Nussknacker war voller Erfolg

 

Kurz vor den Weihnachtsferien feierte „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowski in unserer Stadtteilbibliothek Premiere.

Der Saal war sowohl vormittags mit den Grundschülern als auch bei der Abendvorstellung bis auf den letzten Platz ausgebucht und das Publikum war begeistert, denn das vollbesetzte Orchester gab alles.

Auch die unterlegten Texte und Bilder wurden großartig vorgetragen. Somit war das Konzert ein voller Erfolg und alle Zuschauer sind gut in die Weihnachtszeit gestartet.

Wir freuen uns schon auf das neue Konzert „Der geheime Garten“, das im Sommer von Chor und Orchester präsentiert wird. Lieben Dank vor allem an die Leiter des Projekts, Herrn Stockey und Frau Keus und alle, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen haben.

(Tom Abernetty, 8b)

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Achtungserfolg für das Gymnasium Heißen

Als kampfloser Stadtmeister hatten sich die Handballer des Gymnasiums Heißen, WK III Jungen (Jahrgänge 2004-05) für die Vorrunde der Regierungsbezirksmeisterschaft qualifiziert. Von Anfang an war klar, dass hier zu bestehen eine enorm schwierige Aufgabe war, fuhr man doch aufgrund einiger kurzfristiger Ausfälle mit nur sieben Spielern dorthin.

Doch das Team schlug sich beachtlich: im ersten Spiel gegen den späteren Sieger Carl-Fuhlrott Gymnasium verliefen die ersten fünf Minuten sehr ausgeglichen (2:2), dann unterliefen allerdings einige Ballverluste, die zu schnellen Toren führten, sodass der Rückstand zur Halbzeit verdient war (2:8). Im zweiten Durchgang fanden wir etwas besser ins Spiel, die Klasse der Wuppertaler setzte aber am Ende durch. Endstand: 6:16.

 

Im zweiten Spiel gegen das Gymnasium Wolfskuhle nahm sich die Truppe dann viel vor: motiviert vom Trainer, der endlich seinen ersten Sieg als Handballcoach feiern wollte, legten die Jungs los wie die Feuerwehr und führten schnell mit 4:0. Die Essener kämpften sich zurück, sodass es mit einer knappen 7:6 Führung in die Halbzeit ging. Die Führung wurde auch in Durchgang zwei nie abgegeben und gegen Ende sogar noch ausgebaut, sodass das Spiel letztendlich verdient mit 12:10 gewonnen wurde. Glückwunsch!

 

Im letzten Spiel war dann leider etwas die Luft raus: sowohl die fehlenden Wechselspieler als auch einige kleinere Blessuren machten sich bemerkbar. Darüber hinaus agierte der Schiedsrichter in einigen Situationen durchaus unglücklich und wir waren unter dem Strich chancenlos und verloren mit 8:19 (5:9).

 

Fazit: Der Sieg hat Lust auf mehr gemacht! Wir bleiben am (Hand-)Ball!!!

Es spielten (v.l.n.r.): Simon (9), Niklas, Nicolas, Nils (TW), Jan (4), Patrick (8), Ole (5).

 

Endstand:

1. Carl-Fuhlrott-Gymnasium 6:0

2. Gymnasium Wülfrath 4:2

3. Gymnasium Heißen 2:4

4. Gymnasium an der Wolfskuhle 0:6

 

H.Ries

 

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Gibt es den Weihnachtsmann? Das sagt die klassische Physik

Exkursion des Mathe-LK aus der Q2 von Frau Eppinger zur
Weihnachtsvorlesung an der Hochschule Niederrhein in Krefeld

Um ein lernintensives Halbjahr festlich abzuschließen, besuchte der Mathe LK aus der Q2 von Frau Eppinger am 19. Dezember 2018 die Weihnachtsvorlesung der Hochschule Niederrhein in Krefeld.
Bei weihnachtlichen Temperaturen machten wir uns auf den Weg. Mit Bus und Bahn bestritten wir pünktlich die Anreise, damit wir uns um 10:30 Uhr im Hörsaal befinden. Dieser war durchaus gut gefüllt mit teils festlich gekleideten und (vielleicht wegen des Glühweins) gut gelaunten Studenten.

Der erste Teil der Vorlesung belegte physikalisch die Nichtexistenz des Weihnachtsmanns. So wäre trotz aller ungeklärten Eventualitäten der Druck auf die 216.000 benötigten Rentiere, welche den 410.400 Tonnen schweren Schlitten mit 1040 km/s ziehen müssten, zu hoch, und würde die Rentiere nach kurzer Zeit vaporisieren. Im zweiten Teil wurden, mit dem Hintergrund der Geschichte des Grinchs zu beleuchten, zahlreiche, teils spektakuläre Experimente durchgeführt.
Nach knapp zwei Stunden war die äußerst anschaulich gestaltete und lockere Vorlesung bereits vorbei und wir wurden ein Stückchen schlauer in die Ferien entlassen. Danke an Frau Eppinger und Herrn Prof. Eickmeier von der Hochschule Niederrhein in Krefeld für diesen interessanten Tag.
Jonas Hertrampf und Reda Schuman

Wie geht es eigentlich Judith Altmann?

Vier Jahre ist es schon her: 2014 besuchte Judith Altmann das Gymnasium Heißen und sprach mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern über ihre Zeit während des 2. Weltkrieges. Alle, die Frau Altmann erlebt haben, werden sich an sie erinnern, eine so eindrucksvolle Persönlichkeit vergisst man nicht. Die heute 94-jährige Judith Altman, die in den USA lebt, wurde als Jüdin verfolgt und sprach offen über ihre schrecklichen Erlebnisse im KZ Auschwitz und im KZ-Außenlager Humboldtstraße, das sich ganz in der Nähe unseres heutigen Schulstandorts befand.

Frau Dr. Leistritz verbindet seitdem eine innige Freundschaft mit Judith Altmann. Im Sommer kam es zu einem Wiedersehen in den USA. Die Grüße von Judith Altmann an das Gymnasium Heißen werden hiermit überbracht. Zum Schluss noch einmal, wie schon in der November-Ausgabe von „Neues vom Gymnasium Heißen“ aus dem Jahr 2014, ihre eindrucksvollen Worte aus einer Veranstaltung mit unseren Schülern:

„Ich habe jedes Recht zu hassen. Aber ich hasse nicht.

Hass zerstört nur dich selbst.“

Robert Dißelmeyer

Neues vom VDIni-Club

Für unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 bieten wir an unserer Schule in Kooperation mit dem VDIni-Club, einem Angebot des VDI (Verein Deutscher Ingenieure), zu bestimmten Terminen Workshops quer durch sämtliche Bereiche der MINT-Fächer an. In diesem Jahr ist das Internet mit all seinen Möglichkeiten und Gefahren Thema. Die Veranstaltungstermine (jeweils Samstage):
12.01.19, 19.01.2019 und 26.01.2019

(Interessierte melden sich bitte rechtzeitig über die Homepage des VDIni-Clubs an.) Gerade im Hinblick auf das MINT-EC-Zertifikat ist die Teilnahme an sol-chen Veranstaltungen ebenso sinnvoll wie die Teilnahme an Wettbewerben. Diesbezüglich können Sie und Ihre Kinder sich entweder an Herrn Gehring oder an Frau Lunow (Chemie-Lehrkräfte) wenden.
Robert Dißelmeyer

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Informatik-Biber

Auch beim Informatik-Wettbewerb „Informatik-Biber“ waren unsere Schülerinnen und Schüler erfolgreich.

Erste Preise gingen an:

Florian Wallerand und Adrian Wenzel, 7d

Robert Döring, 8a

Leander Jungk und Maximilian Rosenthal, EF

 

 

Zweite Preise ginge an:

Alexander Stekloff und Mattis Boeckhorst, 7d

Paul Geiger und Mika Seifert, 8b

Sarah Kopatz, 8a

Vesselin Matthiesen, 8b

Nina Schuster, 8a

Arne Meister, 9b

Auch hier sagen wir: Herzlichen Glückwunsch!

Stefan Rüth, Robert Dißelmeyer

Mathe-Olympiade – Heißen mit den meisten Preisen

Auch in diesem Jahr waren unsere Schülerinnen und Schüler bei der Mülheimer Stadtrunde der Mathematik-Olympiade erfolgreich: Mit insgesamt 9 von 21 Preisen ging fast die Hälfte der Preise nach Heißen.

Kleiner Wermutstropfen: Im Gegensatz zu den beiden Vorjahren konnten wir von den vier ersten Preisen in diesem Jahr keinen erringen …

 

Wir gratulieren zu dritten Preisen:

Felix Abromeit, 5e

Justus Samuel Lentes, 5e

Marc Frohn, 7c

Mika Seifert, 8b

Jonah den Brave, 8d

 

Zweite Preise ginge an:

Tristan Rollmann, 6d

Luca Vogel, 7b

Nicolas Fischer, 8e

Julian Rollmann, Q2

 

Die Preise werden wie immer im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Mülheimer Rathaus verliehen. Herzlichen Glückwunsch! Weiter so!

Robert Dißelmeyer

 

Schülerkonzert stimmt auf Weihnachtszeit ein

Am 26. November 2018 fand unser diesjähriges Schülerkonzert statt. Zuvor gab es eine sehr gelungene Foto-Ausstellung des Altenprojekts zum Thema „Jung und Alt in ihren Lebensräumen“ in der Stadtteilbibliothek Heissen. Nach der Vernissage begann das Schülerkonzert mit dem Stück Glück (Steigerlied) vorgetragen vom Musikkurs der Q2 von Herrn Stockey. Moderiert wurde der Abend von Herrn Stockey und Shaun Kamalraj, einem Schüler der Q2. Das Orchester, geleitet von Frau Keus, spielte Stücke aus seinem neuen Programm „Der Nussknacker“ von Pjotr Tschaikowski. Außerdem spielten einige Schülerinnen und Schüler auch eigens ausgewählte Musikstücke. Anna Mankovski trug den Kanon in D von Johann Pachelbel am Klavier vor, gefolgt von der Sonate in D-Dur , Adagio und Allegro, BWV 1028 von Johann Sebastian Bach gespielt von Rita Kuznetzov und Luisa Reichwein auf der Querflöte. Eva Regner spielte Six Children`s Suite No. 1 von Vladislav Zolotaryov am Akkordeon, und Milo Tieu begeisterte mit Nocturne op.9, No. 1 von Frederic Chopin am Klavier. Die Sonate in F-Dur, Allegro vivace von Felix Mendelssohn Bartholdy wurde von Denny und Celine Hermann an der Geige und am Klavier vorgetragen, bevor Daria Gorecki den Cup Song (aus dem Film „Pitch Perfect“) sang. River flows in you von Yiruma wurde gespielt von Paul Geiger am Klavier, Flip von T. Reisinger, Wildes Holz spielte Tom Abernetty an der Flöte und Ben Abernetty an der Gitarre. Das letzte selbst gewählte Stück war Writing on the Wall von Sam Smith gespielt von Ben Hodzik am Klavier. Ebenso hat der Chor, geleitet von Herrn Stockey, die Lieder Schrei nach Liebe von Die Ärzte und Geheimnisse von M. Buch aus dem Schulmusical Der geheime Garten gesungen. Der Musikkurs von Herrn Stockey hat zudem die Stücke California Dreaming von The Mamas and Papas, Lemon Tree von Fools Garden, Viva la Vida von Coldplay und mit dem letzten Lied des Tages auch nochmal „Glück Auf (das Steigerlied)“ als Remix von Christian Adorf gesungen. Wir freuen uns auf das Weihnachtskonzert am 19. Dezember 2018 und danken allen Musikern, Organisatoren und Helfern für den wundervollen Abend, den die Zuschauer mit euch genossen haben.

(Hendrik und Marko, 8b)

https://www.waz.de/staedte/muelheim/muelheimer-fotoprojekt-zeigt-lebenswelten-von-jung-und-alt-id215888341.html

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DELE – Sprachzertifikat Spanisch

v.l.n.r.: Leon Zenone, Simon Jonas (vorne)
Shaun Kamalraj, Jonas Hertrampf, Mara Oberdörster,Jule Friedemann, Veronika
Ribbisi, Jonas Genter
(es fehlen Lena Oberdörster, Milena und Mirian Schmitz)

Am Samstag, den 10. November 2018, machten sich einige SchülerInnen der EF, Q1 und Q2 frühmorgens auf den Weg zum Georg-Büchner Gymnasium in Düsseldorf. Dort fanden die DELE-Prüfungen statt. DELE ist ein weltweit anerkanntes Sprachzertifikat für Spanisch.
Bevor wir jedoch mit den Prüfungsteilen starteten, mussten wir noch ca. 30 Minuten warten. Die Nervosität stieg, bis es um 9.00 Uhr endlich losging.
Um das Niveau A2 bzw. B1 (wenn alles gut läuft und die Punktzahl stimmt!) zu erlangen fingen wir mit 50 Minuten Leseverstehen an, bei dem  wir verschiedene Aufgabenarten lösen mussten (Zuordnen, Einsetzen, Multiple Choice). Darauf folgten sofort 30 Minuten Hörverstehen. Nach ca. 20 Minuten Pause ging es auch schon in den letzten Teil des Tages. Wir mussten zwei kurze Texte über zwei verschiedene Themen schreiben, in denen man erneut seine Spanischkenntnisse unter Beweis stellen konnte.
Nach den drei Teilen merkten wir, wie froh wir waren, dass die mündliche Prüfung auf Mittwoch gelegt wurde. Trotz nur 2 ½ Stunden waren wir alle ziemlich geschafft.
Vor der mündlichen Prüfung waren wir besonders nervös. Wir hatten 12 Minuten zur Vorbereitung einer Bildbeschreibung und Präsentation eines vorgegebenen Themas. In der Prüfung stellten wir dann unsere Ergebnisse vor und sollten uns noch kurz mit der Prüferin über das Thema unterhalten. Die Prüferinnen waren super freundlich, weshalb die Prüfungssituation und die Prüfungsatmosphäre entspannt waren.
Obwohl wir die Ergebnisse erst in ein paar Monaten erfahren, können wir schon sagen, dass es eine aufregende und spannende Erfahrung war. Ohne Vorbereitung hätten wir uns niemals in so eine Prüfungssituation getraut. Deswegen geht ein ganz besonderer Dank an Frau Bosse, da sie das alles für uns organisiert hat und für eine AG zur Vorbereitung sorgte.
Mara Oberdörster und Jule Friedemann, Q2

Milena und Miriam Schmitz (Jg. 9) haben die DELE-Prüfung für das Niveau A1 am Gymnasium Stoppenberg in Essen abgelegt und hatten bestimmt einen ähnlich aufregenden Tag!