Gymnasium Heißen erhält Talentscouting-Plakette

Entdecken der eigenen Talente:
Gymnasium Heißen erhält Talentscouting-Plakette

Das Städtische Gymnasium Heißen erhielt als Zeichen der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Talentscouting der Hochschule Ruhr West die NRW-Talentscouting- Plakette. Bereits im September hatte die Schule einen Kooperationsvertrag mit der HRW unterzeichnet, um talentierte Schülerinnen und Schüler kontinuierlich zu unterstützen und individuell zu begleiten.
Talentscout Nam Bui berät von nun regelmäßig Schüler*innen des Heißener Gymnasiums, um berufliche Interessen, Potenziale, Träume und Ziele zu entdecken und zu konkretisieren. Der Talentscout unterstützt die Jugendlichen dabei, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln, die eigenen Träume und Ziele erreichen zu können. Gemeinsam werden Möglichkeiten, Ideen und nächste Schritte erarbeitet, um diese Träume und Ziele zu verwirklichen. Das Tolle daran ist, dass die Schüler*innen auch über die Schulzeit hinaus unterstützt werden, denn Bui bleibt auch nach dem Schulabschluss Ansprechpartner für die Talente.
Das Projekt hat die Intention, Bildungsgerechtigkeit zu fördern, und so stehen im Fokus des Talentscoutings vor allem die Talente, die aus Familien kommen, in denen bisher niemand studiert hat. Die Schulleiterin des Gymnasiums Heißen, Dr. Sigrun Leistritz, freut sich über dieses besondere Angebot an ihrer Schule: „Mir ist es besonders wichtig, dass auch die begabten Schüler aus Nicht-Akademiker Haushalten unterstützt werden, den für sie richtigen Weg nach der Schulzeit einzuschlagen. Da ist das Talentscouting eine hilfreiche Unterstützung für unsere Schüler.“
Das T alentscouting ist ein Projekt des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW. Dabei handelt es sich um ein spezielles Beratungsangebot für leistungsstarke und motivierte Oberstufenschüler*innen an weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Bildunterschrift:
Nam Bui überreicht Dr. Sigrun Leistritz, Dr. Jürgen Puth und Sonja Neumann (v.l.) die Talentscouting-Plakette.

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Märchenoper in der Adventszeit:

Donnerstag, 19. Dezember, ab 19 Uhr: „Hänsel und Gretel“ am
Städtischen Gymnasium Heißen

Mülheim – Märchen haben Hochsaison im Gymnasium Heißen: Erst wurde Tschaikowskis „Nussknacker“ im vergangenen Jahr aufgeführt, in diesem Jahr stehen „Hänsel und Gretel“ auf dem Programm. Die Märchenoper von Engelbert Humperdinck ist ein gern gespieltes Werk in der Adventszeit und wurde am Tag vor Heiligabend im Jahr 1893 uraufgeführt. Die instrumentale Orchestersuite mit bekannten Melodien der Märchenoper rund um Hänsel, seine Schwester Gretel und die böse Hexe wird vom Orchester des Gymnasiums Heißen am Donnerstag, 19. Dezember, ab 19 Uhr in der Stadtteilbibliothek Heißen gespielt. Die musikalische Darbietung reicht dabei von volkstümlichen Kinderliedern wie “Brüderlein, komm tanz mit mir” und “Ein Männlein steht im Walde” bis zum romantischen “Abendsegen”, dem bekanntesten Stück der Oper. Das Märchen der Gebrüder Grimm, das der Märchenoper als Vorlage diente, wird von Schülern der 6. Klasse zwischen den

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LuPO

LuPO-Schülerversion vom 19.09.2017 und Beispieldatei:
(zip-Datei herunterladen und mit Rechtsklick auf “Alle extrahieren”,
dann in dem entpackten Ordner die LuPO-Datei starten und die Beispieldatei öffnen)

LUPO Musterdatei

Schulkonzert am Gymnasium Heißen:

Schüler bescheren
klangvollen Abend

Mülheim – Das Schulkonzert am Städtischen Gymnasium Heißen bietet vor Beginn der trubeligen Adventszeit für Schüler, Eltern und Lehrer eine Möglichkeit noch einmal gemeinsam innezuhalten und umgeben von klangvoller Musik gemeinsam den Abend zu verbringen. Dabei reicht die Musik von Klassik bis Pop.
Am Montag, 25. November, um 19 Uhr sind alle Freunde, Helfer, Schülerinnen und Schüler und Menschen, die in der Stadteilbücherei Heißen, Kleiststraße 50, einen musikalischen Abend genießen möchten, herzlich eingeladen, dem Konzert beizuwohnen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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Schulforschungsnetzwerk 3D-Druck

Das Gymnasium Heißen nimmt am Schulforschungsnetzwerk 3D-Druck der Ruhr-Universtät Bochum teil. Die Schülerinnen und Schüler beider Sekundarstufen lernen zunächst anhand von vorbereitenden Aufgaben die Möglichkeiten der 3D-CAD-Konstruktion und innovative additive Fertigungstechniken kennen. Das Erschaffen von selbst konstruierten dreidimensionalen Bauteilen trainiert dabei das räumliche Vorstellungsvermögen und Grundfertigkeiten im MINT-Bereich.

In einer zweiten Phase richtet der Lehrstuhl  Hybrid Additive Manufacturing unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jan T. Sehrt einen Wettbewerb aus, an dem 16 Schulen teilnehmen.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich für den in diesem Rahmen von der Ruhruniversität Bochum zur Verfügung gestellten 3D-Drucker.

Gymnasium Heißen nimmt auch 2019 wieder erfolgreich am Informatik Biber teil

Der Informatikkurse erreichten beim bundesweiten Wettbewerb des Informatik Bibers zweimal den ersten und fünf mal den zweiten Preis sowie siebenundvierzig mal den dritten Rang. Insgesamt nahmen über 200 Schülerinnen und Schüler teil.

Wir gratulieren herzlich!

Für die genannten ersten drei Ränge werden im Punkte für das Mint-EC Zertifikat vergeben.

Das Gymnasium Heißen schließt Kooperationsverträge mit den Sportvereinen SuS Haarzopf und TSV Heimaterde ab

„Beide Vertragspartner bekunden ihre feste Absicht, neue Impulse für die sportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen zu geben, mit dem Ziel, eine vielseitige sportliche Grundausbildung der Kinder und Jugendlichen zu erreichen.“ So lautet der erste Satz in beiden Kooperationsverträgen, die das Gymnasium Heißen mit den umliegenden Sportvereinen SuS Haarzopf und TSV Heimaterde abgeschlossen hat. Im weiteren Verlauf werden dann die gemeinsamen Ziele formuliert und Möglichkeiten festgelegt, wie diese erreicht werden sollen. So sollen die Kooperationen unter anderem zu einer gesunden Lebensweise der Schülerinnen und Schüler beitragen und es sollen „die vielfältigen Potenziale sportlicher Betätigungen genutzt werden, die Persönlichkeitsentwicklung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu fördern.“ Eine Kooperation hat immer das Ziel, beiden Vertragspartnern einen strategischen Vorteil zu verschaffen. So können die Sportvereine mit qualifizierten Übungsleitern und Trainern Sport-AGs in der Schule oder auf den Fußballplätzen vor Ort anbieten und so einerseits das Sportangebot der Schule stärken, andererseits aber auch den Bekanntheitsgrad des Vereins bei Kindern und Eltern steigern. Ein wichtiger Bestandteil der Kooperation aus schulischer Sicht ist die Nutzung der Sportanlagen der beiden Vereine. So können die Kunstrasenplätze genutzt werden, um dort verschiedene Unterrichtsreihen im normalen Sportunterricht durchzuführen. Für die Nutzung des Platzes vom TSV Heimaterde durch die Schule mussten einige Hürden überwunden werden. Die Stadt zeigte sich gegenüber dem gemeinsamen Anliegen von Schule und Verein aber durchgehend sehr kooperativ und hilfsbereit, so dass an dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an die Stadtverwaltung gerichtet werden muss. Die Platzanlage des SuS Haarzopf befindet sich in einer Selbstverwaltung durch den Verein, inklusive eigenem Platzwart, so dass hier keine weiteren Gremien involviert werden mussten. Zur Vertragsunterschrift in Haarzopf organisierten Schule und Verein ein Freundschaftsspiel zwischen der WK I Schulmannschaft des Gymnasiums Heißen und der zweite Herrenmannschaft aus Haarzopf. Auch wenn das Ergebnis dabei nebensächlich war, freuten sich die Schüler vom Gymnasium Heißen am Ende über einen 5:4 Erfolg.

Die Vertragsunterzeichnung in Heimaterde konnte während des entscheidenden Spiels der B-Jugend Mannschaft des TSV Heimaterde zum Gewinn der Meisterschaft in der Mülheimer Stadtgruppe durchgeführt werden. Beide Seiten sehen dies als gutes Omen für eine hoffentlich lange und erfolgreiche Kooperation.

Frankreichaustausch

20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 des Städtischen Gymnasiums Heißen wurden mit ihren französischen Austauschpartnern im Rathaus der Stadt Mülheim empfangen. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrerinnen Victoria Lubarski-Goldbeck und Marion Abu Jhaisha, die den Austausch auf Mülheimer Seite betreuen, sowie der Kolleginnen Anne Männlein und Léa Boko vom Lycée Descartes in Tours. Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen feiert in diesem Jahr ihr 5-jähriges Jubiläum.

DELE  – Sprachprüfung Spanisch

Am letzten Samstag im November fanden sich 7 Schüler und Schülerinnen der Q2 (Nick Ball, Aliyah Becker, Julian Behmenburg, Meriam Gharbi, Caroline Schacht, Marie Schäfermeier und Ricarda Zimmermann) am Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf ein, um dort die dele-Prüfung (Diploma de Español como Lengua Extranjera) abzulegen. Leon Zenone aus der Jahrgangsstufe 9 hat die dele-Prüfung am Gymnasium Essen-Borbeck abgelegt.
Mittlerweile sind auch schon die Ergebnisse da: Alle waren erfolgreich! Herzlichen Glückwunsch!

M. Bosse

 

Caroline Schacht erzählt euch vom Prüfungstag:

Unsere Prüfung begann am 25. November 2017 um 8:30 Uhr in Düsseldorf. Wir haben uns nach individueller Anreise in der Schule, in der wir geprüft  wurden, getroffen und haben gewartet bis die erste Prüfung losging. Während dieser Wartezeit stieg die Nervosität noch ein bisschen mehr und wir waren gespannt, was auf uns zukommt.

Der erste Teil der Prüfung war das Leseverstehen. Wir hatten 50 Minuten Zeit, um verschiedene Fragen und Texte zu lesen und damit bestimmte Aufgaben zu erledigen. Mit Beginn der ersten Prüfung legte sich ein bisschen die Nervosität und nach dem ersten Prüfungsteil folgte dann das Hörverstehen. Davor hatte ich persönlich die größte Angst. Auch wenn die Erklärungen der Aufgaben immer gefühlt einfacher zu verstehen waren als die Aufgaben selbst, haben wir alle auch den Teil ganz gut gemeistert.

Nach kurzer Verschnaufpause ging es dann in den vorletzten Teil des (doch recht langen) Prüfungstages: Das Schreiben. Zu jeweils zwei Aufgaben mussten wir mit einer begrenzten Anzahl an Wörtern einen kurzen Text schreiben. Dies erwies sich als schwieriger als gedacht, da es komplizierter war einen Text mit einer begrenzten Anzahl an Wörtern zu schreiben, als man sich das vorher vorgestellt hat.

Mit der Abgabe dieses Prüfungsteils begann die lange Wartezeit bis zu der mündlichen Prüfung. Die Leute aus meiner Stufe und ich waren die letzten Prüflinge des Tages, weshalb wir lange auf unsere Prüfung warten mussten. Da wir aber nicht einfach stundenlang in der Schule warten wollten,  haben wir uns entschlossen erst alle zusammen etwas essen zu gehen und hinterher ein bisschen über die Königsallee zu laufen. Bei gefühlt -100° Celsius -draußen war es zwar sehr kalt- war es dennoch eine sehr lustige Wartezeit.

Pünktlich zu den ersten mündlichen Prüfungen sind wir wieder zusammen zurück zur Schule gefahren. Nun wurden wir nacheinander in den Vorbereitungsraum gebracht und hatten genau zwölf Minuten Zeit, um zwei Aufgaben vorzubereiten. In der ersten Aufgabe musste ich ein Bild beschreiben und anschließend inhaltlich darauf genauer eingehen. Im zweiten Teil sollte ich über eine Geburtstagsfeier sprechen und erklären wie ich eine Feier planen würde. Trotz großer Aufregung vor der Prüfung war das freie Sprechen mit den Prüfern sehr spannend und man konnte beweisen, wie gut man sich schon auf Spanisch verständigen kann. Nach einem ca. zehnminütigen Gespräch ging dann für mich mit dieser mündlichen Prüfung um 16 Uhr der Prüfungstag zu Ende.

Trotz kleiner Pausen und Wartezeiten zwischen den jeweiligen Prüfungen, war der Tag eine sehr schöne und, wie wir jetzt wissen, für uns alle auch eine erfolgreiche Erfahrung.

Caroline Schacht, Q2

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Gymnasium Heißen startet gesund ins neue Schuljahr

Im Bild: Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung des Landesprogramms durch die Schulleiterin Sigrun Leistritz (1. v. l.), den Ansprechpartner der Schule Stefan Damm und die Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef


Weichenstellung für ein gesundheitsorientiertes Schulprofil

Gymnasium Heißen startet gesund ins neue Schuljahr

Fragt man seine Mitmenschen, was denn das Wichtigste im Leben sei, so lautet die Antwort oftmals: Gesundheit! Als elementares Ziel der Pädagogik ist die Gesundheitserziehung bereits in diverse Lehrpläne der Unterrichtsfächer eingebettet. Wenn Schulen sich darüber hinaus engagieren möchten, bietet das Programm Bildung und Gesundheit (BuG) viele weitere Möglichkeiten. Es wird vom Landesministerium und diversen Krankenkassenverbänden getragen und bietet Anreize zur Fokussierung auf gesundheitliche Aspekte im Lebensraum Schule. Durch die Unterschrift eines Kooperationsvertrages im ersten Schritt wird beurkundet, dass in Zukunft gemeinsam an Themen zur Schülergesundheit, Lehrergesundheit und der Gesundheitserhaltung aller weiteren Personen im Schulbetrieb gearbeitet wird.

Zu diesem Anlass lud das Gymnasium Heißen zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung ihre Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef ein. Sie hilft bei der Umsetzung von Projekten und stellt den Schulen, die sich mit einem Konzept langfristig zur guten, gesunden Schule entwickeln wollen, finanzielle Mittel zur Verfügung. Der Ansprechpartner am Gymnasium Heißen, Stefan Damm, sieht es als Chance für alle, bei der Eltern, Schüler und Lehrer gemeinsam den Schulalltag verändern können. Die Vielfalt an möglichen Themen ist groß und wird durch das Programm nicht eingeschränkt. Bewegte Pausen, Ruheräume oder Ressourcenmanagement stellen nur einige Handlungsfelder in diesem Kontext vor, welche im Schulprofil verankert werden. Diese Ausrichtung auf Gesundheitsthemen setzt ein engagiertes Kollegium, eine aktive Elternschaft und reflektierte Schülerinnen und Schüler voraus. Schulleiterin Sigrun Leistritz unterstützt das Projekt von Anfang an und weiß, dass ihre Schule über diese notwendigen Rahmenbedingungen verfügt.

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