Der übermütige Lehrer

Der übermütige Lehrer
(eine kreative und nicht ganz ernst gemeinte Kalendergeschichte zur Skifreizeit)

Als Herr E. so kurzfristig zugestimmt hatte, die 7. Klassen mit auf ihre Skifreizeit zu begleiten, ahnte er noch nicht, dass das Skifahren, welches er erst noch lernen musste, nicht so einfach ist.
Ein paar Tage später im Zillertal stand Herr E. mit seiner Ski-Gruppe am Ankerlift, welcher immer wieder angehalten wurde, da sich die kleinen Kinder der Skischule sehr ungeschickt anstellten und ständig hinausfielen. Herr E. ärgerte sich zunehmend darüber, dass das so lange dauerte und scheute auch nicht davor, das ständig zu äußern. Schließlich war er an der Reihe, doch zur Überraschung seiner Schüler, wusste er auch nicht so recht, was zu tun war, als ihm ein Anker gereicht wurde. Mit einem Ruck wurde Herr E. mitgezogen. Doch nach etwa zwei Metern verlor er die Kontrolle über seine Skier, verlor das Gleichgewicht und stürzte urplötzlich in den Schnee, sodass sein Hintermann beinahe über ihn gefahren wäre.
Noch während er versuchte, sich wieder aufzurichten, schwor er sich, nie wieder so voreilig mit negativen Kommentaren über andere Menschen zu sein.

Von Muriel Blomeyer, überarbeitet von Agnieszka Jendrzok, Arne Fucks, Amira Fürstenberg und Noah Lorencic (alle 7d)

A report about our skiing- trip

On Friday, 12th February, forms 7a, c and d began a journey to the Zillertal mountains in Austria. Our bags were loaded into the big coach and then we could finally enter the coach. Everybody found a nice seat. (…)
Then – I think ten hours later – our teacher told us that we were in Austria. Then half an hour later we were in our hotel. It was called „Gasthaus Grünsbach“.
The morning was really cold and we had to wait until some other students had left the hotel to go back to Germany. Some children  went inside to have breakfast.

The afternoon was really busy: we had to rent our skis and our helmets. Then we could go to our rooms. I shared a room with Maxi and Hendrik. We were very happy when we saw our room. Then we had some soup and everybody was really tired, so we went to bed early in the evening.

The next morning we had a really nice breakfast. Afterwards we put our warm clothes on, chose our skis and at 8.30 the coach arrived to take us to the mountains. Then we took the gondola to the station. We put our bags into the restaurant and then the skigroups put their skis on and the “pros” went to a ski lift, and the beginners learned how to ski.
Everybody learned in their own time. Some children learned it more quickly and some students learned it more slowly. After a few hours everybody was hungry and so we had something to eat in the restaurant. It was really expensive to eat there, but there was a menu for 3,50 € every day (….).

At 4 o’clock we went back down and the coach driver took us to our hotel. There we had one hour of free time, I think everybody relaxed and then at seven o`clock we went downstairs to have a meal.
After that we played games, watched films or some people read a book. And then everybody had to go to bed.

On Saturday morning everything was over. Friday afternoon we packed our bags, cleaned the rooms and got everything ready to leave the house and travel back to Germany.
The last day wasn’t great for some children, they were ill. (…) So we hoped that we could go to the bus and sleep until we arrived at Mülheim. (….)
After eleven hours we saw our parents again and went home. And thus ended our trip to the Zillertal mountains.

I think everybody had a great time!

Elias Niess, 7a

Skifreizeit 2015 nach Wiesing im Zillertal

Skifreizeit 2015 1

Tag 1 – Samstag: Am Freitag, den 6. März 2015 fuhren wir, die Klassen 7a und 7b, abends an der Schule los und kamen nach einer relativ ruhigen Nacht am Samstag Morgen in Wiesing an. An diesem ersten Tag kam der Skiverleiher und wir wurden alle mit Helm, Skischuhen und Skiern ausgestattet. Nach dem Mittagessen probten wir das Anziehen der Skikleidung, was gar nicht so einfach war.[read more=”Mehr lesen..” less=”Weniger lesen..”]

Tag 2 – Sonntag: Am nächsten Tag wurden wir um 6:30 Uhr geweckt und sollten uns, wie am Vorabend besprochen, anziehen: Skiunterwäsche, Skihose, Oberteil und Pantoffeln. Danach sind wir frühstücken gegangen. Das Frühstück war sehr vielfältig. Im Anschluss zogen wir uns noch Jacke, Schal und Handschuhe an und machten uns auf den Weg zum Skikeller. Dort sollten wir die am Vortag ausgesuchten Skischuhe anziehen und unsere Skier mit zum Skibus nehmen, der uns um acht Uhr abholen kam. – Leider nicht immer pünktlich! Nachdem wir mit dem Bus an der Gondelstation ankamen, bekamen wir Skipässe mit denen wir dann in einer Gondel ins Skigebiet gefahren sind. Oben angekommen sortierten wir uns in die Gruppen und machten uns mit den Skilehren auf den Weg. Viele standen zum ersten Mal auf Skiern und mussten sich erst einmal eingewöhnen. Andere fuhren direkt los. – Dank der verschiedenen Gruppen! Im Anschluss an das Skifahren bekam jeder einen Coupon für das Mittagessen. Am ersten Tag gab es Pommes. Nach der kleinen Pause standen wir schon wieder auf Skiern.

Skifreizeit2015 2

Nachdem wir wieder mit Gondeln herunter gefahren waren, warteten wir auf den Skibus. In der Pension angekommen zogen sich alle um und aßen zu Abend. Nach dem Abendessen gab es noch ein kleines Abendprogramm: Jede Skigruppe ging die Skiregeln/Pistenregeln durch. Wir waren alle sehr erschöpft und die meisten wollten so schnell wie möglich schlafen.

Tag 3 – Montag: Morgens wurden wir wieder um halb sieben geweckt, haben uns umgezogen und sind zum Frühstück gegangen. Dann kam auch schon der Skibus und wir fuhren wieder zur Gondelstation, stiegen in die Gondeln und fuhren wieder einmal bei herrlichem Sonnenschein Ski. Vor allem      diejenigen von uns, die noch nie Ski fahren waren, staunten über die herrliche Landschaft.

Nachdem alle zu Mittag gegessen hatten, fuhren wir noch einmal Ski. Um drei Uhr sind wir dann auch schon wieder mit der Gondel ins Tal gefahren und der Bus holte uns ab. Einige gingen vor dem Abendessen noch in der Stadt bummeln. Abends spielten wir das „Familienspiel“.

Tag 4 – Dienstag: Der dritte Tag lief nicht viel anders ab. 6:30 Uhr aufstehen – anziehen – Frühstück – 8:00 Uhr Bus – Gondel fahren – ca. 2 Stunden Skifahren – Mittagessen – Skifahren – Gondel fahren – Bus fahren – Freizeit – Abendessen – Spieleabend – 22 Uhr schlafen.

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Tag 5 – Mittwoch: Nebelig. Sichtweite 10 m. Man fuhr ins “Nichts”.

Als Abendprogramm wurde der Film Bang Boom Bang geguckt.

Tag 6 – Donnerstag: Wetter wieder besser und alle sind gefahren.

Das Abendprogramm hieß „Wer wird Millionär?“ Wir wurden in 4 Gruppen aufgeteilt und mussten immer eine Person bestimmen, die die nächste Frage beantworten sollte. Am Ende bekam die beste Gruppe einen Preis.

Tag 7 – Freitag: Vormittags sind wir noch ganz normal in den verschiedenen Gruppen Ski gefahren. Am Nachmittag gab es eine Ski-Rallye, wo man Fragen bekam, die man dann über das Fahren des “Bermuda-Dreiecks” beantworten konnte, wie z. B. „Wie viele orangene Aufprallschutzmatten gibt es entlang der Strecke Hütte – Lift“.

Tag 8 – Samstag: Abfahrt ca. halb elf, Ankunft in Mülheim um 18 Uhr.

Die Skifreizeit hat den meisten gut gefallen. Leider war das Essen nicht ganz kindergerecht.

Erfreulicherweise hat sich niemand verletzt, so dass wir nicht ein einziges Mal den Arzt besuchen mussten!

Olivia Schulokat (7b), Riena Stein (7b), Julian Budny (7a)

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