Erst wenn nichts mehr geht, geht wieder was!

Landschaftsabstraktion im GK Kunst der Jahrgangsstufe 12

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[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen”]…Dienstag 3. und 4. Stunde… Abiturienten in alten Kitteln laufen über den Kunstflur. Es riecht nach Farbe, genauer gesagt nach Binder und Pigmenten. Ein Teil der Schüler des Kunstkurses G3 bekleckert sowohl sich als auch überdimensional große Leinwände literweise mit Farbe aller Art. Aufgabe: Loslassen aller konventionellen Malmethoden. Wir lernen, uns Farben mit Pigmenten und Binder selbst herzustellen und die Leinwände mit selbst angerührten Spachtelmassen, z.B. Marmormehl oder Urgestein zu bearbeiten, um neben malerischen auch plastische Wirkungen zu erzeugen.

Wer genug Phantasie hat und sich auf die Freie Malerei einlässt, erkennt auf diesen Kunstwerken Landschaften, ob Berge, Seen oder Wüsten; den Ideen waren keine Grenzen gesetzt.

Durch gezieltes Setzen von Linien und die Berücksichtigung von Farbwirkungen erzielten wir dabei starke Räumlichkeiten in den Bildern.

So entstanden nach einer intensiven Einführung in die Verwendung etwas anderer Materialien als den herkömmlichen Acrylfarben eine Reihe individueller Arbeiten. Bei uns Schülerinnen und Schülern war eine interessante und intensive Entwicklung im Umgang mit unseren vielfältigen und freien Möglichkeiten zu beobachten. Dabei gab es auch mal Phasen, wo es nicht so gut ging. Am Ende schafften es aber alle loszulassen und ihrer Kreativität, kombiniert mit etwas Zufall, freien Lauf zu lassen.

Kunstkurs G3, Q2 bei Frau Speetzen[/read]

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