Landtagsbesuch in Düsseldorf – “supergeil”!

Am 29. Januar 2015 besuchten wir, zwei Sowi-Kurse der 10. Jahrgangsstufe, den Düsseldorfer Landtag und bekamen einen lebendigen Eindruck von der Praxis parlamentarischer Arbeit.

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Dialog mit der Jugend – ein spannender Einblick in ein renommiertes Wirtschaftsunternehmen-

Am 15.01.2015 wurde der Sozialwissenschaftskurs von Frau Brodersen von Prof. Dr. Kai C. Andrejewski, Regionalvorstand der KPMG AG WPG die Region West Düsseldorf, zum „Dialog mit der Jugend“ eingeladen, um das Unternehmen, seine Herausforderungen und Zukunftsaufgaben sowie die Berufe der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsbranche kennenzulernen.

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Exkursion zum E.ON Kraftwerk Scholven

Am Dienstag, den 02.12.2014, erhielten wir die Möglichkeit, mit unserem “SoWi“ LK das E.ON Kraftwerk Scholven nahe Gelsenkirchen, welchem nach Plänen von E.ON noch Ende 2014 die Schließung bevorsteht, zu besuchen.

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Unser Ausflug zum „Politischen Forum Ruhr“

Wir waren sehr erfreut, als Frau Brodersen uns mitteilte, dass sie für unseren Zusatzkurs Sozialwissenschaften einen Termin beim Politischen Forum ergattert hatte: Am 01.09.2014 sollte in der Philharmonie Frau Ministerpräsidentin Kraft auf deren Einladung eine Rede halten zur Zukunft NRWs als Standort für die Wirtschaft. Gemäß dem feierlichen Rahmen erschienen wir um 18:30 Uhr schick gekleidet in Hemd, Anzug oder Kostüm vor der Philharmonie in Essen. Viele Größen aus Wirtschaft und Politik saßen mit uns in den ersten Reihen dieses beeindruckenden Gebäudes.

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Europa-Projekttag 2014

Schnittmengen zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Am 31.4. fand bei uns ein Europa-Projekttag statt. Schüler des Sowi-Kurses hatten prominente Gäste zu einer Podiumsdiskussion eingeladen: die Europaministerin des Landes NRW Angelica Schwall-Düren, den Europaabgeordneten der SPD Jens Geier, die Europakandidaten von Grünen und FDP, Peter Alberts und Eva Rickel, sowie den Mülheimer CDU-Vorsitzenden und langjähriger MdB Andreas Schmidt.

Artikel WAZ.de vom 01.04.2014

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Landtagsbesuch bei Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

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Am 13.12 ist Herr Preiser´s SoWi Lk, Herr Erkens´ SoWi Gk (beide 11) und einige Schüler aus der 13 nach Düsseldorf in den nordrhein-westfälischen Landtag gefahren.

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Studienfahrt nach Brüssel

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Am Morgen des ersten Julis blockierten wir mit 42 Schülern die Bushaltestelle, bis Mirko, der Busfahrer, mit Rosi, unserem Bus, ankam. Nach 3 ½ Stunden Busfahrt erreichten wir mit einer leichten Verspätung das Europäische Parlament und unser Seminarleiter stieß zu uns. Nach einem gemeinsamen, gewöhnungsbedürftigen Essen, welches wir zum Glück ohne Lebensmittelvergiftung überstanden hatten, gingen wir in das Museum „Parlamentarium“ des Europäischen Parlaments.
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Besuch im Landtag

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Am 29.01.2014 sind wir mit unseren beiden Sozialwissenschaftskursen in den Düsseldorfer Landtag, in Begleitung von Frau Rott und Frau Papaioannou, gefahren.

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Wie groß soll Europa noch werden?

Wie groß soll Europa noch werden?- Ein Planspiel zu den Problemen des Erweiterungsprozesses Am Montag, den 27. Mai kamen drei Team- Studentinnen von der Landeszentrale für politische Bildung an unsere Schule, um einen Tag mit uns, der 9a zu verbringen. Sie hatten ein Planspiel vorbereitet, durch welches wir lernten, wie es abläuft, wenn ein Land der EU beitreten möchte.

Zunächst wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt: der Rat, die Kommission, die Presse, das Parlament und die Bewerber-Länder Kroatien und Serbien. In jeder Gruppe gab es verschiedene Charaktere mit eigenen Ansichten und Aufgaben, so wurden z. B. im Rat, im Parlament und in der Kommission die Rollen der Vertreter und Abgeordneten aus den unterschiedlichen Ländern verteilt. Wir bekamen Rollenbeschreibungen, in denen die persönlichen Ansichten und Ziele der Charaktere erklärt wurden. Das Parlament, der Rat und die Kommission wählten jeweils einen Präsidenten.

Der Kommissionspräsident eröffnete das Planspiel mit einer Rede. Nachdem sich im Rat und im Parlament die Abgeordneten gegenseitig ihre Meinungen zur Erweiterung der EU vorgestellt hatten, fertigten beide Gruppen ein Positionspapier an, welches sie dann der Presse gaben. Währenddessen führte die Kommission ein Gespräch mit der Presse und die Bewerberländer erstellten Anträge, in denen sie begründeten, weshalb sie in die EU eintreten möchten.

Diese Anträge übergaben die Bewerberländer dem Rat, der Kommission und dem Parlament, welche sich nun auf ein Gespräch mit den Bewerberländern vorbereiteten. Inzwischen führte die Presse-Gruppe Interviews mit verschiedenen Personen und gestalteten eine Presse-Wand mit allen Statements und Skandalen. Nun stellten sich die Bewerberländer Kroatien und Serbien dem Rat, dem Parlament und der Kommission vor, welche sich Fragen an die Länder überlegt hatten. Schon in diesen Gesprächen wurde klar, dass Kroatien deutlich bessere Chancen hatte, da es mehr die Kopenhagener Kriterien erfüllte, welche Voraussetzung dafür sind, ein Mitgliedsland der EU zu sein.

Anschließend wurde von der Presse eine Talkshow veranstaltet, in der einzelne Abgeordnete zu dem aktuellen Stand der Besprechungen befragt wurden. Die Kommission und das Parlament berieten sich nun ausgiebig und reichten dem Rat eine Stellungnahme ein. Nach einigen Diskussionen traf der Rat nun die Entscheidung, dass Kroatien den Beitrittskandidatenstatus erreicht hat und Serbiens Antrag abgelehnt wurde, da Serbiens Vertreter ihre Aufgabe nicht wirklich ernst genommen hatten und Serbien die Ansprüche nicht erfüllen konnte. Wir schlossen den Tag mit ein paar Feedbacks ab.

Uns hat das Planspiel gut gefallen, da man nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gearbeitet hat und man viel über die EU dazu gelernt hat, jedoch hatten nicht alle Gruppen gleich viele Aufgaben, weshalb manche nicht immer wussten, was sie jetzt machen sollten. Es wurde deutlich, wie lange so ein Prozess dauert, der sich im reellen Leben allerdings teilweise sogar über ein paar Jahre hinzieht.

Anna Köster und Lena Zimmermann, 9a

Besuch eines Bundestagsabgeordneten

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Am 02.05.2013 wurden die Klasse 5d und die Klasse 7b von Anton Schaaf, einem Bundestagsabgeordneten der SPD, besucht. Er wurde mit einem freundlichen Beifall empfangen. Zuerst erzählte er etwas über sich: Er ist 51 Jahre alt und Vater von 4 Kindern. Er hat sich schon als Jugendlicher für Politik interessiert, leistete dann Zivildienst und trat eine Lehre zum Maurer an. Danach wurde er erst Müllabfuhrmitarbeiter und dann Betriebsratsvorsitzender der Müllabfuhr Mülheim.

Er ist seit 1986 Mitglied der Partei SPD. „Die SPD steht vor allem für Gerechtigkeit und Solidarität!“, sagte er. Als Bundesabgeordneter für Arbeit und Soziales spezialisierte er sich auf die Rentenpolitik. Noch heute ist er Mitglied der AWO.

Er habe sich die SPD als Partei ausgesucht, weil seine Vorstellungen mit denen der SPD übereinstimmen würden. Aber trotzdem gäbe es manchmal andere Sichtweisen. Dann wäre es wichtig fürseine eigene Meinung zu kämpfen. Falls dann trotzdem die Mehrheit nicht dafür stimme, wäre dies demokratisch. Denn das Wichtigstean Demokratie sei, die Entscheidung der Mehrheit, auch wenn man seine Meinung nicht durchsetzten könne, zu respektieren.

Er erklärte uns z.B., warum er für ein Wahlrecht ab 16 Jahren (heute mit 18) sei. Unter der Voraussetzung, dass die Jugendlichen auch wählen gehen, sagte er uns: „Wenn Jugendliche wählen müssten, würden sie sich mehr mit Politik beschäftigen.“

Danach beantwortete er verständlich und mit viel Geduld all unsere Fragen. Er war auch bereit, weitere Fragen noch per Post zu beantworten. Die Stunde verging wie im Flug. Am Ende wurde er mit erneutem Applaus aus einer spannenden Stunde entlassen.

Von: RojdaKönülsök und Ricarda Zimmermann 7b