Gewässerökologische Exkursion in die Gruga

Am 26.06.2019 besuchten wir (der Biologie-LK von Frau Heitkamp) die Schule Natur in der Gruga  um an und in den  (im Unterricht besprochenen)  Ökosystemen See und Fließgewässer, praktische Untersuchungen vorzunehmen.

Zunächst erfuhren wir, dass bestimmte Arten von Lebewesen im Wasser auf

spezifische Wasserqualitäten hinweisen. Die Gewässergüteklasse wird anhand des sogenannten Saprobiensystems mit Werten von 1 bis 4 beurteilt.

Der Saprobienindex 1 steht dabei für die optimalste und der Index 4 für eine schlechte Wasserqualität.

Mit diesem Wissen wurden wir in mehrere Gruppen aufgeteilt und uns wurden 7 Standorte entlang eines Fließgewässers sowie eines Teiches zugewiesen. Wir maßen die Wasserbreite, ermittelten die Geschwindigkeit des Gewässers und fingen Wassertiere mithilfe von Keschern ein.

Später trafen sich alle Gruppen um die Ergebnisse auszuwerten und zu besprechen. Die Lebewesen wurden mithilfe von Binokularen und Bestimmungstabellen systematisiert und bestimmten Gruppen/Arten zugewiesen. Beispiele für Lebewesen, die zahlreich vorkamen, waren Bachflohkrebs und Egel.

Anhand aller vorgefundenen Lebewesen bzw. Ergebnisse stellten wir letztendlich fest, dass der Saprobienindex der untersuchten Standorte zwischen 2 und 3 lag.

Es war ein sehr interessanter Vormittag: wir konnten die zuvor im Unterricht besprochene Theorie praktisch durchführen und – aufgrund des tollen Wetters – machte die Entnahme der Wasserproben –natürlich barfuß! – riesig Spaß.

Christian Schmitz, Q1

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Gentechnik – einmal aus der Praxissicht

 

Am 12.02.2019 besuchten wir (Q1 Bio-LK von Frau Heitkamp) den
Laborgarten in Dortmund. Hier konnten wir die im Unterricht theoretisch
erfahrenen gentechnischen Methoden einmal praktisch ausprobieren.

Zunächst wurde unser Kurs in drei Gruppen unterteilt, welche sich verschiedenen genetischen Verfahren widmeten. Diese waren die DNA-Analyse, DNA- Sequenzierung und die PCR-Methode (Polymerase-Ketten-Reaktion).

Wir haben viele verschiedene Substanzen abgewogen, pipettiert, zentrifugiert und erhitzt. Die anschließenden Auswertungen der Ergebnisse haben uns sehr geholfen, die zuvor nur theoretisch gelernten Abläufe viel besser zu verstehen.

Zudem wurde unserem Kurs der Beruf des Biologisch technischen Assistenten
und seine Arbeit im Labor vorgestellt. Ein theoretischer ‚Schnelldurchlauf‘ der gesamten Molekulargenetik rundete diesen Vormittag im Labor ab.

Wir können nur sagen, dass dieses praktische Arbeiten nicht nur Spaß gemacht hat, sondern für uns auch vieles verständlicher wurde.
(Eine Woche später war übrigens der Bio-LK von Herrn Dr. Guderley dort).

(Amelie Ducrée + Jan Langhals)

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Weichenstellung für ein gesundheitsorientiertes Schulprofil

Gymnasium Heißen startet gesund ins neue Schuljahr

Fragt man seine Mitmenschen, was denn das Wichtigste im Leben sei, so lautet die Antwort oftmals: Gesundheit! Als elementares Ziel der Pädago-gik ist die Gesundheitserziehung bereits in diverse Lehrpläne der Unter-richtsfächer eingebettet. Wenn Schulen sich darüber hinaus engagieren möchten, bietet das Programm Bildung und Gesundheit (BuG) viele weite-re Möglichkeiten. Es wird vom Landesministerium und diversen Kranken-kassenverbänden getragen und bietet Anreize zur  Fokussierung auf ge-sundheitliche Aspekte im Lebensraum Schule. Durch die Unterschrift eines Kooperationsvertrages im ersten Schritt wird beurkundet, dass in Zukunft gemeinsam an Themen zur Schülergesundheit, Lehrergesundheit und der Gesundheitserhaltung aller weiteren Personen im Schulbetrieb gearbeitet wird.

Zu diesem Anlass lud das Gymnasium Heißen zur Unterzeichnung der Ko-operationsvereinbarung ihre Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef ein. Sie hilft bei der Umsetzung von Projekten und stellt den Schulen, die sich mit einem Konzept langfristig zur guten, gesunden Schule entwickeln wollen, finan-zielle Mittel zur Verfügung. Der Ansprechpartner am Gymnasium Heißen, Stefan Damm, sieht es als Chance für alle, bei der Eltern, Schüler und Leh-rer gemeinsam den Schulalltag verändern können. Die Vielfalt an mögli-chen Themen ist groß und wird durch das Programm nicht eingeschränkt. Bewegte Pausen, Ruheräume oder Ressourcenmanagement stellen nur ei-nige Handlungsfelder in diesem Kontext vor, welche im Schulprofil veran-kert werden. Diese Ausrichtung auf Gesundheitsthemen setzt ein engagier-tes Kollegium, eine aktive Elternschaft und reflektierte Schülerinnen und Schüler voraus. Schulleiterin Sigrun Leistritz unterstützt das Projekt von Anfang an und weiß, dass ihre Schule über diese notwendigen Rahmenbe-dingungen verfügt.

Im Bild: Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung des Landesprogramms durch die Schulleiterin Sigrun Leistritz (1. v. l.), den Ansprechpartner der Schule Stefan Damm und die Bezirkskoordinatorin Jutta Jussef

JuniorAkademie

 

In den letzten Sommerferien besuchte ich vom 8. bis zum 18. August die JuniorAkademie in Jülich.
Die JuniorAkademie ist eine Sommerakademie für Schüler und Schülerinnen der achten und neunten Klasse mit Forderbedarf. Herr Guderley erzählte mir im Februar von der JuniorAkademie und bat mich, daran teilzunehmen. Also fing ich an eine richtige Bewerbung, also mit Zeugnis, Lebenslauf und zwei Bewerbungsschreiben, zu schreiben. Dann schickte ich die Bewerbung ab und bekam ungefähr einen Monat später die Antwort, dass ich teilnehmen dürfen werde.
Und so fuhr ich am 8. August nach Jülich. Als ich dort ankam, konnte ich erst noch meinen Koffer auf mein Zimmer bringen. Die Zimmer waren im Haus Overbach, ein ziemlich alter Häuserkomplex mit drei Stockwerken sowie ein anderes Gebäude mit Essenssaal. Mein Zimmer, welches im dritten Stock lag, hatte sogar zwei Etagen. Die Betten oben und Bad, Schränke und eine Art kleines Wohnzimmer unten.
Nun sollten wir all zurück ins „Science College“, ein moderner Neubau, in dem auch die Kurse, die wir vorher gewählt hatten, stattfanden. Nach der Begrüßung durch den Bundesbeauftragten (die JuniorAkademie wird vom Bundesbildungsministerium unterstützt) und die Akademieleiterin ging es für uns auch schon ab in unsere Kurse.
In meinem Kurs „Nanotechnologie“ stellten unsere Kursleiter als erstes fest, dass sie nicht gesiezt, sondern geduzt werden wollten, da wir ja nicht in der Schule wären. So verbrachten wir unseren ersten Kursblock (es gab jeden Tag zwei Kursblöcke a drei Stunden) mit netten Kennenlern- und Gruppenspielen. Nach dem Abendessen ging es mit den KüAs weiter. KüA steht für Kursübergreifende Angebote und genau das war es auch. Alle Kurse stellten gemeinsam ein Abendprogramm zusammen: Jemand schlug etwas vor und wenn es genug Mitinteressierte und die Örtlichkeiten dazu gab, wurde der Vorschlag umgesetzt. Es gab viele verschiedene KüAs, so wurden z.B. viele Sportarten, wie Fußball, Basketball, Volleyball oder Parcours, aber auch andere Dinge wie Karten-/Rollenspiel oder Standardtanz angeboten.
Am Morgen durften dann diejenigen, die sich noch mehr sportlich betätigen wollten um 7 Uhr Frühsport machen. Es bestand die Möglichkeit vier, fünf oder sechs Kilometer um einen Baggersee zu laufen oder sogar in ihm schwimmen zu gehen.
Für alle, egal ob Frühsportler oder Spätaufsteher, gab es dann um acht Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück verbrachten wir die nächsten drei Stunden in unseren Kursen. Die „Nanos“ experimentierten viel, z.B. mit dem Lotuseffekt, es gab aber auch jeden Morgen eine Vorlesung über Themengebiete der Nanotechnologie, wie Nano-Kohlenstoff-Verbindungen oder Quantenphysik, Atomorbitale oder Tunneleffekt. Unsere Kursleiter richteten sich was die Themen angeht auch sehr nach uns: wenn jemand mehr über Quantenmechanik erfahren wollte, gingen sie in einer ihrer Vorlesungen darauf ein (der Tunneleffekt war ein beliebtes Thema…)
Nach dem Mittagessen hatten wir die Wahl zwischen Sport oder Chor. Beim Sport wurden diverse Sportarten angeboten, der Chor übte verschiedene Lieder ein, wie zum Beispiel Viva la Vida (Coldplay) oder Sweet Dreams (Eurythmics).
Nach unserem zweitem Kursblock gab es dann Abendessen, danach kamen wieder die KüAs und so weiter. Der Ablauf war jeden Tag der gleiche, es wurde aber nie langweilig. Es gab natürlich ein paar besondere Ereignisse, es waren aber nicht sie, die es nie langweilig werden haben lassen. Es waren die Menschen, die jeden Tag um dich herum waren. Die Leiter der Akademie waren natürlich auch nicht ganz unschuldig. Es wurde zum einen ein Mörderspiel organisiert, bei dem wir uns alle gegenseitig umbringen mussten. Jeder hatte einen Namen und eine Mordwaffe. Nahm das Opfer diese Mordwaffe aus irgendwelchen Gründen freiwillig in die Hand war es tot. Der Mörder durfte sich dann am Opfer seines Opfers versuchen. Dieses Spiel machte zwar etwas paranoid, hat aber auch total Spaß gemacht. Ab Beginn der zweiten Woche gab es dann auch jeden Tag einen (neuen) „Munkelbaum“. Es war ein großes Blatt Papier, mit einem Baum drauf und jeder durfte etwas draufschreiben. Wir waren am Anfang etwas skeptisch, haben aber schnell das Potenzial dieses Baumes erkannt. Über zahlreiche Insider gab es auch viele Anspielungen und sogar kleine Bildchen.
Am vorletzten Abend gab es auch eine Disco, in der zwar einige Lieder fragwürdig waren, man jedoch trotzdem wunderbar tanzen konnte. In den Kursen bereiteten sich nun schon alle auf die Abschlusspräsentation vor. Die Forensiker studierten ein kleines Theaterstück ein, in dem sie zeigten was der Unterschied zwischen Fernseh- und „echten“ Ermittlern ist. Die Microcontroller zeigten ihr Projekt: Ein interaktives und über das Smartphone steuerbares Gewächshaus. Und die Nanos zeigten in ihrer Präsentation was Nano alles kann und in welchen Maßstäben die Wissenschaftler wirklich arbeiten (in wirklich, wirklich kleinen). Der Chor führte die von ihm einstudierten Lieder („Sweet Dreams“, „Viva la Vida“ und „Falling slowly“) auf und das Orchester spielte „He’s a pirate“ (den Titelsong aus „Fluch der Karibik“). Nach einem doch etwas schweren Abschied mussten wir dann alle schon wieder nach Hause. Jemand hatte es ganz treffend formuliert. „Erst wollte ich nicht, dann wollte ich nicht mehr weg.“ Ich denke, dass galt für uns alle.

Tim Oschek, Klasse 10b

Besuch des Laborgartens

Passend zur Unterrichtsreihe ‚Genetik’ besuchten wir, der Bio-LK Q1 von Frau Heitkamp, den Laborgarten im Heisenberg-Gymnasium in Dortmund. Dort hatten wir die Chance, die im Unterricht besprochenen Methoden der Gentechnik
praktisch auszuprobieren.

Dazu gehörten die PCR-Methode, die DNA-Isolierung und die DNA-
Sequenzierung. In Kleingruppen aufgeteilt, bekamen wir von der Laborleiterin Frau Sperling Anweisungen zu den Experimenten und dessen Ausführungen.

Die DNA-Sequenzierung führten wir an einer Fisch-DNA durch. Es wurden
verschiedene Reagenzien zu dem Material hinzugefügt, beispielsweise Ethanol. Nach jeder Zugabe einer Flüssigkeit wurde das Gemisch zentrifugiert.

An einem anderen Tisch führten wir die PCR-Methode durch. Es wurden ebenfalls verschiedene Flüssigkeiten zusammen gemischt. Dazu gehörte die (Fisch-) DNA, Primer, Nucleotide, Polymerasen und Wasser. Anschließend wurde eine Gelelektrophorese durchgeführt.

Auch bei der DNA-Isolierung wurden verschiedene Reagenzien zu dem vorhandenen Material hinzugefügt. Diese wurden dann in einem Thermocycler eine Stunde lang erhitzt und dann wieder abgekühlt. Zum Schluss wurde die DNA in einem weiteren Gerät mit einem Laser bestrahlt und dadurch sichtbar gemacht.

Insgesamt war der Besuch im Labor sehr interessant und aufschlussreich. Man konnte die gentechnischen Verfahren, welche wir im Unterricht nur in der Theorie besprochen hatten, auch praktisch durchführen.

In einem Abschlussgespräch erklärte uns dann Herr Dr. Mundry, der verantwortliche Lehrer an dieser Schule, die Anwendung und Bedeutung dieser Methoden für die Wissenschaft und machte uns auch den Einfluss auf unser Leben deutlich.

Christina Brandenburg, Elisa Wositsch Q1

Pflanzen AG der Betreuung

Die Kinder der 5. Klasse, die die Betreuung besuchen bilden die Pflanzen AG. Pflanzen, Pflegen, Gießen …das sind die Aufgaben der Pflanzen AG.
Doch zuerst ging es los mit einer Reinigungsaktion. Gummihandschuhe an, bewaffnet mit Mülleimern und Gartenschere haben 15 Kinder die Blumenkübel im Atrium von alten Blättern, toten Ästen und so mach einem Kaugummi befreit. Einige Pflanzen haben Ableger gebildet, welche wir vorsichtig entfernt haben um sie zu neuen Pflanzen heranwachsen zu lassen. Selbst ein Gummibaum der auf den ersten Blick tot und verstaubt war hat einen kleinen neuen Trieb hervorgebracht. Ein Wunder der Natur.
Das zweite Treffen stand an. Im Baumarkt wurden einige Pflanzen gekauft um neues Leben in die leeren Pflanzkübel zu bringen.
Sofort stand Finn 5c bereit und fand Gefallen an einer Pflanzen. „Darf ich der Pate von dieser Pflanze sein?!“ So begann eine freudige und lustige Einpflanzaktion. Schnell fanden sich noch mehr Paten für die anderen Pflanzen und es wurden Namen wie King, Cindy und Lobert vergeben. Die Kinder fertigten eine Patenliste an und Gruppenfotos wurden gemacht.


Am Tag der offenen Tür erstrahlten alle Pflanzkübel in neuem Glanz.

Ausflug der Radio-AG zum SeaLife Oberhausen

 

Seit Anfang des Schuljahres wird vom Bürgerfunk Mülheim/Oberhausen eine Radio-AG an unserer Schule für die Klassen 8-9 angeboten. Diese beinhaltet, dass wir uns verschiedene Themen aussuchen und mit einem Experten dieses Themas ein Interview führen. Diese schneiden wir anschließend noch und wenn wir mehrere Beiträge fertig haben werden diese auf Radio Mülheim/ -Oberhausen ausgesendet.Hinter uns haben wir nun schon ein Interview mit dem TÜV Rheinland zum Thema Achterbahnen und am 12. Dezember sind wir dann alle zum Sea Life in Oberhausne gefahren, wo vier Schüler ihre Interviews über Meeresbiologie geführt haben. Zuerst haben  wir eine Führung von der Pressesprecherin des Aquariums bekommen und viele interessane Dinge über die Bewohner des Aqarums gelernt. Anschließend wurden wir in einen Raum hinter den Kulisen geführt und dort konnten die Schüler dem Leiter des SeaLifes ihre Fragen stellen und alles aunahmen. Am Ende haben wir uns noch die Fütterug der Tiere im großen “Ocean-Becken” angesehen.
Beim nächsten Treffen der AG haben wir dann begonnen die beiden Beiträge zu schneiden und mittlerweile sind sie auch fertig und werden bald ausgestrahlt.

Jonas Nikisch, 9D

Unser Ausflug zum Phänomania Erfahrungsfeld

Im letzten Halbjahr besuchten wir mit allen sechsten Klasse die Phänomania-Ausstellung in Essen. Wir fanden es total spannend und lustig. Dort durften wir bestimmte Aufgaben zu den menschlichen Sinnen lösen. Im ersten Raum gab es eine Partneraufgabe: Luca, unser Begleiter, hat uns gesagt, dass wir uns zu zweit auf eine Bank legen sollen. Dann hat er eine Schale auf unsere Bäuche gelegt und mit einem Stab über die Schale gestrichen, dies hat man im Bauch gespürt.
Es gab auch einen Tastparcours, dort waren Schalen mit unterschiedlichen Sachen gefüllt, die man „blind“ ertasten sollte. In einer war Wasser – da haben sich alle erschreckt!
Dann gab es dort auch noch „Duftdosen“ mit unterschiedlichen Gerüchen drin, die sollten wir erraten.
In dem Raum für den Sehsinn haben wir ein lustiges Spiel gespielt: Zwei von uns standen in der Mitte und haben Anweisungen gegeben, die anderen mussten in der Dunkelheit einen Kreis bilden.
Mir und auch den anderen hat es gut gefallen, deshalb empfehle ich es für andere Kinder.

Hannah Schlief, Klasse 6b

Projektkurs Verhaltensbiologie

Projektkurs Verhaltensbiologie

 

Einladung zur Präsentation der Ergebnisse der Arbeiten

 

Die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses haben auch in diesem Jahr wieder interessante Arbeiten vorgelegt.

Ihre Ergebnisse werden die Schülerinnen und Schüler jeweils anhand einer ca. 10 minütigen Power-Point-Präsentation in der Schule vorstellen. Dazu sind alle Interessierten herzlichst eingeladen. Die Präsentationen finden an folgenden Terminen im Biologieraum 1 im C-Turm statt:

 

Mittwoch, 15.06., 18.00 – ca. 19.15 Uhr

  • Das Sozialverhalten von Problemhunden
  • Begrüßungsrituale bei Lehrern
  • Die Auswirkungen von Product Placement in YouTube Videos auf das Kaufverhalten
  • Vergleich zwischen dem Löwen in freier Wildbahn und in der Gefangenschaft
  • Belohnungsaufschub bei Kindern

 

Donnerstag, 16.06., 18.30 – ca. 19.45 Uhr

  • Verhalten von Pferden ohne Mutter
  • Wie verhalten sich Streifenhörnchen im Winter im Vergleich zum Frühling?
  • Herdenverhalten von Pferden
  • Verhaltensgegenüberstellung von Mensch und Menschenaffe
  • Das menschliche Gehirn – Fehlfunktionen des Kleinhirns
  • Veränderung des Verhaltens einer Katze durch operante Konditionierung

 

  1. Guderley

Ein Tag im Naturschutzgebiet – Wie überstehen Tiere den Winter?

Ein Tag im Naturschutzgebiet – Wie überstehen Tiere den Winter?
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Am Dienstag, den 2.2.2016 war ich mit meiner Klasse im Naturschutzgebiet Mülheim Auberg. Nach einer Stunde Busfahrt waren wir endlich da. Unser Naturführer zeigte uns zuerst ein Plakat mit Tieren und dann sind wir in den „gefährlichen“ Wald gegangen. Er zeigte uns das Nest vom Zaunkönig- genannt Hexenbesen, ein Nest vom Mäusebussard und viele andere Dinge, die mit der Überwinterung zu tun haben. Nachdem uns so viele Dinge über den Wald gezeigt wurden, hielten wir in Dreiergruppen selber nach Nestern und Höhlen Ausschau. Als wir damit fertig waren, bekamen wir noch ein Gefäß, in dem wir ein Insekt fangen und beobachten konnten. Das war sehr interessant. Um elf Uhr fuhren wir zurück zur Schule und der Tag im Naturschutzgebiet war vorbei. Schön, dass wir alle etwas Neues gelernt haben.
Marlene Münch 5a

Wo ist der Hexenbesen? Hier sehen wir unseren Naturexperten Herr Scholz bei seinen Erläuterungen.

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Als Mitbringsel aus dem Wald wurde ein „Judasohr“ mitgenommen. Dieser Pilz ist ein häufiger Bestanteil der chinesischen Küche. (vl. Lotte Sürth, Marlene Münch, Nathalie Wolters, Nina Schuster)