzert seinem Ende näherte, wurde das Publikum mehrmals überrascht. Als sich die 6-Klässlerin Milo______ vor den Flügel setzte und die Musik angesetzt wurde, musste man sich erst einmal über die Situation klar werden, denn was das junge Mädchen dort auf die Bühne zauberte, ist definitiv als einer der Höhepunkte des Abends zu beurteilen.

Auch die diesjährigen Abiturienten bewiesen ihr musikalisches Talent. Zum einen durch eine Vorführung, die melodischen, mehrstimmigen Gesang mit einer Rap-Einlage verbanden, aber noch mehr durch ein Schauspiel von 15 Mönchen, die sich urplötzlich auf der Bühne befanden, hinterließ der Musikkurs von Herr Stockey bei der Menge nur ein gewaltiges „HALLELUJA!“ und schlossen damit das Konzert.

Zuletzt soll ein großes Dankeschön auch an Shirley Weber gerichtet werden, die sich an diesem Abend immer wieder aufs Neue auf die Bühne stellte und sich auf äußerst sympathische Weise um die Moderation der einzelnen Akte kümmerte.

Vielen Dank an alle!!

Friederike Scholz, Q2

Veröffentlicht unter Musik