Bildung und Gesundheit

Bildung und Gesundheit

Informationen zum Programm

 

Liebe Schulgemeinde,

das Gymnasium Heißen hat in der letzten Lehrerkonferenz darüber abgestimmt, dass wir an dem Programm „Bildung und Gesundheit“ langfristig teilnehmen möchten. Dies ist das gemeinsame Programm der Landesregierung (vertreten durch das Schulministerium) und diverser Krankenkassenverbände. Das Ziel ist die Förderung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Qualitätsentwicklung an Schulen. Gefördert werden Projekte und Vorhaben die darauf abzielen, dass man sich zu einer guten gesunden Schule (weiter-) entwickelt. Dies ist mit Eltern- und Schüleraktivität verbunden, wobei man jedoch externe Hilfe bekommt z.B.: beratende Tätigkeiten, Auswertung (Screeningverfahren), Unterstützung bei der Durchführung von Projekten …

Langfristig wollen wir somit Gesundheitsthemen in den Fokus rücken und sie im Schulprogramm verankern. Die Schule wird dazu eine Steuergruppe bilden, welche Gesundheitsfragen zur Lehrergesundheit, Schülergesundheit und des Schulprogramms koordiniert, anregt und durchführt. Mögliche Themen wären: Bewegte Pause, Ruheraum, Schulessen, verantwortungsvolle Handynutzung, Lehrerfortbildungen zu bewegtem Unterricht, Fortbildungen zur Lehrergesundheit usw.

Um einen Bedarf zu ermitteln, werden Umfragen durchgeführt (Schulleitung, Lehrer, Eltern, Schüler) und von externen Experten an der Uni Düsseldorf ausgewertet. Auf Grundlage dieser Ergebnisse beschließt die Steuergruppe entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit aller Beteiligten im Umfeld der Schule. Entsprechende Evaluationsprozesse in regelmäßigen Abständen sollen die Qualität dieser Gesundheitsarbeit reflektieren und sie für die Zukunft optimieren. Momentan befinden wir uns somit in der „Einarbeitungsphase“. Ich hoffe in Zukunft auf viele kreative Ideen, damit wir uns das Wertvollste das wir besitzen auch lange erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Damm

 

Unsere Sportfreizeit

 

Sportfreizeit?! Na klar, zuerst war man dann doch ein bisschen enttäuscht. Keine Skifreizeit?! Keine lange Busfahrt, kein Skifahren, kein Schnee. Aber diese Klassenfahrt hat uns gezeigt was man alles aus einer „langweiligen“ Sportfreizeit machen kann. Und zwar eine Klassenfahrt, die ganz sicher besser war als eine Skifreizeit. Viel besser.

Aber beginne ich beim Anfang. Am Montag, den 25. September, fuhren wir los. Radevormwald, unser Ziel, lag eine gute Stunde Fahrt entfernt, weswegen die Fahrt schnell auch schon wieder vorbei war. Als wir ankamen, waren wir enttäuscht. Der „Fußballplatz“ war nur eine Wiese mit zwei rostigen Torgestellen. Der „Volleyballplatz“ hatte ein altes Netz. Und der Basketballkorb war alt und abgenutzt. Also gingen wir recht enttäuscht zum Mittagessen. Spaghetti Bolognese. Und, zumindest ich, war überrascht. Sie schmeckten… lecker. Ich war aber auch alleine mit meiner Meinung. Also bezogen wir missmutig unsere Zimmer. Und nun kam eine weitere Überraschung. Die Zimmer waren sehr schön. Zwei normale Betten und ein Hochbett boten Platz für vier Leute. In einem weiteren Raum hatten wir unser eigenes Bad. Wir bezogen die Betten und schon startete das erste Spiel. Das Chaos-Spiel. Wer es nicht kennt, so geht es: man würfelt und kommt auf ein Spielfeld mit einer Nummer, diese wurde vorher auf einen Zettel geschrieben und im Haus versteckt. Man muss nun den Zettel finden und sich ein Wort, welches hinten draufsteht, merken und zurück zum Spielfeld gehen. Wenn man am Spielfeld das richtige Wort genannt hat muss man eine Aufgabe lösen. Dann darf man erneut würfeln und so weiter und so fort. Den Gewinnern winkte eine Süßigkeiten-Prämie. Es folgte ein gutes Abendessen und das Abendprogramm, welches daraus bestand, dass wir die Sporthalle mieteten und Völkerball und Ähnliches spielten.

Der nächste Tag ging gleich mit einem guten Frühstück los, dem sich eine Stadtrallye durch Radevormwald anschloss. Die Gewinner wurden zu Königen und Königinnen gekrönt. Also alles in einem ein schöner Vormittag. Das Mittagessen, Hähnchen-Spieße, schmeckte ebenfalls gut. Alles sah so aus, als würde das ein schöner Tag werden. Am Mittag begaben wir uns zu der Wiese, die vor unserer Jugendherberge lag. Dort begrüßte uns Michael, ein Sozialpädagoge, der mit uns die verschiedensten Übungen machte, um unser Selbstvertrauen zu stärken. Danach ging es direkt zum Bogenschießen. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es regnete wie aus Kübeln. Während einige den Regen auf dem Zimmer abwarteten, ließen sich andere nicht einschüchtern. Sie zogen sich Regenjacken an und spielten im Regen Volleyball. Als der Regen nachgelassen hatte, machten wir weiter und zur Kletterwand über. Diese bezwungen wir ebenfalls. Das Besondere war hierbei, dass man immer etwas zu tun hatte. Entweder ist man geklettert oder man half zu sichern. Nach diesem verregneten Nachmittag gab es unser wohlverdientes Abendessen. Am späten Abend gingen wir erneut in die Turnhalle mit dem Unterschied, dass wir dieses Mal Fußball spielten. Danach gingen wir auf unsere Zimmer und schliefen mehr oder weniger früh ein.

Am Mittwoch standen wir (wie immer) pünktlich zum Frühstück auf. Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten, gingen wir zum Hochseilgarten, an dem Michael schon auf uns wartete. Nun teilten wir uns auf, manche gingen zum Bogenschießen, während andere schon mit dem Klettern begannen. Nach einer Weile kamen dann auch die Kinder, die beim Bogenschießen waren, zu den Kindern, die kletterten. Nachdem jeder, der wollte, im Hochseilgarten geklettert ist, kam schon unser Mittagessen. Am Nachmittag gab es wieder Programm. Wir gingen auf eine Wiese und probierten Sportarten aus. Zuerst spielten wir Rugbase, eine Mischung aus Rugby und Baseball. Dieses funktionierte leider nicht so gut, weswegen wir es abbrachen und ganz normal Brennball gespielt haben. Danach konnte jeder seine eigenen Sportgeräte holen und es wurde Basketball, Federball und Volleyball gespielt. Danach ging es auch schon wieder zum Abendessen. Am Abend guckten wir einen Film, und zwar „Fack ju Göhte“. Der gefiel auch fast allen gut. Danach gingen wir auf unser Zimmer und schliefen wieder mal recht spät ein.

Der Donnerstag war der letzte „richtige“ Tag, den wir genießen konnten. Am Vormittag starteten wir unseren Orientierungslauf, welcher so funktionierte: Man suchte einen Punkt auf einer Karte. Zu diesem Punkt mussten wir laufen um dort einen Cache zu finden. In diesem Cache waren Zahlen, welche wir brauchten um das Zahlenschloss an der „Schatztruhe“ zu öffnen, und ein neues Kartenstück, welches wir auf unserer Karte finden mussten um dort wieder einen Cache zu finden. So lief das Spiel immer weiter. Am Ende waren die Jungen deutlich schneller als die Mädchen. Danach aßen wir mittag und es ging auch schon weiter mit dem Programm. Wir veranstalteten eine Olympiade. Wir wurden in Teams eingeteilt und mussten verschiedene Aufgaben lösen. Die Gewinner wurden mit einem Hausaufgaben- Gutschein belohnt. Nun rückte unser letzter Abend immer näher. Für diesen sollten wir alle Gedichte über die Klassenfahrt schreiben. Diese wurden dann am Abend vorgelesen. Danach spielten alle Gesellschaftsspiele, unser Spieleabend hatte begonnen. Es wurde gepokert, gewürfelt und, und und. Danach veranstalteten wir eine kleine Disco. Leider mussten wir auch schon früh ins Bett, da am nächsten Tag die Abfahrt bevorstand.

Am nächsten Tag zogen wir aus unseren Zimmern aus. Kurz danach aßen wir und fuhren auch schon nach Hause.

Tom Abernetty, 7b

Wie immer am Start beim 21. Mülheimer Drachenboot-Festival!!!

Auch zum 21. Mülheimer Drachenboot-Festival trafen sich an diesem Wochenende wieder zahlreiche Mannschaften in der Ruhrarena zwischen Schloß- und Eisenbahnbrücke, um Ruhr und Gegner zu bezwingen und ihren Drachenbooten Flügel zu verleihen.
Wie jedes Jahr gingen die Traditionsboote des „Gymnasium Heißen“ an den Start. Coach Andreas Leyer konnte mit den „Heißener Schuldrachen Youngster“ ein Schülerteam in der Jugend Mixed Klasse und Sissi Heitkamp und Katrin Eppinger mit den „Heißener Schuldrachen Oldies“ ein Lehrerteam in der Mixed Klasse ins Rennen schicken. Am Rennsonntag traf man sich entsprechend in der „MüGa“ an der Ruhr, wo sich bereits zu früher Stunde die zahlreichen Drachenbootmannschaften in den Pavillons versammelten.


Zunächst durften die „Oldies“ ran, um das Terrain zu testen: Im Vergleich zum Vorjahr ging es durch die verstärkte Strömung deutlich „bergauf“, aber zumindest der Wettergott zeigte sich mit blauem Himmel und angenehmen Temperaturen freundlich gesinnt. Nach kurzem Warmpaddeln zur Startlinie hieß es dann auch bereits „Attention…“ und überraschend schnell „GO!“. Der erste Lauf resultierte dank eines dynamischen Starts und rhythmischen Paddelschlags in einem hervorragenden zweiten Platz. Kurz darauf folgten auch die „Youngster“, welche mit der drittbesten Laufzeit das Ziel erreichten. In ihrem zweiten Lauf konnten nun wieder die „Oldies“ – wenn auch mit schwerer werdenden Armen – die Leistung aus dem ersten Lauf bestätigen. Die „Youngster“ schafften es in ihrem zweiten Lauf sogar zuzulegen und fuhren auf einen starken und vor allem schnellen zweiten Platz.
Die Platzierungen in den Qualifikationsrennen waren jedoch nur Schall und Rauch – es zählten die addierten Laufzeiten! Und hier schlugen sich beide Mannschaften offensichtlich beachtlich: Obwohl man sich im Vorfeld lediglich in einer Trainingseinheit vorbereitet und eingeschworen hatte, getreu dem Motto: „Wer übt, der kann nix!“, qualifizierten sich beide Teams für das jeweilige A-Finale.


Bevor es für die Teams in die Finalläufe ging, bestand jedoch zunächst die Möglichkeit, neue Kräfte zu tanken. Bei Bratwurst, Flammkuchen sowie Kaffee und Kuchen wurden in entspannter Runde gute Gespräche geführt und die letzten sommerlichen Sonnenstrahlen genossen. Gut erholt gingen die „Oldies“ anschließend als erstes Heißener Team wieder auf die Strecke. Die lauten Anfeuerungsrufe von den „Youngstern“, den mitgereisten Kollegen, Familien und auch von der Schulleiterin Frau Dr. Leistritz mobilisierten zusätzlich die letzten Kraftreserven. In einem spannenden Zieleinlauf und mit der persönlichen Tagesbestzeit von 1:24 Minuten wurde der Sprung auf den dritten Platz des Treppchens geschafft. Nur eine Sekunde trennte die ersten drei Boote voneinander. Direkt im Anschluss wurde zum Finale der Mixed Jugend Klasse auf der Schlossbrücke Stellung bezogen. Auch die „Youngster“ hatten sich noch einige Körner für den Höhepunkt des Renntages aufbewahrt. Mit einer überragenden Laufzeit von 1:21 Minuten schlug man den Sport-LK des Karl-Ziegler-Gymnasiums und musste sich lediglich den Vereinsmannschaften des DJK Ruhrwacht und der Mülheimer KV geschlagen geben.
Das Fazit des 21. Mülheimer Drachenbootrennens: Neben den weiteren Mannschaften aus Schulen, Vereinen, Politik und Wirtschaft schlug man sich mit viel Einsatz und Teamgeist mehr als beachtlich und konnte jeweils in den A-Finals den dritten Platz belegen! Darüber hinaus sorgten gutes Wetter sowie die freundliche und familiäre Atmosphäre für einen tollen Sonntag an der Ruhr, so dass sicher auch im nächsten Jahr wieder Teams des „Gymnasium Heißen“ die Herausforderung in der Ruhrarena annehmen werden.

Es fuhren für die „Heißener Schuldrachen Oldies“:
Damen: Frau Eppinger, Frau Siegmund, Frau Duffe, Frau Neumann, Frau Mharchi, Frau Lunow, Frau Vogt, Frau Schlüter, Frau Heusel-Butenberg, Frau Schulz, Frau Dottai und Frau Pfannstiel.
Herren: Herr Leyer, Herr Damm, Herr Risken, Herr Khatir, Herr Thaper, Herr Tacke, unser Praktikant Olivier Kerkhoff, die Altabiturienten Younes Metley und Jonas Kathmann (Abi Jahrgang 2012).

Es fuhren für die „Heißener Schuldrachen Youngster“:
Damen: Jule Friedemann (Q1), Christina Brandenburg, Jana Augenstein, Elisa Wositsch, Nadine Kerschl, Julia Kalbitzer, Shari Späh, Marie Mraovic, Saskia Sunten und Rojda Könülsök (alle Q2).
Herren: Yannik Schützmann, Lukas Steinborn, Mario Winkler, Lukas Dicke, Aaron Berger, Tim Vogel, Tim Teves, Florian Günter (alle Q2). Unterstützt wurden sie von den diesjährigen Abiturienten Lukas Tillmann, Julian Zimmermann und Nils Bartsch.

Komplettiert wurden beide Mannschaften durch Trommler Jakob Kopadze (Klasse 6).
Verfasst von Henrik Tacke und Benedikt Heyer

Gymnasium Heißen beim 1. Mülheimer Firmenlauf

Am 7. Juni fand der erste Mülheimer Firmenlauf über 5,4 km statt – Anlass für neun Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums Heißen sich sportlich zu betätigen.

Alle teilnehmenden Läufer sind sich einig, dass dies eine sehr gelungene Premiere war und hoffen, dass bei der zweiten Auflage im kommenden Jahr weitere Kolleginnen und Kollegen für den Lauf zu begeistern sind und an den Start gehen werden.

H.Ries

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Taekwondotraining im Sportunterricht

 

Am 16.5.2017 bekamen Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a einen kurzen Einblick in die Kampfsportart Taekwondo. Der Trainer namens Herr Hauffe zeigte uns viele Tricks, die er auch an seiner Taekwondoschule (Kampfsportakademie Hauffe) lehrt.

Darunter waren spezielle Tritte, die Klassische Taekwondo- Kampfstellung sowie den üblichen Taekwondoschlag. Dabei erzählte Herr Hauffe uns davon, dass er in einem Koreanischen Kloster in den Kampfsportarten Taekwondo und Hapkido unterwiesen wurde. Dort lernte er auch die Meditation.

Er zeigte uns abschließend auch wie man meditiert, damit wir uns ein wenig von dem anstrengenden Training erholen konnten. Es war ein interessantes Training, welches der Klasse 5a (und den übrigen 5. Klassen) viel Freude bereitet hat.

Anton Dominik + Felix Meyer, 5a

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1. Platz im Sportabzeichen-Wettbewerb 2016

Unsere Schule war am 10. Mai vom Mülheimer Sportbund zur Auszeichnung der erfolgreichsten Schulen im Sportabzeichen-Wettbewerb 2016 eingeladen. Die feierliche Veranstaltung fand in der Sparkasse Mülheim statt. Das Gymnasium Heißen wurde durch Herrn Ries, Herrn Preiser und zehn Schüler der 6D vertreten. Am Wettbewerb hatten insgesamt 22 Mülheimer Schulen teilgenommen, von denen die zehn erfolgreichsten zu der Ehrung eingeladen waren.

Zunächst wurden alle Gäste von den Vorständen der Sparkasse Mülheim und dem Chef des Mülheimers Sportbundes begrüßt. Anschließend wurden viele Zahlen und Statistiken präsentiert. So wurde berichtet, dass im vergangenen Jahr 2952 Kinder und Jugendliche in Mülheim das Sportabzeichen abgelegt haben. Das war ein neuer Rekord.

Dann wurde es spannend und die Preisverleihung begann. In der Gruppe der weiterführenden Schulen mit mehr als 800 Schülern, belegte das Gymnasium Heißen den ersten Platz und konnte die Siegprämie und eine Urkunde entgegennehmen.
Uns hat der Ausflug sehr viel Spaß gemacht und wir waren stolz, dass unsere Schule den Wettbewerb gewonnen hat.

Ole und Jan Dimnik, 6D

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Fußball-Turnier „Changing Teams“ am 09.03.2017

Luisenschule gewinnt faires Fußball-Turnier der Mülheimer Schulen
Die Einzelsiege gehen an Clara Ponten, Jaden Bagh und Willi Sando

Zu dem Fußballturnier der 5. und 6. Klassen trafen sich rund 120 Fußballerinnen und Fußballer von sieben weiterführenden Schulen, um ihren Meister im fairen „Changing Teams-Turnier“ zu ermitteln.
In jeder von fünf Spielrunden spielten die Schülerinnen und Schüler in einem neu zusammen gewürfelten Team miteinander. Punkte gab es für Siege, Unentschieden und für jedes geschossene Tor. Dabei erspielte Jeder Punkte für seine Schule, aber es gab auch ein individuelles Ergebnis. So blieb es für alle bis zum Ende des Turniers sehr spannend, welche Schule den Gesamtsieg erringen und welcher Schüler und welche Schülerin die meisten Punkte erspielen würde.
„Wir haben sehr spannende Spiele gesehen, die wirklich auf einem hohen Niveau waren. Vor allem aber seid Ihr sehr fair miteinander umgegangen“, lobte Mirko Schweikhard vom Fußballverband Niederrhein bei der Siegerehrung. Gemeinsam mit dem Ausschuss für den Schulsport richtete er wieder das Turnier für die Schulen aus.
Zahlreiche Eltern schauten von der Hallen-Empore zu und sorgten sowohl während des Turniers als auch bei der Ehrung für eine tolle Stimmung.
Lautstark wurden die Siegermannschaften, aber auch die Einzelsieger bejubelt. Das beste Team stellte die Luisenschule mit 40,3 Punkten vor dem Vorjahressieger Gymnasium Broich mit 35,6 Punkten und dem Gymnasium Heißen (33,4 Punkte).

Die erfolgreichste Spielerin an dem Vormittag war Clara Ponten vom Gymnasium Broich. Sie erreichte mit 42 Punkten bei den Mädchen die Höchstpunktzahl. Jaden Bagh (Willy-Brandt-Schule) und Willi Sando (Luisenschule) erspielten mit 69 und 67 Zählern bei den Jungen die meisten Punkte.
Keiner der Kickerinnen und Kicker ging mit leeren Händen nach Hause. Der Fußballverband zeigte sich sehr großzügig und verteilte Medaillen, Fußbälle und T-Shirts.

Die Ergebnisse im Überblick:
Die Schulwertung :
1. Luisenschule 40,3 Punkte
2. Gymnasium Broich 35,6
3. Gymnasium Heißen 33,4
4. Otto-Pankok-Schule 31
5. Willy-Brandt-Schule 30,3
6. Realschule Mellinghofer Str. 27,45
7. Realschule Stadtmitte 25,8

Einzelwertung der Jungen
1. Jaden Bagh (Willy-Brandt-Schule) 69 Punkte
2. Willi Sando (Luisenschule) 67 Punkte
3. Derek Asamoah (Gymnasium Broich) 54 Punkte

Einzelwertung der Mädchen
1. Clara Ponten (Gymnasium Broich) 42 Punkte
2. Edita Rexkepi (Willy-Brandt-Schule) 36 Punkte
3. Cara Siebrecht (Otto-Pankok-Schule) 35 Punkte

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Annette Michels
Tel. (0208) 30 850 21
Annette.michels@msb-mh.de

Geschäftsführung Ausschuss für den Schulsport
Geschäftsstelle Mülheimer Sportbund
Südstraße 25
45470 Mülheim an der Ruhr

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Babbel was?

Die Klasse 6a verzichtete auch in diesem Jahr auf eine Weihnachtsfeier im klassischen Stil. Da der Dezember für viele Familien zu einem Monat mit erhöhtem Freizeitstress geworden ist, trafen wir uns nun zum zweiten Mal kurz nach den Ferien für einen gemeinsamen Nachmittag. Der letztjährige Schlittschuhlauf-Exkurs auf dem Kennedy-Platz war ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse wünschten sich diesmal jedoch Bubble Ball. Dies ist eine völlig bekloppte Form des Hallenfußballs mit „Knautschzone“. Leider gibt es in der Nähe unserer Schule keine Halle, die so etwas anbietet. Nach Gelsenkirchen wollten wir nicht, da neben den üppigen Spielkosten sonst noch eine lange Fahrzeit anfiele. Frau Schuster, unsere Elternpflegschaftsvorsitzende kontaktierte kurzerhand ein Unternehmen, welches diesen Trendsport auch „auswärts“ durchführt. Somit stand uns freitagnachmittags die komplette Dreifachturnhalle unserer Schule für Bubble Ball zur Verfügung. Es war sehr schweißtreibend und lustig. Für leibliches Wohlergehen sorgten die Eltern, welche ein reichhaltiges Buffet diverser Leckereien und „Figursünden“ bereitstellten.
S. Damm

Die Spielgeräte werden aufgepumpt – schnell noch ein Gruppenfoto!

„The Boy in the Bubble“ – Joshua Sambeth freundet sich mit dem Material an.

…und damit jetzt Fußballspielen

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Tag für Afrika 2017

Wie in den letzten Jahren werden wir auch dieses Jahr unseren Sponsorenlauf Tag für Afrika durchführen. Allerdings möchten
wir diese Veranstaltung grundsätzlich in die 5. Jahrgangsstufe verlegen,
da im 6. Schuljahr bereits sehr viele außerschulische Termine
stattfinden.

In diesem (Übergangs-)Jahr findet daher der Sponsorenlauf für
die 6. Klassen im Rahmen des normalen Sportunterrichtes statt, sodass
die Kinder auch hier Gelegenheit haben für einen guten Zweck zu
laufen.

Der Sponsorenlauf für die 5. Jahrgangsstufe findet -wie immer –
auf der Sportanlage Kahlenberg statt. In diesem Jahr am
Dienstag, den 13.06.2017 von 9.00 h – ca. 14.00 h
(genauere Informationen folgen noch).

Achtung: im Terminplan der Schule ist fälschlicherweise der
20.06.2017 angegeben.

gez. Sissi Heitkamp

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Drachenboot- Festival 2016

Drachenboot- Festival 2016

Am Sonntag, dem 11.09.2016 war es mal wieder soweit, Lehrer und Schüler nahmen am alljährlichen Drachenbootrennen auf der Ruhr teil. Die Lehrer gingen sogar schon zum 20. Mal für unsere Schule ins Rennen und konnten mit ihrer Erfahrung punkten. Wir Schüler, die „Heißener Schuldrachen Youngsters“ waren sehr aufgeregt, da wir im Gegensatz zu den Lehrern zum größten Teil das erste Mal mitfuhren. Jedoch setzten wir uns das Ziel, zumindest die Lehrer zu schlagen: „ Es gibt nur ein Gas, Knallgas!“
Beide Tams fuhren über den ganzen Tag verteilt drei Rennen in verschiedenen Cups, weshalb wir uns gegenseitig unterstützen und anfeuern konnten!
Natürlich ließen wir dabei unser Ziel, schneller zu sein als die Lehrer nicht aus den Augen und paddelten schließlich eine Bestzeit von 1,13 Minuten. Mit dieser Zeit erreichten wir in unserem Cup einen guten 2. Platz!
Drachenboot_Lehrer2016
Auch die „Heißener Schuldrachen Oldies“ erreichten im anspruchsvollen A-Finale des Gottfried Schultz Cups den 4. Platz, jedoch nur mit einer Zeit von 1,14 Minuten. Somit hatten wir die Lehrer um eine Sekunde geschlagen und unser Ziel erreicht. Am Ende waren beide Teams mit ihrer Leistung zufrieden und gingen mit einem guten Gefühle und einem Pokal nach Hause!
Frederike Goertz, Nehir Bockaya (beide Q2)

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