Skifreizeit 2015 nach Wiesing im Zillertal

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Tag 1 – Samstag: Am Freitag, den 6. März 2015 fuhren wir, die Klassen 7a und 7b, abends an der Schule los und kamen nach einer relativ ruhigen Nacht am Samstag Morgen in Wiesing an. An diesem ersten Tag kam der Skiverleiher und wir wurden alle mit Helm, Skischuhen und Skiern ausgestattet. Nach dem Mittagessen probten wir das Anziehen der Skikleidung, was gar nicht so einfach war.[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]

Tag 2 – Sonntag: Am nächsten Tag wurden wir um 6:30 Uhr geweckt und sollten uns, wie am Vorabend besprochen, anziehen: Skiunterwäsche, Skihose, Oberteil und Pantoffeln. Danach sind wir frühstücken gegangen. Das Frühstück war sehr vielfältig. Im Anschluss zogen wir uns noch Jacke, Schal und Handschuhe an und machten uns auf den Weg zum Skikeller. Dort sollten wir die am Vortag ausgesuchten Skischuhe anziehen und unsere Skier mit zum Skibus nehmen, der uns um acht Uhr abholen kam. – Leider nicht immer pünktlich! Nachdem wir mit dem Bus an der Gondelstation ankamen, bekamen wir Skipässe mit denen wir dann in einer Gondel ins Skigebiet gefahren sind. Oben angekommen sortierten wir uns in die Gruppen und machten uns mit den Skilehren auf den Weg. Viele standen zum ersten Mal auf Skiern und mussten sich erst einmal eingewöhnen. Andere fuhren direkt los. – Dank der verschiedenen Gruppen! Im Anschluss an das Skifahren bekam jeder einen Coupon für das Mittagessen. Am ersten Tag gab es Pommes. Nach der kleinen Pause standen wir schon wieder auf Skiern.

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Nachdem wir wieder mit Gondeln herunter gefahren waren, warteten wir auf den Skibus. In der Pension angekommen zogen sich alle um und aßen zu Abend. Nach dem Abendessen gab es noch ein kleines Abendprogramm: Jede Skigruppe ging die Skiregeln/Pistenregeln durch. Wir waren alle sehr erschöpft und die meisten wollten so schnell wie möglich schlafen.

Tag 3 – Montag: Morgens wurden wir wieder um halb sieben geweckt, haben uns umgezogen und sind zum Frühstück gegangen. Dann kam auch schon der Skibus und wir fuhren wieder zur Gondelstation, stiegen in die Gondeln und fuhren wieder einmal bei herrlichem Sonnenschein Ski. Vor allem      diejenigen von uns, die noch nie Ski fahren waren, staunten über die herrliche Landschaft.

Nachdem alle zu Mittag gegessen hatten, fuhren wir noch einmal Ski. Um drei Uhr sind wir dann auch schon wieder mit der Gondel ins Tal gefahren und der Bus holte uns ab. Einige gingen vor dem Abendessen noch in der Stadt bummeln. Abends spielten wir das „Familienspiel“.

Tag 4 – Dienstag: Der dritte Tag lief nicht viel anders ab. 6:30 Uhr aufstehen – anziehen – Frühstück – 8:00 Uhr Bus – Gondel fahren – ca. 2 Stunden Skifahren – Mittagessen – Skifahren – Gondel fahren – Bus fahren – Freizeit – Abendessen – Spieleabend – 22 Uhr schlafen.

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Tag 5 – Mittwoch: Nebelig. Sichtweite 10 m. Man fuhr ins “Nichts”.

Als Abendprogramm wurde der Film Bang Boom Bang geguckt.

Tag 6 – Donnerstag: Wetter wieder besser und alle sind gefahren.

Das Abendprogramm hieß „Wer wird Millionär?“ Wir wurden in 4 Gruppen aufgeteilt und mussten immer eine Person bestimmen, die die nächste Frage beantworten sollte. Am Ende bekam die beste Gruppe einen Preis.

Tag 7 – Freitag: Vormittags sind wir noch ganz normal in den verschiedenen Gruppen Ski gefahren. Am Nachmittag gab es eine Ski-Rallye, wo man Fragen bekam, die man dann über das Fahren des “Bermuda-Dreiecks” beantworten konnte, wie z. B. „Wie viele orangene Aufprallschutzmatten gibt es entlang der Strecke Hütte – Lift“.

Tag 8 – Samstag: Abfahrt ca. halb elf, Ankunft in Mülheim um 18 Uhr.

Die Skifreizeit hat den meisten gut gefallen. Leider war das Essen nicht ganz kindergerecht.

Erfreulicherweise hat sich niemand verletzt, so dass wir nicht ein einziges Mal den Arzt besuchen mussten!

Olivia Schulokat (7b), Riena Stein (7b), Julian Budny (7a)

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