Das Gymnasium Heißen schließt Kooperationsverträge mit den Sportvereinen SuS Haarzopf und TSV Heimaterde ab

„Beide Vertragspartner bekunden ihre feste Absicht, neue Impulse für die sportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen zu geben, mit dem Ziel, eine vielseitige sportliche Grundausbildung der Kinder und Jugendlichen zu erreichen.“ So lautet der erste Satz in beiden Kooperationsverträgen, die das Gymnasium Heißen mit den umliegenden Sportvereinen SuS Haarzopf und TSV Heimaterde abgeschlossen hat. Im weiteren Verlauf werden dann die gemeinsamen Ziele formuliert und Möglichkeiten festgelegt, wie diese erreicht werden sollen. So sollen die Kooperationen unter anderem zu einer gesunden Lebensweise der Schülerinnen und Schüler beitragen und es sollen „die vielfältigen Potenziale sportlicher Betätigungen genutzt werden, die Persönlichkeitsentwicklung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen zu fördern.“ Eine Kooperation hat immer das Ziel, beiden Vertragspartnern einen strategischen Vorteil zu verschaffen. So können die Sportvereine mit qualifizierten Übungsleitern und Trainern Sport-AGs in der Schule oder auf den Fußballplätzen vor Ort anbieten und so einerseits das Sportangebot der Schule stärken, andererseits aber auch den Bekanntheitsgrad des Vereins bei Kindern und Eltern steigern. Ein wichtiger Bestandteil der Kooperation aus schulischer Sicht ist die Nutzung der Sportanlagen der beiden Vereine. So können die Kunstrasenplätze genutzt werden, um dort verschiedene Unterrichtsreihen im normalen Sportunterricht durchzuführen. Für die Nutzung des Platzes vom TSV Heimaterde durch die Schule mussten einige Hürden überwunden werden. Die Stadt zeigte sich gegenüber dem gemeinsamen Anliegen von Schule und Verein aber durchgehend sehr kooperativ und hilfsbereit, so dass an dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an die Stadtverwaltung gerichtet werden muss. Die Platzanlage des SuS Haarzopf befindet sich in einer Selbstverwaltung durch den Verein, inklusive eigenem Platzwart, so dass hier keine weiteren Gremien involviert werden mussten. Zur Vertragsunterschrift in Haarzopf organisierten Schule und Verein ein Freundschaftsspiel zwischen der WK I Schulmannschaft des Gymnasiums Heißen und der zweite Herrenmannschaft aus Haarzopf. Auch wenn das Ergebnis dabei nebensächlich war, freuten sich die Schüler vom Gymnasium Heißen am Ende über einen 5:4 Erfolg.

Die Vertragsunterzeichnung in Heimaterde konnte während des entscheidenden Spiels der B-Jugend Mannschaft des TSV Heimaterde zum Gewinn der Meisterschaft in der Mülheimer Stadtgruppe durchgeführt werden. Beide Seiten sehen dies als gutes Omen für eine hoffentlich lange und erfolgreiche Kooperation.

 

Gewässerökologische Exkursion in die Gruga

 

Am 26.06.2019 besuchten wir (der Biologie-LK von Frau Heitkamp) die Schule Natur in der Gruga  um an und in den  (im Unterricht besprochenen)  Ökosystemen See und Fließgewässer, praktische Untersuchungen vorzunehmen.

Zunächst erfuhren wir, dass bestimmte Arten von Lebewesen im Wasser auf

spezifische Wasserqualitäten hinweisen. Die Gewässergüteklasse wird anhand des sogenannten Saprobiensystems mit Werten von 1 bis 4 beurteilt.

Der Saprobienindex 1 steht dabei für die optimalste und der Index 4 für eine schlechte Wasserqualität.

 

Mit diesem Wissen wurden wir in mehrere Gruppen aufgeteilt und uns wurden 7 Standorte entlang eines Fließgewässers sowie eines Teiches zugewiesen. Wir maßen die Wasserbreite, ermittelten die Geschwindigkeit des Gewässers und fingen Wassertiere mithilfe von Keschern ein.

Später trafen sich alle Gruppen um die Ergebnisse auszuwerten und zu besprechen. Die Lebewesen wurden mithilfe von Binokularen und Bestimmungstabellen systematisiert und bestimmten Gruppen/Arten zugewiesen. Beispiele für Lebewesen, die zahlreich vorkamen, waren Bachflohkrebs und Egel.

Anhand aller vorgefundenen Lebewesen bzw. Ergebnisse stellten wir letztendlich fest, dass der Saprobienindex der untersuchten Standorte zwischen 2 und 3 lag.

Es war ein sehr interessanter Vormittag: wir konnten die zuvor im Unterricht besprochene Theorie praktisch durchführen und – aufgrund des tollen Wetters – machte die Entnahme der Wasserproben –natürlich barfuß! – riesig Spaß.

 

Christian Schmitz, Q1

 

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Skifreizeit 2019 der Klassen 7a und 7c

 

Am 22.03.2019 um etwa 21:00 Uhr fuhren wir zur Skifreizeit nach Österreich, in den Ort Stumm. Wir fuhren ca. 9 Stunden über Nacht und kamen morgens an. Langweilig wurde uns nicht, denn wir konnten uns unterhalten, einen Film schauen und schlafen. Als der Reisebus am Morgen ankam, freuten sich alle, da die Unterkunft groß aussah und das Wetter wundervoll war. Die beiden Klassen mussten etwa 1-2 Stunden warten, da die vorherige Gruppe noch gefrühstückt hatte. Nachdem die Zimmer gesäubert wurden, durften wir sie nach dem Frühstück belegen. Zum größten Teil gab es relativ enge Zimmer, die aber sehr schön und ausgesehen haben. Nach dem Beziehen der Betten hatten wir ein wenig Freizeit, in der wir bei sommerlichen Temperaturen eine Wasserschlacht gemacht haben. Außerdem konnten wir die Skiausrüstung schon am ersten Tag ausleiehen, jedoch mussten wir diese auch in der Hitze anprobieren. Zum einen haben wir an dem Ankunftstag noch das Dorf Stumm erkundet und zum anderen den Supermarkt leer gekauft. Abends gab es dann Abendessen und im Anschluss wurden dann organisatorische Sachen geklärt.
Am nächsten Tag war dann der erste Skitag. Morgens wurden wir um 06:30 Uhr geweckt, frühstückten und um 08:00 Uhr nahmen wir den Skibus zur Talstation Kaltenbach Hochzillertal. Als wir dann an der Talstation standen, gingen wir erst mal zu unseren jeweiligen Skilehrern und fuhren dann hinauf auf den Berg zur Bergstation Mountain View. Oben haben wir unsere Rucksäcke zunächst weggebracht und dann die Ski angezogen. Für viele Anfänger war es eine tolle und neue Erfahrung. Nach ein paar Übungen für die Anfänger gab es auch schon Mittagessen. Danach ging es wieder in die einzelnen Skigruppen. Kurz darauf zogen sich ein paar Jungs – zum Teil auch auf der Piste – um, denn sie hatten folgende Kleidung an: eine Skihose, eine Jogginghose und die Skiunterwäsche. Dies war sehr lustig, weil es um die 20°C warm war. In den nächsten Tagen fuhren wir dann immer steilere Pisten, dichteten während der Liftfahrten Zeile für Zeile für unser Skifreizeitlied „Cordula Grün“, bis dann schließlich alle Gruppen am letzten Tag zusammen an der Kristallhütte gefahren sind. Für einzelne Schüler stellte sich die Fahrt mit dem Ankerlift als immer wieder schwere und auch unlösbare Aufgabe dar, so dass die Liftspur auch mehrfach an einem Tag hochgelaufen werden musste. Jedoch wurde dann ohne groß zu meckern die Ski angezogen und mit viel Spaß weitergefahren. Hut ab!!! Am Ende der Woche konnten dann alle Anfänger sehr sehr gut Skifahren. Im Allgemeinen war die tolle Zeit, zusammen mit der Klasse wundervoll und alle haben die Woche Skifreizeit sehr genossen.
„Cordula Grün“
Cordula Grün
Skifoin ist schön
Cordula Grün
Wir fahren rechts, wir fahren links
Cordula Grün
Wir fahren Schuss, das ist ein Muss
Cordula Grün
Sie schläft im Lift auch wenn es schifft
Cordula Grün
Wir fahren schwarz, ja das macht Spaß
Cordula Grün
Wir fahren rot auch in der Not
Cordula Grün
Wir fahren blau, ja das macht schlau
Cordula Grün
Jetzt schwing wir ein, das ist doch fein
Cordula Grün

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Gentechnik – einmal aus der Praxissicht

 

Am 12.02.2019 besuchten wir (Q1 Bio-LK von Frau Heitkamp) den
Laborgarten in Dortmund. Hier konnten wir die im Unterricht theoretisch
erfahrenen gentechnischen Methoden einmal praktisch ausprobieren.

Zunächst wurde unser Kurs in drei Gruppen unterteilt, welche sich verschiedenen genetischen Verfahren widmeten. Diese waren die DNA-Analyse, DNA- Sequenzierung und die PCR-Methode (Polymerase-Ketten-Reaktion).

Wir haben viele verschiedene Substanzen abgewogen, pipettiert, zentrifugiert und erhitzt. Die anschließenden Auswertungen der Ergebnisse haben uns sehr geholfen, die zuvor nur theoretisch gelernten Abläufe viel besser zu verstehen.

Zudem wurde unserem Kurs der Beruf des Biologisch technischen Assistenten
und seine Arbeit im Labor vorgestellt. Ein theoretischer ‚Schnelldurchlauf‘ der gesamten Molekulargenetik rundete diesen Vormittag im Labor ab.

Wir können nur sagen, dass dieses praktische Arbeiten nicht nur Spaß gemacht hat, sondern für uns auch vieles verständlicher wurde.
(Eine Woche später war übrigens der Bio-LK von Herrn Dr. Guderley dort).

(Amelie Ducrée + Jan Langhals)

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Schüler aus Tours zu Gast am Städtischen Gymnasium Heißen

 

Mülheim – Vom 23. Februar bis 02. März waren erneut die Franzosen in Heißen zu Besuch. Bereits zum sechsten Mal fand am Gymnasium Heißen der  Frankreichaustausch mit insgesamt siebzehn Schülerinnen und Schülern aus der Jahrgangsstufe 9 und ihren Austauschpartnern vom Lycée Descartes in Tours statt. Die begleitenden Lehrerinnen Marion Abu Jhaisha und Victoria Lubarski-Goldbeck freuten sich über regen Austausch mit den französischen Kolleginnen Léa Boko und Élise Peletier,

Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen besteht seit 2013. Zunächst wurden kreative Projekte online durchgeführt, seit 2015 finden reale Begegnungen statt, die die Sprachkompetenz und die deutsch-französische Freundschaft auch im  Hinblick auf die Städtepartnerschaft zwischen Mülheim und Tours stärken. Vive l’Allemagne! Vive la France! Vive l’Europe!

Französische und deutsche Schülerinnen und Schüler genießen den Austausch bei strahlendem Sonnenschein.

 

Erfolgreich bei „Jugend musiziert“

 

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern, die am Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen haben. Mit großartigen Bewertungen zwischen 22 und 24 Punkten erspielten sich alle erste Preise. Herzlichen Glückwunsch!

 

In der Kategorie Akkordeon waren Eva Regner (Klasse 7a) und Sophia Apanasenko (Q1) erfolgreich, Denny Hermann (Klasse 9a) mit der Violine und Celine Hermann (Q2) als seine Klavierbegleiterin sowie Benjamin Geilhausen (Klasse 9c) in der Kategorie Alte Musik – Ensemble.

 

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, die eine Weiterleitung für den Landeswettbewerb vom 6.-10. März in Köln erhalten haben, viel Erfolg!

 

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Nussknacker war voller Erfolg

 

Kurz vor den Weihnachtsferien feierte „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowski in unserer Stadtteilbibliothek Premiere.

Der Saal war sowohl vormittags mit den Grundschülern als auch bei der Abendvorstellung bis auf den letzten Platz ausgebucht und das Publikum war begeistert, denn das vollbesetzte Orchester gab alles.

Auch die unterlegten Texte und Bilder wurden großartig vorgetragen. Somit war das Konzert ein voller Erfolg und alle Zuschauer sind gut in die Weihnachtszeit gestartet.

Wir freuen uns schon auf das neue Konzert „Der geheime Garten“, das im Sommer von Chor und Orchester präsentiert wird. Lieben Dank vor allem an die Leiter des Projekts, Herrn Stockey und Frau Keus und alle, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen haben.

(Tom Abernetty, 8b)

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