Frankreichaustausch

20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 des Städtischen Gymnasiums Heißen wurden mit ihren französischen Austauschpartnern im Rathaus der Stadt Mülheim empfangen. Begleitet wurden die Schüler von den Lehrerinnen Victoria Lubarski-Goldbeck und Marion Abu Jhaisha, die den Austausch auf Mülheimer Seite betreuen, sowie der Kolleginnen Anne Männlein und Léa Boko vom Lycée Descartes in Tours. Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen feiert in diesem Jahr ihr 5-jähriges Jubiläum.

DELE  – Sprachprüfung Spanisch

Am letzten Samstag im November fanden sich 7 Schüler und Schülerinnen der Q2 (Nick Ball, Aliyah Becker, Julian Behmenburg, Meriam Gharbi, Caroline Schacht, Marie Schäfermeier und Ricarda Zimmermann) am Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf ein, um dort die dele-Prüfung (Diploma de Español como Lengua Extranjera) abzulegen. Leon Zenone aus der Jahrgangsstufe 9 hat die dele-Prüfung am Gymnasium Essen-Borbeck abgelegt.
Mittlerweile sind auch schon die Ergebnisse da: Alle waren erfolgreich! Herzlichen Glückwunsch!

M. Bosse

 

Caroline Schacht erzählt euch vom Prüfungstag:

Unsere Prüfung begann am 25. November 2017 um 8:30 Uhr in Düsseldorf. Wir haben uns nach individueller Anreise in der Schule, in der wir geprüft  wurden, getroffen und haben gewartet bis die erste Prüfung losging. Während dieser Wartezeit stieg die Nervosität noch ein bisschen mehr und wir waren gespannt, was auf uns zukommt.

Der erste Teil der Prüfung war das Leseverstehen. Wir hatten 50 Minuten Zeit, um verschiedene Fragen und Texte zu lesen und damit bestimmte Aufgaben zu erledigen. Mit Beginn der ersten Prüfung legte sich ein bisschen die Nervosität und nach dem ersten Prüfungsteil folgte dann das Hörverstehen. Davor hatte ich persönlich die größte Angst. Auch wenn die Erklärungen der Aufgaben immer gefühlt einfacher zu verstehen waren als die Aufgaben selbst, haben wir alle auch den Teil ganz gut gemeistert.

Nach kurzer Verschnaufpause ging es dann in den vorletzten Teil des (doch recht langen) Prüfungstages: Das Schreiben. Zu jeweils zwei Aufgaben mussten wir mit einer begrenzten Anzahl an Wörtern einen kurzen Text schreiben. Dies erwies sich als schwieriger als gedacht, da es komplizierter war einen Text mit einer begrenzten Anzahl an Wörtern zu schreiben, als man sich das vorher vorgestellt hat.

Mit der Abgabe dieses Prüfungsteils begann die lange Wartezeit bis zu der mündlichen Prüfung. Die Leute aus meiner Stufe und ich waren die letzten Prüflinge des Tages, weshalb wir lange auf unsere Prüfung warten mussten. Da wir aber nicht einfach stundenlang in der Schule warten wollten,  haben wir uns entschlossen erst alle zusammen etwas essen zu gehen und hinterher ein bisschen über die Königsallee zu laufen. Bei gefühlt -100° Celsius -draußen war es zwar sehr kalt- war es dennoch eine sehr lustige Wartezeit.

Pünktlich zu den ersten mündlichen Prüfungen sind wir wieder zusammen zurück zur Schule gefahren. Nun wurden wir nacheinander in den Vorbereitungsraum gebracht und hatten genau zwölf Minuten Zeit, um zwei Aufgaben vorzubereiten. In der ersten Aufgabe musste ich ein Bild beschreiben und anschließend inhaltlich darauf genauer eingehen. Im zweiten Teil sollte ich über eine Geburtstagsfeier sprechen und erklären wie ich eine Feier planen würde. Trotz großer Aufregung vor der Prüfung war das freie Sprechen mit den Prüfern sehr spannend und man konnte beweisen, wie gut man sich schon auf Spanisch verständigen kann. Nach einem ca. zehnminütigen Gespräch ging dann für mich mit dieser mündlichen Prüfung um 16 Uhr der Prüfungstag zu Ende.

Trotz kleiner Pausen und Wartezeiten zwischen den jeweiligen Prüfungen, war der Tag eine sehr schöne und, wie wir jetzt wissen, für uns alle auch eine erfolgreiche Erfahrung.

Caroline Schacht, Q2

Gymnasium Heißen startet gesund ins neue Schuljahr

Weichenstellung für ein gesundheitsorientiertes Schulprofil

Gymnasium Heißen startet gesund ins neue Schuljahr

Fragt man seine Mitmenschen, was denn das Wichtigste im Leben sei, so lautet die Antwort oftmals: Gesundheit! Als elementares Ziel der Pädagogik ist die Gesundheitserziehung bereits in diverse Lehrpläne der Unterrichtsfächer eingebettet. Wenn Schulen sich darüber hinaus engagieren möchten, bietet das Programm Bildung und Gesundheit (BuG) viele weitere Möglichkeiten. Es wird vom Landesministerium und diversen Krankenkassenverbänden getragen und bietet Anreize zur Fokussierung auf gesundheitliche Aspekte im Lebensraum Schule. Durch die Unterschrift eines Kooperationsvertrages im ersten Schritt wird beurkundet, dass in Zukunft gemeinsam an Themen zur Schülergesundheit, Lehrergesundheit und der Gesundheitserhaltung aller weiteren Personen im Schulbetrieb gearbeitet wird.

 

Zu diesem Anlass lud das Gymnasium Heißen zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung ihre Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef ein. Sie hilft bei der Umsetzung von Projekten und stellt den Schulen, die sich mit einem Konzept langfristig zur guten, gesunden Schule entwickeln wollen, finanzielle Mittel zur Verfügung. Der Ansprechpartner am Gymnasium Heißen, Stefan Damm, sieht es als Chance für alle, bei der Eltern, Schüler und Lehrer gemeinsam den Schulalltag verändern können. Die Vielfalt an möglichen Themen ist groß und wird durch das Programm nicht eingeschränkt. Bewegte Pausen, Ruheräume oder Ressourcenmanagement stellen nur einige Handlungsfelder in diesem Kontext vor, welche im Schulprofil verankert werden. Diese Ausrichtung auf Gesundheitsthemen setzt ein engagiertes Kollegium, eine aktive Elternschaft und reflektierte Schülerinnen und Schüler voraus. Schulleiterin Sigrun Leistritz unterstützt das Projekt von Anfang an und weiß, dass ihre Schule über diese notwendigen Rahmenbedingungen verfügt.

 

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung des Landesprogramms durch die Schulleiterin Sigrun Leistritz (1. v. l.), den Ansprechpartner der Schule Stefan Damm und die Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef

Anmeldeformular Klasse 5 2018

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

vielen Dank für Ihr/euer Interesse an unserer Schule.

Am Mittwoch, dem 28. Februar 2018 (8- 12 Uhr und von 15- 18 Uhr) und
Donnerstag, dem 01. März 2018 (von 8-12 Uhr)
finden die Anmeldungen für die Klassen 5 und 10 statt.

Hinweise bzgl. der Anmeldung für die Klasse 5:
Bitte bringen Sie zur Anmeldung die Empfehlung der Grundschule, das Halbjahreszeugnis Ihres Kindes aus dem 4. Schuljahr, die Schulbesuchsbescheinigung der Grundschule und Ihr Stammbuch oder eine Geburtsurkunde mit. Wir würden uns freuen, auch Ihr Kind am Anmeldetag persönlich kennen zu lernen.


WICHTIG:

Bei der Einteilung der neuen 5. Klassen sind wir bemüht, die Wünsche der Kinder – soweit möglich – zu berücksichtigen. Bitte überlegen Sie daher schon im Vorfeld, welche Kinder (maximal zwei) Sie bei der Anmeldung benennen werden, mit denen Ihr Kind gerne in eine neue Klasse aufgenommen werden möchte. Sicherlich ist es sehr sinnvoll, dies mit den anderen Familien abzusprechen.
Das diesjährige Anmeldeformular können Sie hier bald auch einsehen und ausdrucken. Es wäre schön, wenn Sie das Formular bereits ausgefüllt mitbringen könnten.

Für die Anmeldung Klasse 10:
Bitte ebenfalls das Stammbuch oder eine Geburtsurkunde mitbringen und das letzte Halbjahreszeugnis.

Die Anmeldung findet im Verwaltungstrakt statt. Bitte gehen Sie in der großen Pausenhalle („Markt“) hinten rechts bis zum Sekretariat.
Dort werden Sie von Lehrerinnen und Lehrern empfangen, die Ihnen bei den Anmeldeformalitäten behilflich sein werden. Sollten Sie schon im Vorfeld Fragen/Anliegen haben, melden Sie sich gerne bei uns

(risken@gymnasium-heissen.de oder Tel.: 0208 455 40 80).

Wir freuen uns darauf, Sie und euch am 28. Februar bzw. 01. März am Gymnasium Heißen zu begrüßen!

Sven Risken
-Erprobungsstufenkoordinator-

Lebendige Begegnung mit der Vergangenheit

Die AG „Lebendige Begegnung mit der Vergangenheit – Krieg, Holocaust, Frieden?“

(Eine Begegnung mit der deutschen und europäischen Geschichte im 2. Weltkrieg)

 

Die AG „Lebendige Begegnung mit der Vergangenheit – Krieg, Holocaust, Frieden?“ wird seit 2008 alle zwei Jahre für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und 11 angeboten. In den bisherigen fünf „Durchläufen“ nahmen insgesamt 105 Schülerinnen und Schüler daran teil. Ziel war und ist es, die Schülerinnen und Schüler für ihre Vergangenheit zu sensibilisieren, so dass sie zu mehr Toleranz im Miteinander kommen. Kernstück der AG sind die Fahrten nach Ysselsteyn in den Niederlanden und nach Opole und Oswiecim/Auschwitz in Polen. In Ysselsteyn befindet sich eine Kriegsgräberstätte mit über 32.000 Gräbern gefallener Soldaten der beiden Weltkriege. An einem Wochenende werden der Friedhof und die Begegnungsstätte des „Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ zum Ort der konkreten Auseinandersetzung mit dem Krieg, seinen Tätern und seinen Opfern. Das riesige Gelände des Friedhofs wird sowohl bei Tag als auch bei Nacht erkundet, Einzelschicksale werden genauer untersucht und ausgewertet. Ganz individuell und möglichst authentisch werden die gewonnenen Eindrücke künstlerisch umgesetzt. Bettlakengroße Kunstwerke zum Thema Krieg, Tod aber auch Hoffnung sind so schon entstanden und im Markt der Schule ausgestellt worden. Bei einem Besuch in Ysselsteyn hat eine Schülergruppe auch mit Stacheldraht das Erlebte zum Ausdruck gebracht. Für viele Schülerinnen und Schüler der ersten Durchgänge war das Zeitzeugengespräch mit Herrn de Winter ein Höhepunkt der Fahrt. Herr de Winter berichtete fesselnd von seinen Erlebnissen während des Zweiten Weltkriegs – vom brennenden Rotterdam, von seiner jüdischen Freundin, die in Auschwitz umkam und von seinem eigenen Aufenthalt im und seiner Flucht aus einem Konzentrationslager in den Niederlanden. In den folgenden Jahren haben weitere Zeitzeugen aus Holland ebenso faszinierende und auch ergreifende Schicksale vorgestellt. Allen gemeinsam ist der Wunsch nach einem miteinander und gemeinsamen Verstehen der verschiedenen Kulturen, aus der festen Überzeugung heraus, dass dies Kriege verhindern kann. Das Wochenende in Ysselsteyn bietet viel Zeit, um das Erlebte und anderes gemeinsam zu reflektieren.

Eine Woche lang dauert die Fahrt nach Opole und Auschwitz. In Opole – der Partnerstadt Mülheims – ist Gelegenheit, mit polnischen Schülern in Kontakt zu kommen und das Leben in Polen näher kennen zu lernen, bevor der weitere Teil der Fahrt sich ganz konkret am Ort des Schreckens mit dem Holocaust beschäftigt. Der Aufenthalt in Opole bringt die Schülerinnen und Schüler aus Polen und Deutschland zusammen und ermöglicht so einen regen Austausch über die Geschehnisse während des Zweiten Weltkrieges. Gemeinsam erfahren die Schülerinnen und Schüler aus der Partnerschule „Nr. 5“ sowie die Teilnehmer der AG etwas über den polnischen Widerstand anhand von Film- und Quellenmaterial, erleben aber auch durch gemeinsame Freizeitaktivitäten mit den polnischen Schülerinnen und Schülern das Leben in Polen heute. Auch der Besuch des Museums des Lagers Lamsdorf/Lambinowice mit einem intensiven Vortrag zur Geschichte des Lagers gibt Anlass zu intensiven Diskussionen zwischen den polnischen und deutschen Schülern über die unterschiedliche Vergangenheit und die Verantwortung, die daraus erwächst, aber auch darüber, dass es heute wieder ein gutes Verhältnis untereinander gibt. Dies zeigte sich jedes Mal im unbeschwerten Umgang miteinander bei den Treffen sowohl in der Schule als auch abseits des offiziellen Programms.

Das Programm in Auschwitz / Oswiecim besteht in erster Linie aus dem Besuch des Stammlagers und des Vernichtungslagers Birkenau. Hier werden durch gut ausgebildete Guides in den Führungen die Greuel in den Lagern deutlich.

Die Abende dienen dann der Aufarbeitung des Erlebten. Neben den Führungen beteiligt sich die Gruppe an Erhaltungsarbeiten im Stammlager. Bei den Fahrten gab es zudem Zeitzeugengespräche mit Überlebenden aus dem Lager. Die Erlebnisse aus dem Lager von einem Häftling persönlich erzählt zu bekommen ist ein äußerst emotionales Ereignis. Zusätzlich zum Besuch der Lager haben die Gruppen eine Stadtführung in Oswiecim, bei der die alte Synagoge aufgesucht wird und das frühere jüdische Leben der kleinen Gemeinde vorgestellt wird. Außerdem besuchen wir die Ausstellung des Häftlings Marian Kolodziej im Kloster Harmeze. In dieser hat der Künstler eindrucksvoll seine Erlebnisse im Lager festgehalten.

 

Neben den Fahrten finden weitere Programmpunkte im Ruhrgebiet statt. Fester Bestandteil sind dabei Zeitzeugengespräche, das Erkunden von Orten der NS-Vergangenheit in Mülheim sowie die Teilnahme an diversen aktuellen Aktionen zum Thema. Dazu gehörten u.a. der Besuch des „Zugs der Erinnerung“ in Essen, der Besuch eines Israel-Seminars sowie die Teilnahme an den Gedenkveranstaltungen zum 9.11.1938 und der Befreiung des Lagers Auschwitz am 27.1.1945. Fester Bestandteil ist auch der NS-Film „Jud Süß“ zur Propaganda in der NS-Zeit mit anschließender Diskussion und Bewertung der Wirkungsweise. In diesem Zusammenhang wird auch das weitere propagandistische Vorgehen des NS-Staates anhand von Quellen bearbeitet. Wichtig ist als fester Programmpunkt auch der Besuch einer heimischen Synagoge und eines Workshops im Bunkermuseum Oberhausen, um auch den Aspekt des Bombenkrieges zu beleuchten. Beim historischen Rollenspiel unter dem Titel „Gefrierfleischorden“ schlüpften die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung des historischen Rollenspielers Olaf Fabian-Knöpges in die Rolle von Zwangsarbeitern. Herr Fabian-Knöpges vermittelt durch sein Rollenspiel unter anderem sehr anschaulich Aspekte des Gehorsams, der Unterordnung und der Willkür in einem totalitären System. Das für die meisten Schülerinnen und Schüler bei dem Rollenspiel sehr intensive Erleben der eigenen Rolle wird in einer Nachbesprechung ausführlich reflektiert.

Viele Teilaspekte der AG wurden medial festgehalten. Bei der ersten Gruppe in eigenen kleinen Filmen, bei der zweiten Gruppe in einer Radiosendung, die im Rahmen des Bürgerfunks in Oberhausen/Mülheim unter Mithilfe des Bürgerfunkers Walter Bardenheuer entstand und gesendet wurde und in den weiteren Gruppen in einem Tagebuch, in dem Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Gefühle festgehalten haben.

Unser besonderer Dank gilt dem Verein zur Förderung von Städtepartnerschaften und der Sparda-Bank West für die finanzielle Unterstützung der AG.

 

 

Die Projektleiter (Dr. Roland Guderley, Markus Bergmann)

 

GFOS Innovationsaward 2017

Auch 2017 findet der GFOS Innovationsaward wieder statt.
Bereits in den letzen beiden Jahren haben unsere Schüler Preisgelder gewonnnen.Interessierte Schüler können sich noch bis zum 31.01.2017 für die Teilnahme anmelden. Sprecht dazu bitte Herrn Rüth an. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch 2017 wieder zahlreiche Schülergruppen am Wettbewerb teilnehmen, um entweder die Informatik- oder die Marketingaufgabe zu lösen. Es stehen nämlich verschiedene Aufgaben für Schüler mit verschiedenen Interessen zur Auswahl:
Die Informatikaufgabe richtet sich vor allem an Schüler die privat bereits Erfahrung im Programmieren haben oder Schüler die gute Leistungen durch den Informatikunterricht mitbringen, während die Marketingaufgabe keinerlei Programmierkenntnisse bedarf. Schüler, die sich für diese Aufgabe interessieren, sollten vor allem Kreativität und Interesse an Marketingthemen mitbringen. Hier liegt der Schwerpunkt eher auf der kreativen Gestaltung einer neuen Marketingstrategie.

Die Aufgabenstellungen für den Innovationsaward 2017 finden sich unter:
http://www.gfos.com/ueber-uns/akademie/gfos-innovationsaward.html

Die Projektdurchführung erfolgt in der Zeit vom 01.02. bis 31.03.2017.

Gerne beantworten wir Fragen zu den Aufgaben. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen.

Girls´Day 2017 bei der GFOS

Unser Kooperationspartner, die GFOS wird auch in diesem Jahr am Girls´Day 2017 teilnehmen freut sich auf zahlreiche Anmeldungen für den Excel-/Word Workshop. Unter dem Motto „IT praxisnah erleben“ versucht die GFOS den Schülerinnen die MS Office Anwendungen Word und Excel, die aus dem heutigen Berufsalltag kaum noch wegzudenken sind, mit wertvollen Praxisübungen näher zu bringen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr, liebe Schülerinnen Euch über das Angebot informiert.

Unter folgendem Link ist eine Online-Anmeldung möglich. Die Anzahl der Plätze ist auf 20 begrenzt.

http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=39475

Stefan Rüth

Bühne frei am Gymnasium Heißen: 

Bilinguale Klassen luden Grundschüler ein

 

Info-Veranstaltung bili

Am gestrigen Dienstag, 20. Dezember,  verwandelte sich die Bühne der Stadtteilbibliothek im Gymnasium Heißen für eine Unterrichtsstunde lang zur „students’ stage”. 160 Schülerinnen und Schüler aus benachbarten Grundschulen waren der Einladung der drei bilingualen Klassen des 5., 6. und 7. Jahrgangs ans Gymnasium Heißen gefolgt und lauschten gebannt den kurzen Szenen und Liedern, die die älteren Kinder im Unterricht für sie einstudiert hatten.

So trafen die Grundschüler auf den strengen englischen Lehrer Mr Kingsley, hörten die Geschichte von „Frosty the Snowman” und wurden von Cinderella und ihren „two ugly sisters” unterhalten. Die anschließende Nachfrage eines Grundschülers, ob er später auch an dieser „Theater-AG” teilnehmen könne, zeigt sicherlich, wie gut das Programm frei nach dem Motto „von Schülern für Schüler” angekommen ist.

 

 

Informatikpreis beim GFOS Innovationsaward

Der Essener Softwarehersteller GFOS (Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung) führt seit 2012 den „GFOS Innovationsaward“, bisher für Essener Schulen, durch. Ausgelobt wurde, wie in den vergangenen Jahren, ein Gewinnerpreisgeld in Höhe von EUR 3.000,- für den ersten Platz, EUR 1.500,- für den zweiten Platz und EUR 750,- für den dritten Platz. In diesem Jahr stellte sich zum zweiten mal auch eine Schülergruppe des Gymnasium Heißen der wirklich anspruchsvollen Aufgabe und gewann den dritten Preis, worüber wir uns sehr freuen.

Zudem werden von der GFOS Programmierpraktika, die Java Summercamps, in den Sommerferien am Unternehmenssitz in Essen durchgeführt. Sie richten sich Beginner und Fortgeschrittene und werden jeweils in einem zum Anfang und zum Ende der Sommerferien durchgeführt. Die Resonanz ist gut und auch in diesem Jahr haben mehrere Schüler teilgenommen.

Übrigens werden für die Teilnahme an einem Innovations Award und/oder einem Java-Summer-Camp jeweils 10 Punkte für das MINT Zertifikat vergeben.

Stefan Rüth