Phänomania

Am 26.Januar 2016 besuchten die 6.Klassen des Gymnasium Heißen die Phänomania in Essen. Als wir dort ankamen, erklärte uns der Führer, was eine Zeche sei. Eine Zeche ist eine Fabrik, in welcher man Kohle aus der Erde holt. Danach sind wir zu einem ,,Sinnesspielplatz“ gegangen. An diesem Punkt fragte uns unser Begleiter, ob wir wüssten, wie man richtig geht. Natürlich wussten wir wie es geht, aber niemand von uns konnte es richtig erklären. Da sich niemand gemeldet hatte, musste ein Schüler unserer Klasse über eine Wackelbrücke laufen, jedoch ohne sich festzuhalten.

2016-01-26 10.34.15

Zwei Schüler haben es mit Erfolg gemeistert. Als diese Station beendet war, gingen wir zu einer Balance-Scheibe, auf welcher wir unser Gleichgewicht trainieren sollten. Die gesamte Klasse stellte sich auf diese Scheibe und musste versuchen, die Scheibe für mindestens zwei Sekunden in der Luft zu halten. Nach etlichen Versuchen schafften wir es dann doch noch. Als nächstes gingen wir in das Gebäude hinein und setzten uns an Gruppentische. Wir beobachteten, wie der Begleiter einen Behälter drehte, in dem sich eine kleine Flamme befand. Je stärker er ihn drehte, desto breiter und kleiner wurde die Flamme. Doch wenn er den Behälter langsamer gedreht hat, wurde die Flamme schmaler und höher. Danach sind wir in den Geräusche-Keller gegangen, in dem mit einem Schlägel ein Gong betätigt wurde. Man erklärte uns, dass verschiedene Tonarten so wie Töne verschiedene Gefühle bei uns Menschen auslösen können. Zunächst liefen wir in einen kleinen Raum, in welchem sich drei Stahlplatten befanden. Unser Begleiter streute Sand auf diese und schlug mit einem Schläger drauf. Aus dem Sand bildeten sich Muster. Wir lernten das Ordnung relativ wichtig ist. Daraufhin gingen wir in einen Licht-Raum. Jeder aus der Klasse hat einen Stock bekommen, womit wir Spiele gespielt haben. Nachdem ging unsere Klasse nach oben. Dort gab es sehr viele Stationen. Die Stationen bestanden aus: Tastbehältern, Geruchsbehältern, einem stromproduzierenden Fahrrad, Klangschalen, Geduldsspielen und aus einem Kugelspiel. Im nächsten Zimmer, befand sich ein Bafußparkour und optische Täuschungen. Darunter auch ein Wassertornado. In der oberen Etage, gab es dazu noch ein blau-gelbes Rad. Je nachdem , wie schnell man es gedreht hat, sah man andere Farben. Beim schnellsten Tempo, sah man eine große graue Fläche.
Dieser Ausflug hat uns allen sehr gefallen und war sehr lehrreich., weil wir vieles selbst ausprobieren konnten.

Geschrieben von: Lena, Madeleine und Hannah (6b)