Achtung Auto

„Achtung Auto!“,
Verkehrserziehung in der Jahrgangsstufe 5

Im November fand die Aktion „Achtung Auto“ auf unserem Schulhof statt. An dem Tag sind der Polizist Herr Klossek und eine Mitarbeiterin des ADAC zu uns gekommen, um ein Verkehrserziehungsprojekt mit uns durchzuführen. Als erstes sollten wir uns in einer Linie aufstellen und losrennen. Dann hat der Polizist „stop“ gesagt und wir mussten ganz plötzlich stehenbleiben. Wir alle sind noch ein bisschen weiter gerannt. Der Polizist hat uns erklärt, dass man von der Reaktion bis zum Anhalten noch Zeit braucht und wir deswegen noch ein Stück weiter gerannt sind. Das nennt man Reaktionsweg. Danach sollten wir wieder losrennen, aber diesmal bis zu einer weißen Linie. Da wir jetzt wussten, wo wir anhalten sollten, sind fast alle auf der weißen Linie stehen geblieben. Jetzt sollten wir abschätzen, wo das Auto, wenn es mit 30 km/h losfährt und auf der weißen Linie bremsen möchte, tatsächlich stehen bleibt. Dann ist das Auto losgefahren und hat gebremst. Fast alle haben sich verschätzt, denn die Kollegin von Herrn Klossek hat zwar auf der weißen Linie zu bremsen versucht, doch das Auto ist noch ein Stück weiter gefahren. Diesen tatsächlichen Weg nennt man Bremsweg. Zusammen ist das die Formel Reaktionsweg+ Bremsweg= Anhalteweg. Dann durften wir uns noch in das Auto setzen und sind mit zehn km/h über den Schulhof gefahren. Plötzlich hat das Auto gebremst, um uns zu zeigen, wie heftig der Ruck ist. Deswegen hat uns der Polizeibeamte gesagt: Immer anschnallen!
Felix Liesegang, Klasse 5e

Beispieltext

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PAD – Die Welt zu Gast in Heißen

Tadschikistan, Guatemala, China, Elfenbeinküste, Australien, Madagaskar, Korea, Kanada, Senegal, Peru, Malaysia … Dies sind nur einige Beispiele für die exotischen und weit entfernten Länder, aus denen das Gymnasium Heißen in den vergangenePAD-Bild1n 31 Jahren Gäste im Rahmen des Internationalen Preisträgerprogramms empfangen hat. Insgesamt durften wir Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren aus 56 Ländern und fünf Kontinenten unserer Erde begrüßen.

Gerade diese Vielfalt an Kulturen und Nationalitäten machen den besonderen Reiz des Preisträgerprogramms aus. Die unterschiedlichen Sprachen, die für uns zum Teil ungewöhnlichen kulturellen und religiösen Verhaltensweisen, die bunten und traditionellen Trachten und Tänze, die auf dem internationalen Abend vorgestellt werden, aber auch die ePAD-Bild2rnsten Aspekte wie z.B. Kriege und Armut in den Heimatländern unserer Gäste, geben uns hautnah und ganz persönlich einen Einblick in die                                           Vielfalt unserer Erde.

Eine besonders schöne Erfahrung ist immer wieder, dass Freundschaften über Ländergrenzen hinweg geschlossen werden und zum Teil über Jahre und Jahrzehnte bestehen bleiben. Gegenseitige Besuche der Familien, auch in weit entfernte Länder, sind keine Seltenheit.

Am besten drücken aber wohl die Stimmen der teilnehmenden Schüler und Preisträger aus, wie wertvoll und spannend das PAD-Preisträgerprogramm ist:

Meine zwei Wochen hier in Mülheim waren supertoll. Ich werde mich immer daran erinnern – an die tollen Leute hier am Gymnasium Heißen und natürlich an meine wunderbare Gastfamilie. Dankeschön! Nea Saarreharju, Finnland, 2013

Ich freue mich, dass ich Physik auf Deutsch verstehen konnte!
Ihr habt wirklich eine besondere Stadt hier. Mülheim, das Essen und NATÜRLICH die Leute waren so super! Vielen Dank für unseren guten Empfang.
Cindi Pretorius, Südafrika, 2013

Unsere Zeit hier ist sehr schnell vergangen und ich würde gern ein bisschen länger hier bleiben. Alle sind sehr nett zu uns gewesen. Wir haben immer etwas unternommen und es war nie langweilig. Ich habe sehr viele neue Dinge gelernt, so viele Leute kennen gelernt, so viel gesehen … Diese Erfahrungen werde ich nie vergessen. Zu meiner Gastfamilie möchte ich sagen, dass sie die Besten sind. Ihr seid bei mir herzlich willkommen! – Natalie Escobedo, Peru, 2014