Unsere Skifreizeit 2018

„Endlich ist es soweit!“, schreien Einige voller Freude. Alle verabschieden sich von ihren Eltern und steigen schnell in den Bus.

Die Klassen 7a, 7c und 7d fahren am 2. März 2018 auf Ski-Freizeit nach Münster – das liegt im Zillertal in Österreich. Einige Lehrer und andere Betreuer fahren als Begleiter mit uns mit. Wir fahren über Nacht und halten um 1:00 Uhr an einer Raststätte, wo es zum Glück McDonald’s gibt, sodass die Fahrt mit vollem Bauch weitergehen kann. Um 7:00 Uhr morgens kommen wir an unserem Gasthof „Grünsbach“ an und am nächsten Tag geht es auch schon auf die Piste. Kinder, denen es nicht gut geht, können in dem Restaurant, in dem wir mittags essen, bleiben und sich erholen.

Nach dem Skifahren gibt es immer erst Abendessen und dann das Abendprogramm. Dabei erhalten wir die wichtigen Infos zum nächsten Tag und schauen einen Film oder spielen Spiele. Um 22:00 Uhr ist dann Bettruhe. Das hört sich früh an, aber nach dem Skifahren ist man wirklich erschöpft. Nach einer Woche trauen sich selbst die meisten Anfänger schon auf die roten und schwarzen Pisten und besonders das Fahren mit den Freunden macht allen viel Spaß. Die Rückfahrt am 10. März vergeht zum Glück fast genauso schnell wie die Hinfahrt – auch wenn es fast schade ist, dass die Klassenfahrt schon wieder zuende geht. Wir hatten eine sooo schöne Woche und hoffen, dass alle, die ihre Ski-Freizeit noch vor sich haben, genauso viel Spaß haben werden wie wir!

 

Lucia L. und Wiebke Porsch (7c)

Jugend debattiert – Die Regionalqualifikation im Melanchthon Gemeindezentrum

Am 21.2.2018 fand im Melanchthon Gemeindezentrum in Essen nach dem schulinternen Wettbewerb die Regionalqualifikation für den Debattierwettbewerb “Jugend debattiert” statt. Auch in diesem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule teil. Jeweils zwei Debattanten und ein Vertreter/Innen, der im Falle eines Ausfalls einspringen würde, waren dabei. Um kurz vor acht trafen sich die Debattanten vor
dem Gemeindezentrum und orientierten sich am Zeitplan. Im Wechsel debattierten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II. Die Sekundarstufe II legte mit der Frage, ob in stark belasteten Städten ein Dieselverbot eingeführt werden solle, vor. Nach jeder Debatte gab es eine kurze Pause, in der sich die Juroren besprochen und die Debattanten bewertet haben. Daraufhin waren die Schülerinnen und
Schüler der Unterstufe dran. Lena Tiggelbeck aus der 8d hat sich ebenfalls im Schulwettbewerb für die Regionalentscheidung qualifiziert. Hier ein Bericht über ihre Erfahrung als Debattantin:
Der Wettbewerb startete mit einer kurzen Begrüßung durch die Regionalkoordinatorin Gaby Peltz. Danach hatten wir etwas Zeit, um uns mit unseren Partnern abzusprechen. Da die Oberstufe begann, konnte ich mir eine ihrer Debatten anschauen. Direkt danach ging es dann auch für mich, mit der Frage „Sollen in öffentlichen Grünanlagen Sportgeräte für die Allgemeinheit aufgestellt werden?“, los.
Während der Debatte war ich natürlich ziemlich aufgeregt. Als ich dann aber merkte, dass sowohl die Jury als auch die anderen Debattanten alle nett waren, legte sich meine Nervosität schnell. Zum Schluss der Debatte erhielt jeder positive Kritik sowie ein paar Verbesserungs- vorschläge von der Jury. Bei meiner zweiten Debatte zu der Streitfrage: „Sollen Läden auch an Sonntagen öffnen dürfen?“ lief ebenfalls alles gut, sodass ich dann entspannt mit den anderen Schülerinnen und Schülern zusammen auf die Ergebnisse warten konnte. Von den 24 Teilnehmern der Mittelstufe haben sich vier für das
Regionalfinale qualifiziert. Einer davon war Leander Jungk aus der 9e. Er hat mittlerweile auch das Finale gewonnen und nimmt nun an der Landesqualifikation im Mai teil. Herzlichen Glückwunsch!
Alles in allem war es eine tolle Erfahrung an „Jugend debattiert“ teilzunehmen und ich habe viel dazugelernt. Aus unserer Sekundarstufe II ist diesmal leider niemand weitergekommen, dennoch war es insgesamt ein sehr gelungener Vormittag mit vielen spannenden Debatten und Themen.

Lena Tiggelbeck (8d), Nea Khalo (9e)

Frankreichaustausch

20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 des Städtischen Gymnasiums Heißen wurden mit ihren französischen Austauschpartnern im Rathaus der Stadt Mülheim empfangen. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrerinnen Victoria Lubarski-Goldbeck und Marion Abu Jhaisha, die den Austausch auf Mülheimer Seite betreuen, sowie der Kolleginnen Anne Männlein und Léa Boko vom Lycée Descartes in Tours. Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen feiert in diesem Jahr ihr 5-jähriges Jubiläum.

Weichenstellung für ein gesundheitsorientiertes Schulprofil

 

Gymnasium Heißen startet gesund ins neue Schuljahr

Fragt man seine Mitmenschen, was denn das Wichtigste im Leben sei, so lautet die Antwort oftmals: Gesundheit! Als elementares Ziel der Pädago-gik ist die Gesundheitserziehung bereits in diverse Lehrpläne der Unter-richtsfächer eingebettet. Wenn Schulen sich darüber hinaus engagieren möchten, bietet das Programm Bildung und Gesundheit (BuG) viele weite-re Möglichkeiten. Es wird vom Landesministerium und diversen Kranken-kassenverbänden getragen und bietet Anreize zur  Fokussierung auf ge-sundheitliche Aspekte im Lebensraum Schule. Durch die Unterschrift eines Kooperationsvertrages im ersten Schritt wird beurkundet, dass in Zukunft gemeinsam an Themen zur Schülergesundheit, Lehrergesundheit und der Gesundheitserhaltung aller weiteren Personen im Schulbetrieb gearbeitet wird.

Zu diesem Anlass lud das Gymnasium Heißen zur Unterzeichnung der Ko-operationsvereinbarung ihre Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef ein. Sie hilft bei der Umsetzung von Projekten und stellt den Schulen, die sich mit einem Konzept langfristig zur guten, gesunden Schule entwickeln wollen, finan-zielle Mittel zur Verfügung. Der Ansprechpartner am Gymnasium Heißen, Stefan Damm, sieht es als Chance für alle, bei der Eltern, Schüler und Leh-rer gemeinsam den Schulalltag verändern können. Die Vielfalt an mögli-chen Themen ist groß und wird durch das Programm nicht eingeschränkt. Bewegte Pausen, Ruheräume oder Ressourcenmanagement stellen nur ei-nige Handlungsfelder in diesem Kontext vor, welche im Schulprofil veran-kert werden. Diese Ausrichtung auf Gesundheitsthemen setzt ein engagier-tes Kollegium, eine aktive Elternschaft und reflektierte Schülerinnen und Schüler voraus. Schulleiterin Sigrun Leistritz unterstützt das Projekt von Anfang an und weiß, dass ihre Schule über diese notwendigen Rahmenbe-dingungen verfügt.

Bildunterschrift: Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung des Landesprogramms durch die Schulleiterin Sigrun Leistritz (1. v. l.), den Ansprechpartner der Schule Stefan Damm und die Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef

Der Tag der offenen Tür in unserer internationalen Klasse

Der Tag der offenen Tür in unserer internationalen Klasse

Am 20. Januar fand der Tag der offenen Tür 2018 an unserer Schule statt. Im Unterricht bei Frau Papaioannou haben wir uns überlegt, wie wir uns präsentieren können. Wir haben uns entschieden, Karteikarten für die Kinder vorzubereiten. Wir haben Fragen und Phrasen in unseren Muttersprachen auf Karteikarten geschrieben. Unsere Herkunftssprachen sind Twi (Ghana), Arabisch (Syrien), Russisch (Russland), Rumänisch (Moldawien), Persisch (Afghanistan), Französisch (Elfenbeinküste), Italienisch (Italien) und Serbisch (Serbien). Wir haben die Flaggen unserer Länder gemalt und an die Tische geklebt, damit die Besucher unsere Heimatländer erkennen können. Auf den Karteikarten standen die folgenden Phrasen und Fragen: Hallo!/Guten Tag!/Wie heißt du?/Wie alt bist du?/Wie geht es dir?/Auf Wiedersehen!/Tschüss!/ Zahlen von 1 – 10. Als die Kinder ab 09.30h zu uns gekommen sind, haben wir ihnen unsere Sprachen beigebracht. Die Kinder fanden es toll, unsere Sprachen kennenzulernen. Danach hatten die Kinder noch Zeit für weitere Aktivitäten und Überraschungen an unserer Schule. Wir fanden den Tag der offenen Tür sehr toll, weil wir die Chance hatten, mit den Kindern zu arbeiten. Es war großartig, weil die Kinder unserer Sprachen kennenlernen wollten. Wir wollen Frau Papaioannou ein großes „Dankeschön“ sagen, weil sie uns sehr geholfen hat und immer alles für uns gemacht hat und immer noch macht.

Frankreichaustausch

20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 des Städtischen Gymnasiums Heißen wurden mit ihren französischen Austauschpartnern im Rathaus der Stadt Mülheim empfangen. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrerinnen Victoria Lubarski-Goldbeck und Marion Abu Jhaisha, die den Austausch auf Mülheimer Seite betreuen, sowie der Kolleginnen Anne Männlein und Léa Boko vom Lycée Descartes in Tours. Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen feiert in diesem Jahr ihr 5-jähriges Jubiläum.

DELE  – Sprachprüfung Spanisch

Am letzten Samstag im November fanden sich 7 Schüler und Schülerinnen der Q2 (Nick Ball, Aliyah Becker, Julian Behmenburg, Meriam Gharbi, Caroline Schacht, Marie Schäfermeier und Ricarda Zimmermann) am Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf ein, um dort die dele-Prüfung (Diploma de Español como Lengua Extranjera) abzulegen. Leon Zenone aus der Jahrgangsstufe 9 hat die dele-Prüfung am Gymnasium Essen-Borbeck abgelegt.
Mittlerweile sind auch schon die Ergebnisse da: Alle waren erfolgreich! Herzlichen Glückwunsch!

M. Bosse

 

Caroline Schacht erzählt euch vom Prüfungstag:

Unsere Prüfung begann am 25. November 2017 um 8:30 Uhr in Düsseldorf. Wir haben uns nach individueller Anreise in der Schule, in der wir geprüft  wurden, getroffen und haben gewartet bis die erste Prüfung losging. Während dieser Wartezeit stieg die Nervosität noch ein bisschen mehr und wir waren gespannt, was auf uns zukommt.

Der erste Teil der Prüfung war das Leseverstehen. Wir hatten 50 Minuten Zeit, um verschiedene Fragen und Texte zu lesen und damit bestimmte Aufgaben zu erledigen. Mit Beginn der ersten Prüfung legte sich ein bisschen die Nervosität und nach dem ersten Prüfungsteil folgte dann das Hörverstehen. Davor hatte ich persönlich die größte Angst. Auch wenn die Erklärungen der Aufgaben immer gefühlt einfacher zu verstehen waren als die Aufgaben selbst, haben wir alle auch den Teil ganz gut gemeistert.

Nach kurzer Verschnaufpause ging es dann in den vorletzten Teil des (doch recht langen) Prüfungstages: Das Schreiben. Zu jeweils zwei Aufgaben mussten wir mit einer begrenzten Anzahl an Wörtern einen kurzen Text schreiben. Dies erwies sich als schwieriger als gedacht, da es komplizierter war einen Text mit einer begrenzten Anzahl an Wörtern zu schreiben, als man sich das vorher vorgestellt hat.

Mit der Abgabe dieses Prüfungsteils begann die lange Wartezeit bis zu der mündlichen Prüfung. Die Leute aus meiner Stufe und ich waren die letzten Prüflinge des Tages, weshalb wir lange auf unsere Prüfung warten mussten. Da wir aber nicht einfach stundenlang in der Schule warten wollten,  haben wir uns entschlossen erst alle zusammen etwas essen zu gehen und hinterher ein bisschen über die Königsallee zu laufen. Bei gefühlt -100° Celsius -draußen war es zwar sehr kalt- war es dennoch eine sehr lustige Wartezeit.

Pünktlich zu den ersten mündlichen Prüfungen sind wir wieder zusammen zurück zur Schule gefahren. Nun wurden wir nacheinander in den Vorbereitungsraum gebracht und hatten genau zwölf Minuten Zeit, um zwei Aufgaben vorzubereiten. In der ersten Aufgabe musste ich ein Bild beschreiben und anschließend inhaltlich darauf genauer eingehen. Im zweiten Teil sollte ich über eine Geburtstagsfeier sprechen und erklären wie ich eine Feier planen würde. Trotz großer Aufregung vor der Prüfung war das freie Sprechen mit den Prüfern sehr spannend und man konnte beweisen, wie gut man sich schon auf Spanisch verständigen kann. Nach einem ca. zehnminütigen Gespräch ging dann für mich mit dieser mündlichen Prüfung um 16 Uhr der Prüfungstag zu Ende.

Trotz kleiner Pausen und Wartezeiten zwischen den jeweiligen Prüfungen, war der Tag eine sehr schöne und, wie wir jetzt wissen, für uns alle auch eine erfolgreiche Erfahrung.

Caroline Schacht, Q2

Sowi-LK besucht das Bundesministerium für Verteidigung

Am Mittwoch den 31.01.2018 besuchte unser Sowi LK in der Q2- begleitet von Frau Eppinger und dem Kurslehrer Herrn Preiser, das Bundesministerium der Verteidigung in Bonn.
Zunächst führte uns der Referent für Sicherheits- und Verteidigungspolitik David Ginster in das Besucherzentrum des BMVG.
Dort hielt er einen interessanten Impulsvortrag zum Thema moderne Kriegsführung, wobei der Fokus auf atomaren Waffen lag.
Wir blickten zurück auf das Jahr 1945, genauer gesagt auf den 6.08 und 9.08.45- die beiden Tage, an denen zum ersten Mal Atombomben als Waffe auch gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurden.
Der Jugendoffizier Ginster stellte dabei insbesondere heraus, dass die Strahlenbelastung atomarer Waffen deutlich geringer sei, als beispielsweise bei einer Kernschmelze in Atomkraftwerken( Tschernobyl und Fukushima).
Das eigentliche Vernichtungspotenzial dieser Waffen gehe von der, sich nach der Detonation ausbreitenden, Druckwelle sowie der extremen Hitzeentwicklung aus.
In Anbetracht der aktuellen Verteilung von Atomwaffen auf der Welt, konstatierte Ginster, dass ein dritter Weltkrieg den Tod des Großteils der Weltbevölkerung zur Folge haben könnte.
Dies liege zum einen daran, dass die Sprengkraft der Waffen durch fortgeschrittene Technologien unvorstellbar groß sei( Zarbombe 4000x so stark wie Hiroshima-Bombe) und zum anderen stünden neben den 5 offiziellen Atommächten USA, Rußland, China,Frankreich und Großbritannien auch zahlreiche weitere Staaten unter Verdacht, diese Form von Waffen zu besitzen respektive herstellen zu können.
Also behält das Zitat Albert Einsteins: “Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.” nach wie vor seine Gültigkeit.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine fuhren wir zum ehemaligen Regierungsbunker in Ahrweiler.
Die rund 17,3 Kilometer lange Bunkeranlage wurden in den Jahren 1960-1972 gebaut beziehungsweise erweitert und nach Ende des Kalten Krieges (Ende der 1990er Jahre) aus Kostengründen stillgelegt.
Während unserer Führung viel es schwer, sich das tatsächliche Ausmaß einer Anlage vorzustellen, die 3000 Personen im Falle eines Atomschlages Schutz bieten sollte.
Aufgrund des erfolgten Rückbaus konnten wir nur die ersten 203 Meter durchlaufen.
Nichtsdestotrotz faszinierte uns die minutiös geplante Anlage mit ihren zahlreichen Sicherheitsbereichen und der “Autarkie auf Zeit”.
Alles in Allem bot der Besuch in Bonn uns wichtige und interessante Einblicke in die Geschichte, brachte gleichermaßen aktuelle Konfliktsituationen zur Diskussion und beantwortete ebenso unsere Fragen zum Thema Atomwaffen und internationale Sicherheitspolitik.

Achtungserfolg für das Gymnasium Heißen

 

 

Als kampfloser Stadtmeister hatten sich die Handballer des Gymnasium Heißen, WK II Jungen (Jahrgänge 2003-05) für die Vorrunde der Regierungsbezirksmeisterschaft qualifiziert. Von Anfang an war klar, dass hier zu bestehen eine enorm schwierige Aufgabe war, fuhr man doch nur mit einem Spieler aus dem älteren Jahrgang dorthin.

Doch das Team schlug sich beachtlich: im ersten Spiel gegen den späteren Sieger Gymnasium Haan verlief die erste Halbzeit sehr ausgeglichen (5:7), und erst im zweiten Durchgang setzte sich die körperliche Überlegenheit der Haaner durch. Endstand: 7:13.

Im zweiten Spiel verschliefen unsere Jungs leider den Start und wir lagen schnell mit 0:5 zurück. Nach einigen Positionswechseln von Coach Sebastian Stockey kamen die Jungs besser ins Spiel, konnten aber die letztlich verdiente 5:14 Niederlage nicht mehr verhindern.

Fazit: Gegen die durchgehend mit Spielern des ’03er Jahrgangs besetzten Gegner mussten wir Lehrgeld bezahlen. Jetzt aber schon steht fest: auf ein Neues im nächsten Jahr!

Es spielten: hinten v.l.n.r.: Finn, Max (2), Lennart (1), Simon (1), Jan, Ole. Coach: S. Stockey

vorne v.l.n.r.: Maik (8/5), Mats, Nils, Niklas.

 

H.Ries

 

 

Weihnachtsmusical „Die sonderbare Nacht“

Zum ersten Mal in der fast 50-jährigen Schulgeschichte des Gymnasiums Heißen wird am 21. Dezember 2017 ein Musical aufgeführt. In intensiven Proben seit den Sommerferien haben Chor und Orchester der Schule das Weihnachtsmusical erarbeitet und werden es an diesem Tag für die Grundschulen der Umgebung und abends der Öffentlichkeit präsentieren.

 

Worum geht es? Julia, genannt Julchen, freut sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Eines Nachts träumt sie vom Christkind: Es schenkt ihr ein geheimnisvolles Buch, dessen Titel sie aber nicht erkennen kann.
Als sie am nächsten Tag ihren Bruder von der Schule abholt, erzählt die Lehrerin dort, dass es gar kein Christkind gäbe. Julchen ist geschockt! Als Hausaufgabe soll die Schulklasse auf dem Weihnachtsmarkt Passanten interviewen und sie nach dem Sinn von Weihnachten fragen. Julchen beschließt, das auch zu tun.
Auf dem Weihnachtsmarkt angekommen, trifft sie zunächst einige Leute, die ihr auch nicht so recht antworten können, teils aus Unwissenheit, teils aus Geschäftigkeit. Schließlich begegnet Julchen einem älteren Herrn, der ihr bei Kaffee und heißer Schokolade von der ersten Weihnacht erzählt. . .

 

Wann: 21. Dezember 2017, 19Uhr

Wo: Stadtteilbücherei Heißen

 

Eintritt frei! Wir freuen uns über Spenden zur Deckung der Kosten.

 

Stephanie Keus & Sebastian Stockey