Schulpflegschaft

Schulpflegschaftsvorsitzender

Herr Scheuer
Tel.: 0172 – 6374703

Stellvertretende Schulpflegschaftsvorsitzende

Frau Rosenthal
Herr Dr. Locker-Grütjen
Herr Dr. Strüngmann

Mitglieder der Schulkonferenz

Herr Scheuer
Herr Dr. Strüngmann
Frau Rosenthal
Herr Dr. Locker-Grütjen
Frau Baratta
Frau Tiggelbeck
 

Vertreter für die Schulkonferenz

Frau Bollmeier
Frau Hüskes
Frau Augenstein
Herr Hoffmeister
Frau Möller
Herr Dimnik

Arbeitsgemeinschaften

 

AG Klasse Lehrer Termin Raum
Vorbereitung auf Sprachzertifikat CAE (Englisch) 11 Neumann 2. Halbjahr

Do 3. Std.

 

ehemalige Hauptschule
Latein AG 8-EF Lander Di 8. Std. C 531
Kanu und Umwelt Anfänger

und Fortgeschrittene

5-7

 

Heitkamp/

Römer

Di 16.30 – 18.00

Beginn nach den Osterferien

Bootshaus MKV

 

DELF – AG Französich

 

7-9 Abu Jhaisha Nur im 1. Halbjahr Aushänge beachten
Dele (Spanisch Zertifikatskurs) Bosse Aushänge beachten Aushänge beachten
Altenprojekt Lubarski

Kleymann

Aushänge beachten
Musical 5 – 9

offen für SII

Stockey

 

Di 7.+8. Std. MU 2
Orchester 5-12 Keus Di 7. Stunde MU 1
Technik 5 – 6 Pantel Di 8. Std. TC
Naturwissenschaftliche Wettbewerbe 5 – 11 Lunow/ Gehring n.V.
MINT (Physik) 5 – 9 Breil/ Görg n.V. PhÜ1
MINT (Physik) 10 – 12 Lauscher n.V
MINT (Biologie) 5 – 6 Damm nur im Sommerhalbjahr Bi Ü1
Schulsanitätsdienst ab Klasse 7 Damm

 

Blockveranstaltung n.V.

Aushänge beachten

Homepage- /Informatik- AG 12 Rüth/

Briem

n.V.
Sporthelfer- AG 8 Ries Mo 8./9. Std.  14-tägig Sporthalle
MINT-AG 5-12

 

Gehring n.V.
Streitschlichter 8-10 Hölzel

Sobottka

Di 13.15 – 14.00 Uhr Aushänge beachten
English Language Movie Society 10-12 Jandewerth + Eiffert Di 9. Std.
Theater Projekt Papaioannou n.V. n.V.
Kunst- AG Hirner n.V.
Umwelt- AG 5- 12 Duffe Aushänge beachten BiÜ1
Tatort Text 8 -12 Treger/ Akinci Do 7./8. Std. Aushänge beachten
Tischtennis AG 5 -12 Damm Fr. 7. Std. Sporthalle
Garten-AG 5-9 Emmerich/Heib Fr. 6./7. Std. Aquarium
Öffentlichkeitsarbeit 8-12 Rickert Mo 7. Std. COM 2
Golf AG 6-9 Burchett Fr. 7. Std. Sporthalle/

Golfplatz

Schach AG 5-12 Briem Mo 7. Std.  A511
Jüdisches Leben heute 9-12 Pap/Gud7Höl n.V. n.V.
Näh-AG Leis Mi 8./9. Std.  

 

Juvenes Translatores

Das ist lateinisch und heißt ‘junge Übersetzer’. Es hat mit dem Fach Latein allerdings nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich um die Bezeichnung für einen Übersetzungswettbewerb, den die EU-Kommission seit einigen Jahren in den Mitgliedsstaaten der EU anbietet und an dem 17-jährige Schülerinnen und Schüler (bis zu 5 Schülerinnen/Schüler einer Schule) teilnehmen können.

Bei diesem Wettbewerb übersetzen die Schülerinnen und Schüler einen vorgegebenen fremdsprachlichen Text ins Deutsche oder umgekehrt. Dabei können sie aus sämtlichen Sprachen, die in der EU gesprochen werden, diejenige auswählen, aus der sie einen Text ins Deutsche oder in die sie einen deutschen Text übersetzen möchten.

[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]In diesem Schuljahr haben vier Schülerinnen und Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teilgenommen, nämlich Sophie Ueberholz und Dimitri Mankovski (beide Q1) sowie David Meerkamp und Stefan Popescu (beide Q2). Alle haben eine Teilnahmebescheinigung erhalten, die sie ihrem Portfolio beifügen können.

Wenn auch keiner unserer Teilnehmer den Hauptpreis – einen Aufenthalt bei der EU-Kommission in Brüssel – gewonnen hat, so freuen wir, Frau Leistritz und ich, uns dennoch sehr darüber, dass Stefan Popescu zusätzlich zu seiner Teilnahmebescheinigung eine Auszeichnung erhalten hat, die verliehen wird, wenn – entsprechend der Kriterien der Korrektoren – das „Verständnis von Bedeutung und Zusammenhang“ des Ausgangstextes erkennbar wurde, der übersetzte Text eine „korrekte Interpretation der Stilebene“ aufwies, sowie eine „ausgezeichnete oder sehr gute Verwendung der Zielsprache“, so dass er sich „wie ein Original“ las und „nur geringfügige Grammatik-, Ausdrucks- oder Rechtschreibfehler“ zu erkennen waren.

Ich gratuliere nochmals Stefan Popescu herzlich zu seinem Erfolg und hoffe, dass wir auch im kommenden Schuljahr wieder Schülerinnen und Schüler finden werden, die sich dieser Herausforderung stellen möchten.

Marion Abu Jhaisha[/read]

Landtagsbesuch in Düsseldorf – “supergeil”!

Am 29. Januar 2015 besuchten wir, zwei Sowi-Kurse der 10. Jahrgangsstufe, den Düsseldorfer Landtag und bekamen einen lebendigen Eindruck von der Praxis parlamentarischer Arbeit.

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[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]Schon direkt bei unserer Ankunft wurden wir Zuschauer einer kleinen “Ein-Frau-Demonstration” vor dem Landtag und erlebten somit, dass nicht nur innerhalb des Landtags, sondern auch außerhalb politisches Geschehen stattfindet.

Bevor wir dann in den Landtag hinein durften, um auch das Geschehen innerhalb mitverfolgen zu können, stand erstmal die routinemäßige Kontrolle am Eingang an. Sicherheit geht eben vor. ;-)

Nach kurzer Begrüßung erfolgte eine Einführung in die Tagesordnung, in der uns allgemeine Informationen über den Düsseldorfer Landtag nahegebracht wurden: Der Landtag NRW ist das Haus der Bürgerinnen und Bürger. Er besteht aus den von ihnen gewählten Abgeordneten und repräsentiert das Gesamtvolk des Bundeslandes. Die Abgeordneten beraten und beschließen Gesetze, verabschieden den Landeshaushalt und wählen die Ministerpräsidentin bzw. den Ministerpräsidenten. Hinzu kommt die Kontrolle von Regierung und Verwaltung sowie die Verhandlung öffentlicher Angelegenheiten. Der Landtag NRW wird auf fünf Jahre gewählt und hat zurzeit 237 Abgeordnete. 99 davon gehören zur Fraktion der SPD, 68 zur CDU, 29 zu den Grünen, 22 zur FDP und 19 Abgeordnete bilden die Fraktion der Piraten. Eine Information sorgte bei allen für großes Staunen: Die Stenografen, die bei jeder Plenarsitzung dabei sind, schreiben jedes gesprochene Wort mit. Sie sind in der Lage, bis zu 450 Silben pro Minute schriftlich zu erfassen. Um zu verdeutlichen, wie enorm diese Zahl ist, gab es ein Beispiel: Die Wörter „Einigkeit und Recht und Freiheit“ werden von einem Stenografen in nur einer Sekunde festgehalten. Allerdings werden die Stenografen in einer Plenarsitzung alle sieben Minuten von einem anderen Stenografen abgelöst und müssen dann ihre Aufzeichnungen in Reinschrift bringen.

Anschließend durften wir von der Besuchertribüne aus eine Stunde lang die Plenardebatte miterleben. Ein Highlight war definitiv die „Wutrede des Christian Lindner“, die auf YouTube bereits über 440 tausend Klicks hat. Mit spitzen Kommentaren zur vorangegangenen Regierungserklärung wie „Das hatten Sie (Frau Ministerpräsidentin) in ihrer Rede, die Sie sogar überzogen haben, um sechs Minuten, gefühlt deutlich länger, selbst gesagt“ gelang es dem FDP-Vorsitzenden unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen, was man von der folgenden Rede des Fraktionsvorsitzenden der Grünen leider nicht behaupten konnte. Die hatte eher die Wirkung eines Schlafmittels. Doch dann folgte die Rede der Piraten, die unserer Meinung nach schon allein vom optischen Eindruck her nicht in den Landtag passten. Ihr Fraktionsvorsitzender beendete jedes Statement mit einem “supergeil”! Noch während dieser “supergeilen” Rede der “Kapuzen-Pulli-Front” mussten wir die Zuschauerränge leise verlassen.

Danach wurden wir in einen Raum geführt, in dem wir mit der Ministerpräsidentin diskutieren sollten. Anstelle von Frau Kraft erschien aber unser Justizminister, Herr Kutschaty, da sie in der Plenarsitzung leider aufgehalten wurde. Trotz der anfänglichen Zurückhaltung unsererseits kam dann doch eine recht interessante Diskussion über Themen wie unser Schulsystem, innere Sicherheit und Terrorgefahr, W-Lan in Innenstädten sowie Tattoos und Piercings im Beruf zustande.

Schließlich wurde noch das Gruppenfoto geschossen und dann war es endlich soweit! Der Moment, auf den alle mit knurrenden Mägen gewartet hatten, war gekommen: Kuchen in der Cafeteria! Leider gab es zu wenig Käsekuchen, doch alles in allem war der Tag im Landtag definitiv ein “supergeiler” Ausflug!

Sophie Schmidt (10D) und Sontje Mölders (10E)

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Phänomania-Erfahrungsfeld 2015

Am 4. März 2015 besuchte die sechste Jahrgangsstufe das Phänomania- Erfahrungsfeld in Essen.

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In der interaktiven Ausstellung dreht sich alles um unsere Sinne und Naturgesetze, die uns alle umgeben. An ca. 80 Stationen können Besucher auf Entdeckung gehen und u. A. optischen Illusionen erliegen. Der Hauptteil der Ausstellung ist in der Halle. Bei schönem Wetter kann man auf dem Außengelände viele Experimente durchführen. Zu den Attraktionen gehört auch ein begehbarer Förderturm, von dem man eine schöne Aussicht auf die Umgebung hat.

In Gruppen wurden wir zu den einzelnen Stationen geführt. Im ersten Bereich zogen wir Schuhe und Socken aus und erkundeten so den Barfußparcour.[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]

In einem weiteren Teil konnte man Gegenstände in Tongefäßen ertasten, ohne sie zu sehen. Man musste sich teilweise überwinden, zu zugreifen, es war eine interessante Erfahrung, Dinge blind zu berühren und vorher nicht zu wissen worum es sich handelt.

Faszinierend war das Experiment, in welchem man erkennen konnte, dass das Auge eine optische Täuschung erfährt, wenn man Bilder sehr schnell bewegt und zwei zu einem verschmelzen.

Wir erlebten einen interessanten Vormittag, an welchem wir viele Aspekte, die wir aus dem Biologie- und Physikunterricht kannten, praxisnah ausprobieren konnten.

Florentine Reibke[/read]

Märchenaufführung der Q1 findet am Mittwoch doch statt!

Nachdem die Märchenaufführung der Q1 am Montag, den 15.06.2015, fantastisch bei den Schülern angekommen ist, hat sich der Literaturkurs doch dazu entschieden jedem Interessierten die Möglichkeit zu bieten das Stück “Rotkäppchen & Co. – Die wahren Geschichten” anzusehen.
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Am Mittwoch, den 17.06.2015, um 18 Uhr wird das Stück vorgeführt. Einlass ist um 17:30 Uhr.
 
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen,
Euer Literaturkurs der Q1![/read]

Besuch im Baylab Plastics

 

Der 12er-Chemie-LK und weitere Interessenten aus den Chemie-Grundkursen machten sich am 22. Oktober um 7 Uhr in der Früh auf zum Schülerlabor BayLab Plastics nach Leverkusen. In diesem Schülerlabor simuliert die Firma Bayer die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb eines Produkts.

In unserem Fall sollte ein Löffel aus Polycarbonat hergestellt werden.

Nach der Ankunft wurden wir zunächst über die zurzeit betriebene Forschung bei Bayer aufgeklärt. Diese umfasst neben einem Ultraleichtflugzeug, das allein durch Solarenergie betrieben um den Globus fliegen kann, unter anderem auch in die Wand einbaubare Lautsprecher.

Danach wurden wir auch schon in die einzelnen Gruppen eingeteilt, die die wahre Arbeitsverteilung in Firma darstellten. Zur Auswahl standen die Teams Technik, welches sich um die Kunststoffspritzmaschine kümmern sollte; Design, das Meinungsumfragen durchführen und das Endprodukt durch Werbung vertreiben sollte; Forschung, zuständig für die Qualitätskontrolle; Finanzen, das die Wirtschaftlichkeit der Materialbeschaffung und Arbeitskräfte im Auge behalten sollte; und schließlich das Team Kommunikation, welches für die Koordination zwischen den Abteilungen zuständig war.[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]

Als erstes hatte das Design-Team die Aufgabe, die Farbe der Löffel mittels einer Kundenumfrage unter den Schülern zu bestimmen. Das Granulat der gewählten Farbe wurde, nachdem das Forschungsteam Restfeuchte in der Granulatprobe entdeckt hatte, zum Technik-Team gegeben, wo das Granulat getrocknet wurde.

Nachdem die einzelnen Gruppen ihren Fortschritt den anderen Gruppen präsentiert hatten und das Finanzteam einen momentanen Preis von ca. 29 Euro pro Löffel angab, ging es in das BayKomm-Gebäude, wo wir zu Mittag gegessen und einen Einblick in die Geschichte und Forschungsgebiete von Bayer erhalten haben.

Nach der Pause wurde an der Produktion weitergearbeitet. Das Finanzteam bemühte sich um eine Kosteneinsparung, um den Preis pro Löffel auf ein Minimum zu senken. Die Technik startete mit der Produktion der ersten Löffel, welche direkt an das Forschungsteam zur Qualitätskontrolle gingen. Währenddessen organisierte das Designteam eine Umfrage, um zu bestimmen, wie der „Markt“ (die Schüler) den Prototypen bewertete. Das Kommunikationsteam entwickelte derweil eine Diashow mit allen Fotos zu dem Besuch im BayLab und schrieb diesen Artikel.

Trotz anfänglicher Unklarheiten bezüglich des Designs kam der Prototyp bei uns allen sehr gut an, sodass die Großproduktion starten konnte. Die von der Spritzgießmaschine produzierten Löffel mussten dann nur noch von den Resten des Gussgrates befreit werden und konnten nach dieser Behandlung bereits an den Mann gebracht werden.

Am Ende der zweiten Arbeitszeit fassten die einzelnen Gruppen zusammen, was sie gemacht und erreicht hatten. Der Werbefilm der Gruppe Design kam bei uns allen bestens an und das Finanzteam konnte nach strenger Kostenoptimierung und –Einsparung einen Preis von 0,70 Euro pro Löffel verkünden, wovon 0,35 Euro als Gewinn in unsere Firma fließen konnten.

Insgesamt war es eine gelungene Exkursion und man kann sagen, dass jeder, der nicht dabei war, etwas verpasst hatte. Und zur Freude aller konnte jeder 20 der durch unsere grandiose Teamarbeit hergestellten Löffel behalten.

Der Chemie LK

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Veröffentlicht unter Chemie

Ausflug zur Walter-Hohmann-Sternwarte

Am 15.05.2013 ging es mit der Astro AG zur Walter-Hohmann-Sternwarte in Essen. Dort erwartete uns Herr Metz. Er führte uns in einen kleinen Raum und erklärte uns einiges über die Sternwarte, Teleskope und Walter Hohmann. Dies war sehr informationsreich und interessant. Zum Beispiel eignen sich Newton-Teleskope gut für Anfänger. Es sind Reflektor-Teleskope (Spiegelteleskope).

[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]Als der Vortrag um ca. 21:00 Uhr zu Ende war, ging es nach draußen zu einem der fünf großen Fernrohre der Sternwarte. Herr Metz richtete es auf den Mond (weil zu dieser Zeit kein anderer Himmelskörper zu sehen war) und bat uns hindurch zu schauen. Wir sahen alles auf dem Kopf. Man konnte viele wunderschöne Krater auf der Mondoberfläche sehen. Der Mond bildete an diesem Tag nur eine schmale Sichel. Es war sehr beindruckend.

Außer dem von uns genutzen 15 cm Refraktor-Teleskop hat die Walter-Hohmann-Sternwarte noch einen 25 cm Schiefspiegler, ein 32,5 cm Newton-Teleskop und ein 56 cm Nasmyth-Cassegrain Teleskop. Die Walter-Hohmann-Sternwarte finanziert sich durch Spenden.

Jeder ist bei uns in der Astro AG, die an jedem Dienstag in der siebten Stunde im Physikraum stattfindet herzlich willkommen. Am Ende wollten wir uns noch bei Hr. Metz und bei Hr. Dudek bedanken, die uns diesen unvergesslichen Ausflug ermöglicht haben.

Kajan Baskaran 7a und Lara Tollmien 5d

Anmerkung des Lehrers:

Per Aspera ad Astra, durch Mühen zu den Sternen, dieser alte Schulspruch traf hier wirklich zu. Hatte doch der Wettergott im Winterhalbjahr 2013 für eine Wolkenbedeckung gesorgt, die in amateurastronomischen Fachzeitschriften als außergewöhnlich bezeichnet wird. Schön fand ich, dass sich auch die zahlreichen elterlichen Chauffeure ganz neugierig zeigten.

Deshalb noch ein Tipp für Wochenendausflüge:

Die Walter-Hohmann-Sternwarte in Essen Schuir bietet bei schönem Wetter sonntags zwischen 14 und 16 Uhr allen Interessierten die Möglichkeit, die Sonne in ganz anderem Licht zu betrachten (http://www.sternwarte-essen.de/).

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Veröffentlicht unter Physik

Energiewende in Heißen

Auch wenn das Schulgebäude sicherlich einige energetische Verbesserungen gebrauchen könnte, haben wir nicht vor, im Technikunterricht aus alten Waschmaschinenmotoren Windgeneratoren zu bauen.

Stattdessen gab es am 5.12.2012 an der Schule Besuch von Professor Dr. Marcus Rehm vom Institut für Energiesysteme an der Hochschule Ruhr West (HRW). Neben mehreren Standorten in Mülheim hat die HRW auch einen Campus in Bottrop, an dem Professor Rehm angesiedelt ist.

[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]Ziel war es, unter dem Titel „Schüleruni“ Schülern der 9. Jahrgangsstufe einerseits thematisch zum regulären Unterricht passend, andererseits vor der Kurswahl, Einblick in ein Gebiet aktueller technischer Forschung zu geben. Thema des Vortrags „Energie aus der Sonne“ in der Stadtbibliothek im „Keller“ der Schule war die Stromerzeugung, nicht in Mülheim, sondern in der Sahara mittels Solarthermie.

Dabei wird die Sonnenenergie mit Hohlspiegeln auf einen Brennpunkt konzentriert und in elektrischen Strom umgewandelt. Hierzu kommt neben der klassischen Dampfturbine auch ein Stirlingmotor in Frage. Da ein solcher Motor den Schülern sicherlich unbekannt war, hatte Professor Rehm auch gleich ein funktionsfähiges Modell mitgebracht. So konnte auf der Vortragsbühne durch einen Scheinwerfer, der die Sonne darstellte, zwar kein Strom erzeugt werden, aber der Motor kam ganz schön auf Touren. Neben allgemeinen Fragen zur Energie (z.B. in Schokoriegeln) wurden auch Themen wie die Speicherung der Solar energie für Nacht- und Bewölkungszeiten und alternative Konzepte wie Aufwindkraftwerke angesprochen.

Nach dem Vortrag hatten die Schüler Gelegenheit Fragen zu stellen. Von dieser Möglichkeit wurde leider nur in geringem Maße Gebrauch gemacht. Obwohl einige Schüler sehr interessiert waren, gab es wohl Hemmungen vor der versammelten Jahrgangsstufe 9 Fragen zu stellen. Eine nachträgliche evaluierende Umfrage ergab, dass sie Respekt vor der besonders hohen Kompetenz von Prof. Rehm hatten, aber an dem Thema nicht alle wirklich interessiert waren und dass viele Schüler/innen mit der „Unterrichtsform Vorlesung bzw. Vortrag“ offenbar nur für einen kurzen Zeitabschnitt zurechtkommen. Für die Zukunft wird daher überlegt, Vorträge von UNI-Professoren nur mit interessierten Schülern und mit schüleraktivierenden Phasen durchzuführen.

Jörg Dudek

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Unsere Woche in Tours

Unser Schüleraustausch mit dem Lycée Descartes in Tours begann am Samstag, dem 31.01.2015 früh morgens um viertel vor fünf an der Schule. Der Bus setzte uns am Nachmittag am Bahnhof von Mülheims Partnerstadt ab und wir verbrachten den restlichen Tag bei unseren Austauschfamilien, die unsabgeholt und zum Beispiel auf einem ersten Spaziergang durch die Stadt begleitet haben.

[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]Austausch-350x262

Sonntags traf sich ein Großteil der französischen und deutschen Schüler in einer Spielhalle, um sich bei einem Lasergame kennen zu lernen.

Am nächsten Morgen besuchten wir das Lycee Descartes, wo wir nach einem gemeisamen Frühstück die Gelegenheit hatten, den Unterricht unserer Austauschschüler anzusehen. Danach ging es für alle zum Rathaus, wo uns der stellvertretende Bürgermeister empfing.

An den folgenden Tagen arbeiteten alle in Gruppen an einem gemeinschaftlichen Videoprojekt. Hierbei haben wir auf lustige Art und Weise typische deutsche und französische Gewohnheiten erarbeitet, aber auch ernste Themen, wie zum Beispiel den ersten Weltkrieg behandelt. Wir deutschen Schüler besichtigten zwei Schlösser und eine Bisquiterie. Die Stadt Tours lernten wir bei einer Stadtrallye kennen. Sogar der Winter erreichte uns bei einem frostig-verschneiten Spaziergang an der Loire, bei dem wir auch Historisches über den Fluss erfuhren.

Freitags bekamen wir die Möglichkeit, Tours selbst zu erkunden und verbrachen unseren letzten Abend bei unseren Austauschfamilien, von denen wir uns am nächsten Morgen verabschieden mussten, weil wir wieder mit dem Bus nach Hause fuhren.

Es war eine tolle Reise, bei der wir uns mit den Austauschschülern angefreundet haben, die französische Kultur kennenlernten, neue Erfahrungen sammeln konnten und viel Spaß hatten.

Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch der Franzosen im Juni diesen Jahres.

Caroline Schacht, 9a

Leah Salle, 9c[/read]